ja und es muss immer schneller und besser werden,dabei vergessen die Leute aber,dass es menschen sind und keine Maschinen.
Vieleicht sollte man auch mal fragen,warum! sich die Sportler auf diese Sache mit dem Doping einlassen,wird ihnen ja auch viel gezahlt für die Teilnahme und die vorderen Plätze oder dem Sieg.Das hat doch alles nichts mehr mit SPORT zu tun!
Wie überall im Leistungs- oder Profisport ist es kein Kampf mehr zwischen Mensch und Mensch.
Erfreuen wir uns lieber an Roboterwettkämpfen, die da wären:
Schachcomputer
Fußballroboter
und diverse andere technische Vergleiche
Es wurde vermutlich schon immer herumgetrickst, um einen Vorteil gegenüber seinem Gegner zu haben.
Das ist ja auch okay, solange es nicht übertrieben wird und die Grundchancen ungefähr gleich bleiben beziehungsweise die Vorteile durch eigene Leistungen erzielt werden.
Absolut unsportlich ist es jedoch, wenn Leistungen nur noch durch den Einsatz von unfairen Mitteln wie exzessivem Doping erreich werden.
Fahrradfahren an Sich ist ein schöner Sport, finde ich und es ist sehr schade, dass er durch eine Reihe von Idioten in den Dreck gezogen wurde.
In gewisser Weise sehe ich aber auch die Zuschauer und Sponsoren bei solchen Veranstaltungen in der Schuld.
Jemand, der letztes Jahr in 1 Stunde 20 Minuten einen Berg hochgefahren ist, steht in diesem Jahr zusammen mit seinen Kollegen unter Druck, den Berg nun in 1 Stunde zu schaffen, nächstes Jahr in noch kürzerer Zeit.
Weil Sponsoren und Fans immer bessere Leistungen sehen wollen, viele sind nicht mehr mit der Leistung vom Vorjahr zufrieden, sondern wollen immer bessere, spektakulärere Leistungen sehen.
Unter diesem Leistungsdruck stehen Radsportler oftmals.
Ich glaube nämlich nicht, dass jemand sich bei den bekannten Nebenwirkungen wirklich aus reinem Spaß an der Freude mit dem ganzen Dopingkram zuknallt.
Die wissen doch, was für ein Risiko sie damit eingehen, körperlich, geistig und in Bezug auf ihren Ruf.
Man sollte als Zuschauer einfach verstärkt einen sauberen Sport und nicht andauernd neue Extremleistungen zu fordern.
Dann verringert sich auch das Doping.
ich sag nur armer radsport, aber gibt ja noch andere sportarten die sehr sehr arm geworden sind aus moralischer sicht zb. Leichtathletik....
da wo viel geld drinne ist, kommen auch die anreize zum dopen
man nehme zb. den taekwondo-leistungssport, da gibts sowas net, jedenfalls nicht in den ausmaßen, udn warum net: weil damit kein geld zu verdienen ist
sehr sehr traurig
bin ja mal auf diese tour und olympiade gespannt... kotz
Vielleicht wollen die Damen und Herren der ersten drei Seiten eines zur Kenntnis nehmen:
Unter den halbwegs erfolgreichen Teilnehmers der TdF ( so Plätze bis 80 oder 100) gibt es keinen Fahrer, der noch nie mit Doping in Berührung kam. Wie sollte der Körper sonst so schnell regenerieren? Wenn man sieht, welche Schindereien mit den schweren Bergetappen verbunden sind, dann Urinprobe, Transfer, Massage etc. - wann soll sich der Fahrer erholen?
Noch eine sportliche Bemerkung: Es ist m.E. totaler Blödsinn, schwere Bergetappen mit einer Abfahrt von 25 km Länge zu beenden, wie in diesem Jahr. Das Sturzrisiko wird so unsinnig erhöht.