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Weibliche Dominanz tut der Partnerschaft gut

Weibliche Dominanz tut der Partnerschaft gut Wenn Frauen zu Hause das Zepter schwingen und die Männer nachgeben können, dann ist das gut für die Partnerschaft, hat eine amerikanische Studie ermittelt. zum Artikel 30.01.2008, 13:06Verstoß melden

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DieKleene Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

so wie hier manche männer klingen,haben wohl echt schon viele ganz schön stressige frauen an der backe gehabt,was?!
meine beziehung funktioniert wunderbar.und ja,wenn frauen sich durchsetzen ist das gut,weil männer eh meist überfordert sind ne beziehung am laufen zu halten oder den haushalt oder eben alles,was über ihre kleine männerwelt hinausgeht.ist eben oft so..
seht ihr ja schon an euren ausreden.."wir reden nicht so viel"..
aber ob dominanz gut ist,weiss ich nicht.bei meinem freund und mir ist es eher ausgeglichen.ich will zwar öfter was als er,da er als mann soviel einfacher zufriedenzustellen ist,aber jeder hat eine gleich starke stimme.ich denk auch die meisten männer würden echte dominanz garnicht mitmachen(im gegensatz zuvielen fauen ohne selbstwertgefühl).
so dis is meine meinung.

9TKitsune Persönliche Nachricht schicken | 63 Beiträge

@DieKleene

Ohweia, Du haeltst Dich auch fuer die Krone der Schoepfung, wa?

Mannmann, deutsche Frauen... ein Glueck das ich nach Japan ausgewandert bin - da ist Frau noch stolz darauf, die ´Frauenrolle´ uebernehmen zu duerfen...
Und ja, hier studieren Maedchen auch und arbeiten auch in Chefposition. Trotzdem heben deswegen sie nicht gleich ab so wie in Deutschland.

MikeNT Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

Es lebe "Desperate Housewifes". Im Ernst, die Auswahl und Anzahl der Probanden erfüllt keinen ernsthaft wissenschaftlichen Anspruch. Deutsche Psychologen (u.a. Hans Jellouschek) haben schon längst nachgewiesen, dass nur "gleiche Augenhöhe" die beste Voraussetzung für eine lange, für beide Seiten glückliche und erfüllende Beziehung ist.

neoronin Persönliche Nachricht schicken | 488 Beiträge

ying und yang vergessen? es sollte eine balance sein mal der eine mal der andere

Alucard Persönliche Nachricht schicken | 10 Beiträge

will den thread jetzt nicht lesen und auch später nicht, da in dem prolog schon drinnen steht:
"laut amerikanischer studie...."

1. wir sind nicht in amerika
2. die typen kennen sich in solchen fällen nicht aus, warum sonst ist die scheidungsrate in amerika um die 70%
3. die haben noch nie ne wirklich anerkannte studie über partnerschaft gemacht

3. ich hab was gegen die typen...

sry is spam aber was solls wenn man gelangweilt mit restalk in der schule sitzt...

ps: meine is nicht dominant, aber ich lasse ihr spielraum...

hoffe das passt jetzt dazu... :)

djack Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

Hallo,
Wenn man sich den Artikel genau anschaut ist die Folgerung, dass eine WEIBLICHE DOMINANZ in der Partnerschaft gut tut, ein völliger Blödsinn. Dominanz bedeutet Vorherrschaft. Die Untersuchungsergebnisse sprechen aber nur davon, dass die Frau auch etwas zu sagen hat und nicht unterdrückt wird. Ich persönlich bin eher konservativ, d.h. ich als Mann habe eine leichte Dominanz. Ich höre schon die Aufschreie, aber nur weil unsere Gesellschaft verdreht ist. Diese Dominanz hat nämlich nichts mit Unterdrückung oder Egoismus zu tun. Ganz im Gegenteil. Die konservative Rolle des Mannes in der Ehe (so wie sie auch in der Bibel schon beschrieben ist) bedeutet Verantwortung. Nicht nur im finanziellen (meine Frau arbeitet auch und zwar so wie sie es mag) sondern auch in Sachen Erziehung, Harmonie und Werte. Das heisst auch nicht, dass ich alles bestimme. In der Bibel steht auch ORDNET EUCH EINANDER UNTER. Nur wenn Paare ihren Egoismus zur Seite legen kann und die Verantwortung auf sich nehmen wird wahre Harmonie entstehen.
Wenn hierzu Kommentare kommen bitte ich den gesamten Zusammenhang zu betrachten und nicht einzelne Zitate zu nehmen und ein falsches Bild zu schaffen.

djack Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

zu neoronin:
Ying und Yang als reinen Ausgleich zu betrachten ist sehr nett, aber es bedeutet den Ausgleich zwischen dem Guten und dem Bösen zu schaffen. Wenn Du Gutes tust musst Du auch den Ausgleich schaffen indem Du genauso viel Böses tust. Willst Du das wirklich?
Ich halte da nicht so viel von.

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