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Polizei verbietet Rechtsradikalen-Treffen in Köln

Polizei verbietet Rechtsradikalen-Treffen in Köln Die Polizei hat am Samstag ein Rechtsradikalen- Treffen in Köln nach Ausschreitungen linksautonomer Gegendemonstranten verboten. "Die Sicherheit unserer Kölner geht vor", sagte ein... zum Artikel 20.09.2008, 14:22Verstoß melden

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Maan Persönliche Nachricht schicken | 393 Beiträge

yeah zum glück geschaft!

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Nightshift Persönliche Nachricht schicken | 128 Beiträge

Da sieht man mal wieder das die linken MINDESTENS genau so schlimm sind. Aber gegen die wird ja nie etwas gesagt.

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Kickes Persönliche Nachricht schicken | 64 Beiträge

hrhr...was für eine lächerliche Aussage von Herrn Schramma - typisch Köln...

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Maan Persönliche Nachricht schicken | 393 Beiträge

solange es solche gegenaktionen gibt, wird den rechten klar sein, dass sie hier nicht von allen tolleriert, ja schon fast respektiert wird! es gibt immer noch sehr viele menschen die nicht vergessen haben wofür nationalsozialismus eigentlich steht.

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tastenfreund 57 Beiträge

"nightshift" 14.38 , das sehen sie falsch, ich erlaube mir eine differenzierte Meinung zum Verbot der antidemo.

Der "schwarze Block " hat sich meistens nur an Strassenkrawall hochgezogen und längerandauernde, disziplinierte Verständigungsprozesse versucht, zu zerstören.
Aber auch solche müssen ab Montag endlich wieder in Gang kommen....
Dazu folgendes :
Heute , 20.09.2008 in der" FAZ", Kommentar zu Umfragen bei gesellschaftlicher Prominenz in Köln .

"Günter Wallraff weist darauf hin, dass „auch die Dibit als Träger der Moschee in der Türkei eine intolerante Politik gegenüber anderen Glaubensrichtungen betreibt“, und Alice Schwarzer mahnt, es sei „höchste Zeit“, „dass auch die etablierten Parteien die Ängste der Menschen ernst nehmen, statt islamistischen Funktionären nach dem Munde zu reden“, denn „die gemäßigten Musliminnen sind ihre ersten Opfer“. Die Eindeutigkeit, mit der dieser Kongress Köln polarisiert, ist mithin so eindeutig nicht: zumindest solange auf der Gegenseite nicht auch Zwangsverheirater, Ehrenmörder oder Karikaturenschänder ausgemacht werden."

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sema77 Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

Sicher gut, dass das Treffen der rechten Kräfte verhindert wurde. nur für welchen Preis?

In diesem Zusammenhang finde ich die Aussage von Herrn Schramma mehr als verächtlich.

Will er etwa den linken autonomen Mobb, der mit äußerster Gewalt gegen die Polizei, welche das Grundrecht auf Versammlung schützt, (ja auch rechtsextreme haben ein Grundrecht auf Versammlungsfreiheit nach Art. 8 GG !!!), als Demokraten bezeichnen? Einfach unfassbar. Die Politik hat ein Verbot der NPD und damit ein deutliches Zeichen gegen Rechts vermasselt und freut sich nun über Chaoten, die auf den deutschen Staat schei.....

Und dann noch Meinungen wie die von floone, da fällt mir nichts mehr dazu ein....

Ein wieder mal frustrierter Polizeibeamter....

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Jason97 Persönliche Nachricht schicken | 546 Beiträge

Das war vernünftig das die Demo abgesagt wurde...

Damit wird die Stadt Köln vor reichlich schaden bewahrt den eine Menge Personen bei der Planung der Kundgebung möglicherweise eingerechnet haben.

Der Sieger ist hier eindeutig die Bevölkerung die vor Extremismus geschützt worden ist...

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