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Kurt Beck tritt als SPD-Chef zurück

Kurt Beck tritt als SPD-Chef zurück SPD-Chef Kurt Beck tritt nach Angaben des SWR als Parteivorsitzender zurück. zum Artikel 07.09.2008, 14:01Verstoß melden

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EishockeyGott Persönliche Nachricht schicken | 63 Beiträge

Sind eh alles die gleichen Pfeiffen!

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darling1607 Persönliche Nachricht schicken | 17 Beiträge

genau, eishockeygott

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ichbinsnie Persönliche Nachricht schicken | 6 Beiträge

Gute Entscheidung! Steinmeier hat an Profil gewonnen, Beck war immer etwas "farblos" und Münte soll den Vorsitz haben- meiner Meinung nach.

fahrradfreund Persönliche Nachricht schicken | 98 Beiträge

Na Gott sei Dank hat der es endlich eingesehen!!! Beck hat null Ausstrahlung, null Charisma! Er scheint auch sich überhaupt nicht selbst kritisch zu reflektieren. Durch seine übergewichtige Erscheinung und den unvorteilhaften Haarschnitt samt Bart wirkt er nicht wie der politische Macher, sondern erinnert mich eher an ein Wildschwein, welches keine Lust mehr hat sich zu bewegen. Also Kurt: Nutze endlich mal die freie Zeit, die Du jetzt hast um etwas Sinnvolles zu tun! Mach Sport!!!

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Boogie1973 Persönliche Nachricht schicken | 71 Beiträge

Überfällig; nur ändern wird es garnichts, da der erfolgreiche Kurs der Selbstdemontage bereits seit mehreren Jahren anhält und keiner den Mut hat auch nur einen Schritt zurückzugehen und einzugestehen, das diverse Entscheidungen falsch waren.

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Grace63 Persönliche Nachricht schicken | 23 Beiträge

Beck hat sich selbst ins Abseits geschossen - wurde Zeit, dass er`s einsieht.

boggle Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

Wenn es denn so ist, dass Kurt Beck den Parteivorsitz abgibt, kann ich ihn dazu nur beglückwünschen. Sicherlich hat er des Öfteren unglücklich agiert, aber völlig unabhängig davon, ob er der richtige Mann an der richtigen Stelle ist: die Ausprägung der Hetz- und Spottkampagnen, wie sie gegen ihn stellenweise praktiziert wurden, erinnerte ja beinahe schon an den politischen Umgangston der Weimarer Republik. Sich menschlich derart angreifen und demütigen lassen zu müssen - das kann auch der Vorsitz einer großen Volkspartei nicht wert sein. So gesehen alles Gute an Herrn Beck.

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