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Will Thailand Internet-Cafés unter Aufsicht von Mönchen stellen?

Will Thailand Internet-Cafés unter Aufsicht von Mönchen stellen? "Mönche und Megabytes" betitelt ein US-Webdienst seinen aktuellen Bericht aus Thailand. zum Artikel 22.05.2008, 16:37Verstoß melden

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Goth Persönliche Nachricht schicken | 21 Beiträge

"Kuckt ein 12jähriger Pornos, könnten die Mönche ihm ordentlich den Hintern versohlen."

schreibt man inzwischen "gucken" mit K ?!?!

und doofe idee! einen tempel oder ein kloster derart zu entweihen

Spideraffe Persönliche Nachricht schicken | 14 Beiträge

Die Thailänder kommen nur auf so blöde Ideen... Wenn sie des allerdings machen sollten, verbauen sie sich auch wieder den Tourismus. Denn welcher Tourist guggt sich n Tempel an, indem Jugendliche hocken u im Internet surfen/zocken...? Ich würde da höchstens einmal reingehen um mir das anzuschauen u einmal fett über die Spinner zu lachen!

iris5o Persönliche Nachricht schicken | 160 Beiträge

ich denk mal das sich tailändische jugendliche nicht unbedingt pornos ansehen. aber das prostituieren wird auch von judendlichen praktiziert. schön das man sich da mal gedanken macht in diesem land. vieleicht auch mal ernsthaft.

LilithoD Persönliche Nachricht schicken | 148 Beiträge

Ich finde es eigentlich respektlos, dass man die Mönche als Büttel anstellt, um die Kids zu beaufsichtigen. Die übrigens auch schon selber Mönche waren oder sein werden, weil die meisten mal eine Zeit im Kloster verbringen. Also müssen da Mönche ihre Kumpels bespitzeln?
Vielleicht geht der Einfluss in genau umgekehrter Richtung los, nicht wie gewünscht. Das heißt, ich vermute eher, dass die Mönche, vor allem junge, mit Themen konfrontiert werden, die sie in ihrer Mönchszeit ausklammern sollten, und sie werden so dazu angestiftet, ihre Gelübde zu brechen, denn genaugenommen tun sie das schon, wenn sie zufällig etwas sehen, was bei ihnen Emotionen auslöst. Das heißt, man bringt sie in Versuchung durch eine Situation, die eigentlich die Eltern lösen sollten.

In unserer "oversexten" Welt im Westen ist das schwer zu verstehen, aber Zölibat auf Zeit kann auch vor einer Menge Probleme schützen. Das sollte man nicht aufs Spiel setzen. Ich finde es jedenfalls ziemlich unpassend, wenn man die Mönche, die praktizieren sollen, auch noch damit belastet. Als würden sie müßig herumsitzen und müßten mal was Sinnvolles zu tun bekommen.

maitilak Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Habe selten einen dümmeren Beitrag gelesen.
Buddhistische Tempel sind keine Internet Cafes
Es sind Orte der Ruhe und des Respekts vor Buddha

wie wärs mit nem Internet Cafe im Kölner Dom ?
hört sich ähnlich bescheuert an

fahrt mal hin, redet mit den Mönchen
dann hoffe ich, das nie wieder sowas hier auftaucht
ist ja fast wie Bild Zeitung
bin platt

nitneuKhonkaen Persönliche Nachricht schicken | 34 Beiträge

@ maitilak
Sehe ich auch so. Oder besser wir kümmern uns darum das alle Sex und Beate Uhse Läden jetzt dem Vatikan unterstehen.

fghamburg Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

So wie der Artikel formuliert ist, zeigt sich nur, dass der Berichterstatter die Realität in Thailand nicht kennt. Es gibt in Thailand laut Bangkok Post ca. 4 Millionen Internet-Zugänge, nach meiner Schätzung ein Viertel davon öffentlich in Hotels, Cafes, Spielshops,...
Ein wichtigs Thema in Thailand ist, und darauf wollte die Ministerin hoffentlich hinaus, dass mehr auf Altersbeschränkungen geachtet werden muss (und das gilt sowohl für Internet und Videos als auch bei der Prostitution), um Kinder und Jugendliche zu schützen und dass die Ministerin den Eltern mit dem Beispiel, dass Mönche das so nicht dulden würden, in ihr buddistisches Gewissen reden wollte.
Ist also die Aufregung nicht wert der Artikel. Zeigt eigentlich nur, wie wenig wir oft von anderen Ländern wissen ;-)

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