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Jede zehnte Frau bleibt wegen der Familie zu Hause

Jede zehnte Frau bleibt wegen der Familie zu Hause Etwa jede zehnte Frau in Deutschland verzichtet wegen der Betreuung von Kindern oder der Pflege Angehöriger auf Berufstätigkeit. Damit liegt Deutschland nur ganz knapp unter dem Durchschnitt... zum Artikel 14.09.2008, 13:25Verstoß melden

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sonne321 Persönliche Nachricht schicken | 2959 Beiträge

Eigentlich ist meine reguläre Arbeitszeit für heute schon beendet, aber man muss ja was tun für die Karriere ;o))

steffi31 Persönliche Nachricht schicken | 53 Beiträge

KInder müssen selbsständig werden, und dass können sie nicht werden, wenn ständig die Mutter im Nacken sitzt.Bestes Beispiel ist die Mutter meines Freundes.Sie ist lieb und nett aber sie mischt sich ständig in alles ein. Sie redet nur über ihre Enkelkinder, ihren Garten und was es zum essen gibt.
Genauso meine Schwägerin.Sie hat zwei Kinder von 4 und 6. Sie hat kein Bock zu arbeiten. Ihr Mann findet es nicht gut, dass sie nicht arbeiten geht.Ich kann das verstehen.An seiner Stelle würde ich mich scheiden lassen.Sie ist verwöhnt und faul. So eine Einstellung ist einfach nur assozial.

DoppelXAgent Persönliche Nachricht schicken | 2537 Beiträge

@Sonne

Wieso es wir Frauen sind, die die Hausis schlecht reden?

Hmmm....vielleicht der pure Neid? Dass wir aufgrund unserer Lebensumstände, des Fehlens eines reichen Partners oder auch schlicht und ergreifend aufgrund unserer Erziehung, die uns ein derartiges auf-die-faule-Haut-Legen verbietet, gezwungen sind, zu ackern und zu kämpfen, jederzeit das Schreckgespenst der Arbeitslosigkeit im Nacken - während sich andere auf Kosten ihres Mannes ein schönes Leben machen ;-)?

Ist natürlich ironisch gemeint - so wirklich würde ich es gar nicht wollen. Die Wissenschaft eintauschen gegen kochen, putzen, Windeln wechseln und Kinder durch die Gegend chauffieren? Niemals!

Aber ein wahrer Kern ist da schon drin. Ich kenne viele in meiner Situation, die diesen Überlebenskampf satt haben. Allerdings - Männer UND Frauen :-) ......

Und es stimmt aus meiner Sicht auch nicht so ganz, dass Männer die "Nur-Hausfrau" weniger kritisieren.

Ich habe schon öfter gehört, dass Männer darüber nicht immer glücklich sind, wenn ihre PArtnerin der kinder wegen beruflich auch nur kürzer tritt! Denn meist führt das zum einen dazu, dass sie dann gezwungen sind, beruflich mehr zu tun, was auch nicht jedem Familienvater gefällt. Zum anderen entsteht hier die Gefahr, dass die Lebenswelten auseinanderdriften. Der Mann fühlt entweder teilweise vom Familienleben ausgeschlossen - oder aber die Themen der Partner werden so verschieden, dass das Verständnis für die Themen und Probleme des jeweils anderen erschwert wird .....

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