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boesefrau 427 Beiträge

Struck: Agenda 2010 ist Vergangenheit

SPD-Fraktionschef Peter Struck ist auf deutliche Distanz zur Agenda 2010 gegangen. "Die Agenda ist Vergangenheit. Sie war Voraussetzung für das Wachstum, was wir drei Jahre lang erlebt haben. Aber wir können nicht stehen bleiben", sagte der SPD-Fraktionsvorsitzende der in Düsseldorf erscheinenden "Rheinischen Post". Struck kündigte weiter an, die Sozialdemokraten würden sich nun auf den Mindestlohn und die mögliche Flexibilisierung bei der Rente mit 67 konzentrieren.


http://magazine.web.de/de/themen/nachrichten/deutschland/6655980-Struck-Agenda-2010-ist-Vergangenheit.html

19.09.2008, 18:11Verstoß melden

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boesefrau Persönliche Nachricht schicken | 427 Beiträge

Da lässt sich mit einer Agenda 2020 doch sicher was machen...

oberlemming Persönliche Nachricht schicken | 3334 Beiträge

Die Agenda 2010 ist mitnichten Vergangenheit. Sie muß nur den sich ändernden Verhältnissen nachhaltig angepasst werden.
Die Rosskur, die uns manche Politiker nach der UNVERANTWORTLICHEN Tatenlosigkeit eines Helmut Kohl (u.a.) aufgedrückt haben übersteigt offensichtlich nicht nur das Erwünschte sondern auch das zu Erbringende an Maß und Ausdauer der Bevölkerung!
Die MaßLOSIGKEIT von Politikern und Konzernen erleichtere die Fähigkeit und Bereitschaft zu Einsparunge nicht gerade.

thom Persönliche Nachricht schicken | 7595 Beiträge

Die ist doch noch da. Struck war und ist ein Idiot!

Dry 227 Beiträge

Agenda 2010 ist Vergangenheit

Sie ist fest verankert mit dem BASTA Kanzler und den Sozialdemokraten als willige Gehilfen des Kapitals!

albert60 Persönliche Nachricht schicken | 626 Beiträge

Hier sei nur an den Beschuldigten Kohl, Helmut, erinnert, der schon im August 1989 in einer Ansprache an die Bevölkerung im Deutschen Fernsehen verkündete:

„Die Bundesrepublik muß sich wegentwickeln von einem Hochlohn-Industrieland und sich hinentwickeln zu einem Niedriglohn-Dienstleistungsland.“

Teilweise ist dies inzwischen erreicht – Löhne von 1 € je Stunde spalten die Gesellschaft, oder Zeitarbeitslöhne von unter 5 € ergeben auch nur einen Bruttolohn von um 800 € im Monat – zu wenig zum Leben aber zuviel zum Sterben. Was nutzt ein sich Lamentieren der rothaarigen Wieczorek-Zeul über die Armut in den Entwicklungsländern – in Deutschland greift Armut auch immer mehr um sich. Die Schere öffnet sich in Deutschland und die Mittelschicht schwindet. Deutschland wird Entwicklungsland mit einigen wenigen Reichen und dem Gros an Armen. Seitens des globalen Kapitals ist das jedoch gewollt.

Mit der Agenda 2010 jedoch hatte sich die SPD eben dieser Gesellschaftsspaltung durch die Globalisierung gebeugt.



wschlotterbeck Persönliche Nachricht schicken | 735 Beiträge

16 Jahre unverantwortliches Nichtstun und Stillstand sind von einem eher leeren Aktionismus abgelöst worden von einer Reformwut, die die Reform zum Zweck hatte und nicht, die Republik zukunftssicher zu gestalten.
Herausgekommen ist eine Agenda 2010, die in ihren Grundzügen vermutlich "stimmig" ist, die aber nicht als das eigentlich Unabänderliche - nicht als die heilige Kuh dastehen kann und darf.

qued Persönliche Nachricht schicken | 5041 Beiträge

Struck hat leider die Realität aus den Augen verloren, viele Menschen leiden unter der Agenda 2010 und Menschen, die 20, 30 JaHRE FÜR DIE brd GEARBEITET HABEN, beziehen jetzt Hartz IV, ganz zu schweigen von den Niedriglöhnern und Leiharbeitern. Die Agenda, eine gewollte Umverteilung von unten nach oben, und auch die Mittelschicht wird immer dünner

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