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"Bindungs-Gen" bestimmt Ehefähigkeit von Männern

"Bindungs-Gen" bestimmt Ehefähigkeit von Männern Die Beziehungsfähigkeit von Männern wird von ihrem Gentyp mitbestimmt. Forscher haben ein Gen ausfindig gemacht, das Einfluss auf die Beziehungsfähigkeit von Männern sowie auf die... zum Artikel 02.09.2008, 12:26Verstoß melden

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SpoekenKieker Persönliche Nachricht schicken | 16 Beiträge

Genauuu !!!!
Zumindest wissen die Frauen jetzt, warum Männer bei bestimmten Hormonschüben sofort neugierig und gierig bei andren Frauen werden. Nix mehr mit der Frage "Was hat die, was ich nicht habe !!!"

Die Reisser sind dann nur noch die Frauen, die Männer mit Wühlmäusen und Autismus bedenken.
Das sind dann total verblödete Emanzen !
Aber diesen Genen kommen die Forscher dann sicherlich auch noch auf die Schliche !

pachizefalos Persönliche Nachricht schicken | 11 Beiträge

Hört doch mal endlich auf, den genetischen Unsinn so ernst zu nehmen.

Ca. 35 000 Gene hat man bei der Entschlüsselung des menschlichen Genoms gefunden. In der Schule habe ich noch gelernt, jedes Gen sei für die Codierung eines Enzyms verantwortlich - bei über 100 000 Enzymen des menschlichen Körpers der perfekte Beweis dafür, dass Naturwissenschaften der Aberglauben unserer Zeit sind. - So lange nichts anderes bekannt ist, wird das Halbwissen von heute als Wirklichkeit ausgegeben und in den Schulen als verbindlich gelehrt und in der Pharmazie angewendet...

LaoDe Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

Auch wenn viele Beiträge eher emotional scheinen, ein paar haben die entscheidenden SChwachpunkte erwischt:
1. Keine Silbe, wie sich das Gen bei Frauen auswrikt ! Vielleicht bewirkt es bei Frauen ja ein bestimmtes Männerverhalten zu provozieren ? (nicht ganz ersnt gemeint, aber als Kritik an der Untersuchungsmehtode !)
2. hab ich das richtig gelesen: es wurden ca. 2.000 Menschen untersucht ?
Bin kein Statiker, aber dieser Stichprobenraum unter berücksichtugung verschiednen Alters etc. scheint mir doch ein wenig klein ! Reicht nich mal bei einfachen Heilungs-Phänomenen und für einen double Blind-Test ?
3. Wie sieht es mit der Verteilung über verschiedee Völker aus ?
4. Welches Geschlecht und welchen FAmilinestand hatten die Untersucher ?

Wohl doch eher eine der vielen Show-Wissenschaften !?

Palomina Persönliche Nachricht schicken | 81 Beiträge

Ja, das merkt man, dass da nicht der Statistik-Bortz dahinter steht (oder meintest du tatsächlich Statiker?), denn sonst würdest du die Regel "Item = n3" anwenden, also bei z.B. 3 Fragen wüsstest du, dass dir bereits 9 Versuchpersonen reichen, um mit deren Daten rechnen zu können ... von daher ist eine Population von 2000 VPn eine beachtliche Größe ...Geschlecht, Alter und sehr häufig auch Familienstand wird ohnehin routinemäßig zur Beschreibung der Stichprobe abgefragt ... Ein Blick auf die Original-Veröffentlichung ist oft aufschlussreich. Quelle ist ja angegeben.

Realforscher Persönliche Nachricht schicken | 77 Beiträge

Das ist in etwa so wie ein Artikel vor einiger Zeit, der den Hang vieler Menschen zu Lügen genetisch zu erklären versuchte. Trotz kompetent klingendem Vokabular haben diese beiden Artikel aber gemeinsam, daß sie tatsächlich wohl wenig echte wissenschaftliche Grundlagen haben dürften.
Die Stoßrichtung scheint vielmehr eine andere zu sein: Bisher hat die Schulpsychologie versucht, das Umfeld, Umstände und Mitmenschen verantwortlich für Charakterschwächen oder Fehlverhalten zu machen, jetzt, im Zeitalter der Genforschung, muß die genetische Veranlagung dafür herhalten. Alles scheint recht zu sein, um uns von der Eigenverantwortung zu entbinden, die man von jedem selbständigen Bürger erwarten kann.

pgw 13128 Beiträge

das darf doch nicht wahr sein.........................;-/

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