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Taliban-Comeback alarmiert Washington

41 Prozent mehr Angriffe, mehr Tote als im Irak - und düstere Aussichten: Afghanistan ist zum gefährlichsten Brandherd der Weltpolitik geworden. zum Artikel 02.07.2008, 18:01Verstoß melden

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vivaldi Persönliche Nachricht schicken | 21 Beiträge

@ leanne
??? da hat dir der böse märchenonkel aber schlimme geschichten erzählt. und gut, dass du dich jetzt so gut mit den terroristen auskennst und mit ihren heiligen pflichten. und mit den amerikanern, die jeden vergewaltigen, der nicht bei drei auf den bäumen ist. verzeih den zynischen tonfall, aber genau das meine ich mit "problematik reduzieren"...

ordensritterBenutzer gesperrt

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Vaihinger Persönliche Nachricht schicken | 2240 Beiträge

@ez

kann es sein, daß diese Taliban von den USA ausgebildet wurden, im Kampf gegen die Russen,
auch eine Bin Laden stand auf der Gehaltsliste solange er Russen massakrierte.
Hat alles mit den Terroraktionen "WTC oder Kenia" angefangen? oder war das eine Reaktion auf permanente US Einmischung?

Kc1 Persönliche Nachricht schicken | 1139 Beiträge

Der springende Punkt ist:

Die USA und ihre Verbündetet führen in Afghanistan einen Krieg, den sie nicht gewinnen können, selbst wenn sie das ganze Land flächendeckend zubomben.

Sie kämpfen nicht gegen greifbare Gegner, nicht gegen eine Feindarmee mit festen Standorten und Angriffszielen.

Die Taliban haben alle Vorteile auf ihrer Seite.
Sie kennen ihr Gebiet, wissen, wo sie sich verstecken können. Sie können einfach aus dem Nichts zuschlagen, jeder Zivilist könnte ein Attentäter sein, der den Soldaten statt etwas zu fragen in die Luft sprengen kann.
Die Taliban verfügen weiterhin über verschiedenste Waffen und einen Haufen an Leuten, die ihnen bedingungslos folgen, außerdem müssen sie nicht besonders vorsichtig bei ihren Aktionen sein, dass keine Unschuldigen verletzt werden. Sie können die Schuld einfach auf die USA schieben.

Die USA und ihre Verbündeten dagegen stochern quasi im Trüben, die Soldaten wissen nicht, ob der junge Mann, der da auf sie zukommt, sich gleich in die Luft jagt oder nur etwas fragen möchte.
Die Soldaten wissen auch kaum, wo sie zuschlagen sollen.


Der Krieg in Afghanistan, genauso wie der Irakkrieg, sind falsch geführt und unrechtmäßig.
Selbst wenn man es noch gutheißen kann, dass Typen wie Saddam und die Talibanführer nicht mehr an der Macht sind, so hätte es trotzdem keine militärische Besatzung geben dürfen.
Vielmehr hätte es starke humanitätre Hilfe geben müssen, welche lediglich von einer bestimmten Zahl Soldaten hätten geschützt werden brauchen.

Jedenfalls wäre es in der Bevölkerung sicher nicht gut angekommen, wenn die Taliban auch Leute vom Roten Kreuz/Roten Halbmond oder Ernährungshilfen angegriffen hätten.

ordensritterBenutzer gesperrt

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dez Persönliche Nachricht schicken | 694 Beiträge

@ordensritter

die nato wollte nicht nur zivil helfen. es wurde der bündnisfall ausgerufen, weswegen man dort militärisch einschritt.

insofern ist es natürlich auch wneig intelligent, wenn man hier die amerikaner allein in der verantwortung sieht. auf grund derer wurde zwar der bündnisfall ausgerufen- aber tätig wurden die anderen nato-nationen genauso.

das oberkommando haben momentan bekanntlich auch eben nicht die amerikaner.

übrigens wurde ja auch das angeblich nur in hilfseinsätzen involvierte deutschland militärisch aktiv-
was ja leider viele vergessen haben; in afghanistan war und ist das ksk aktiv. das ist eine eliteeinheit der bundeswehr, die nichts mit dem wiederaufbau oder schutz dessen zu tun hat.

insfofern hatte schröder natürlich die parlamentsarmee zu einer regierngsarmee degradiert- aber das ist ein anderes thema.

Weltbetrachter Persönliche Nachricht schicken | 46 Beiträge

@dez Fein aufgezählt und noch besser auswendiggelernt. Ich finds immer prima wenn man den Mist nachgakert, der im bunten Blätterwald naturgewachsen von den Bäumen hängt. Nur mal so am Rande nachgefragt, ist das wirklich alles so gewesen??? oder ist es nicht nur die politisch vertretbare Meinungsmache eines Landes wie der USA, die mal wieder Storys erzählt um ihr völkerfeindliches Handeln zu rechtfertigen??
(im übrigen wurden die Piloten des WTC Attentats in USA"!!! ausgebildet, nicht fein aufgepasst und noch schlechter auswendiggelernt)

Was haben die Menschen in Afganistan eigentlich all die Jahrhunderte gemacht, als sie noch nicht von den Sowjets oder den Ami oder den westlichen Mächte "bekehrt" werden sollten???

Als noch kein Spielzeug vom Himmel fiel das den Kindern beim ersten Griff danach die Hände und Beine abriss? Als noch keine Soldaten ihre Macht gegen die
Bevölkerung ausspielten???

Wahrscheinlich gab und gibt es in Afganistan genau so viele "Terrorcamps" wie es im Irak Chemische und biologische Waffen gab.

Aber so lange es den Besatzern gelingt das ewige Drama vom Bösen und Guten in Hoolywoodmanier aufzuführen, solange wird es Menschen geben die in diese Filme gehen und vollkommener Überzeugung vertreten was sie ja mit eigenen Augen gesehen haben.

Alle Ausländer raus aus Afganistan!!!!

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