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BootsAndBraces 184 Beiträge

Faschismus: Welche Art von Mensch will so etwas?

Ich habe mich vor einiger Zeit gefragt wieso will jemand sich von oben sein leben vorschreiben zu lassen, etc. Kurz: wer gibt freiwillig seine wenigen menschenrechte auf und stellt sich in den dienst eines Führers?

17.08.2008, 17:43Verstoß melden

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Strastje 181 Beiträge

@albert60


"Die 14 Merkmale des Faschismus
Laut Prof. Laurence Britt, gibt es 14 Merkmale des Faschismus:


Lautstarker und penetranter Nationalismus

Verachtung der Grundrechte der Menschen

Bestimmen von Feinden oder Sündenböcke für eine vereinigende Sache

Vorherrschaft des Militärs

Ungezügelter Sexismus

Kontrollierte Massenmedien

Besessenheit mit nationaler Sicherheit

Religion und Staat sind miteinander verflochten

Die Konzernmacht ist geschützt

Die Arbeitnehmerrechte werden unterdrückt

Verachtung der Intelektuellen und der Kunst

Besessenheit mit Kriminalität und Bestrafung

Ungezügelte Fetternwirtschaft und Korruption

Betrügerische Wahlen"


Mit einem Wort:


Trifft alles auf den Islamofaschismus zu, der groessten Bedrohung der freien Welt des 21-Jahrhunderts!!!!

laveritepure 184 Beiträge

@ Strastje,
ein wirklich spannender Aspekt zur Diskussion des Faschismus.

Allerdings sollten Sie auch nicht verschweigen, daß
diese 14 Punkte von Britt ursprünglich auf die Bush Regierungs- und Propagandaherrschaft angewandt wurden. 2003

PS. Punkt 13, bedeutet Klan-oder Netzwerkherrschaft.
Also, Vettern wie Cousins, die dann in der Tat "fetter" werden können.

siegeszeichen Persönliche Nachricht schicken | 1857 Beiträge

@BAB
"hier geht es um die frage warum geben menschen all ihre rechte auf um EINEM herrschenden zu dienen können?"

Vielleicht weil sie von ihren Religionen schon so schön darauf vorbereitet wurden? Im Sinne von: Du sollst keinen anderen Gott... und immer schön "ja und amen" sagen zur Obrigkeit? Und dumm gehalten wurden, weil Gebildetsein zum Nachhaken verführt? Und weil sie durch die Monarchie einen einzigen absoluten "Vortänzer" gewohnt waren bzw. sind?



albert60 Persönliche Nachricht schicken | 626 Beiträge

Die Frage bleibt was wollen die Faschisten erreichen.

Es geht einerseits ums Geld, aber es geht um mehr, es geht um die Entmündigung der Bevölkerung, um die Zerstörung der Selbstbestimmung und der Demokratie, hin zu einer zentralen Regierung, zur Weltdiktatur. Das wollen die Faschisten erreichen,
die Zentralisierung der Macht(Globalisierung ?)

Sehr interessante zusammenhänge über Religion, Bankwesen und Heutige Politik
auf Deutsch (ca. 2 Std.) in drei Teilen

Zeitgeist 1. Teil - Religion

http://video.google.com/videoplay?docid=2394247001276662890&hl=de

Zeitgeist 2. Teil - 11. September

http://video.google.com/videoplay?docid=-6742879200088176930&hl=de


Zeitgeist 3. Teil - U.S. Wirtschaft u. Kriegschgeschichte

http://video.google.com/videoplay?docid=-5352246495880531634&hl=de

Was ist Realität? Was immer wir glauben das es ist.
Mit diesen Filmbeiträgen werden einige vieles mit anderen Augen betrachten.

albert60 Persönliche Nachricht schicken | 626 Beiträge

Wir leben bereits in einer faschistischen Gesellschaft

Was jetzt in Amerika, aber auch in Europa abgeht, mit der schleichenden Einführung des Polizeistaates, der Demontage der Verfassungsrechte, Unterdrückung der freien Meinungsäußerung, der Kontrolle und Vereinheitlichung der Medien, der ständigen flächendeckenden Überwachung, den inszenierten Terrorakte, der Schaffung von künstlichen Feinden, und der Suche nach neuen Konflikten um von innenpolitischen Problemen abzulenken, ist der Ablauf eines faschistischen Programms. Was ist 9/11 anders als der Reichstagsbrand Version 2.0 von Bush/Cheney, um damit ihre Ermächtigungsgesetze durchzudrücken und Angriffskriege führen zu können?

wschlotterbeck Persönliche Nachricht schicken | 735 Beiträge

FAschismus ist eine derart vielfältige Erscheinung, die mit nur einem Begriff nicht wirklich um- und beschrieben werden kann.
So hatte der F. selbst in den 30er und 40er jahren z.B. in Deutschland und in Italien einige grundlegende Unterschiede. Lediglich die widerlichen Auswüchse waren gemein.
Der Linksfaschismus der DDR ist wiederum kaum anders zu betrachten denn was dort als "sozialistisch" gepredigt worden ist, war doch nichts anderes als ein Raubtier-Kapitalismus einiger weniger, die sich in Staat und Partei hochgehechelt haben.,, kaum anders als bei den Braunen!

albert60 Persönliche Nachricht schicken | 626 Beiträge

Es gibt eine gute Filmdokumentation von Oliver Stone über Fidel Castro, die er vor wenigen Jahren drehte. Da spaziert Fidel spontan und ohne ankündigung mit Oliver durch die Strasse von Havanna und sitzt im Kaffee mit ihm, plaudert mit ihm und beantwortet alle Fragen von Oliver ... alles ohne Bodyguards und Sicherheitsleute. Die Kubaner konnten hautnah an Fidel ran, ihm die HAnd schütteln und applaudierten sogar. Dann muss ja Castro trotz der materiellen Armut ziemlich beliebt sein.

Sowas könnte Bush niemals machen, denn wenn der irgendwo auftaucht, müssen im Umkreis von 10 Kilometer alle Kanadeckel zugeschweisst, alle Briefkästen entfernt, alle Fenster geschlossen sein, die Bewohner dürfen nicht raus schauen, sonst werden sie erschossen, es wimmelt nur so von Secret Service Leute ... und das ist der Führer einer "Demokratie" der so eine Angst vor den Menschen haben muss. Welches Land ist demnach wirklich eine Diktatur?

Materieller Wohlstand ist kein Zeichen dafür, die Menschen sind glücklich und es geht ihnen gut. Das ist nur was uns vom Kapitalismus eingeredet wird. Ausserdem würde es den Kubanern erheblich besser gehen, wenn nicht die USA einen Wirtschaftsboykott verhängen würde. Diese verbrecherische Massnahme trifft nur den kleinen Mann.

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