NASA sieht in Erforschung des Alls Schlüssel zum Überleben
allen Schwarzmalern und Miesmachern zum Trotz steckt der Drang einfach in der menschlichen Natur, immer weiter zu forschen und Neues zu erkunden. Wohin das im All mal führen wird, werden erst unserer Urur...enkel zu schätzen wissen oder auch nicht. Ich finde es auf jeden Fall ungemein spannend zu verfolgen, was die Forscher die letzten Jahrzehnte über die Zusammenhänge im Universum rausgefunden haben. Auch wenn es in kosmischen Dimensionen immer noch so gut wie gar nichts ist. Aber etwas mehr als Sonne, Mond und Sterne Tralala, was wir noch in der Schule gelernt haben.
Forschung und Wissenschaft(auch die Weltraumforschung) sind interessant und wichtig.
Vordringlich sind andere Dinge.
-Abrüstung ! Die den Namen verdient !
-Abschaffung der Nationalstaaten !
-Die eine Welt !
-Sofortige Notmaßnahmen durchführen: in den Bereichen- Wirtschaft,soziale Gerechtigkeit,Energie und Umwelt !
Als Gemeinschaftprojekt kann auch die Weltraumforschung gefördert werden.
Lol wie offensichtlich :
Zitat :
Wenig begeistert ist Griffin allerdings, dass die NASA nach dem Ende der Shuttle-Ära 2010 für eine fünfjährige Übergangsfrist auf russische Raumfähren angewiesen ist, um zur ISS zu kommen: "Ich halte dies für gefährlich", sagt er.
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"Nicht auszudenken, was passiert, wenn irgendetwas mit der Sojus schiefgeht." China als aufstrebende Weltraumnation beurteilt Griffin mit einiger Sorge, sieht darin aber auch eine große Chance.
Zitat Ende
da fühlt sich wieder mal ein Ami gleich in der Vorherrschaft angegriffen ? man man .. so machtgeil teilweise ..
Das Plädoyer mancher Wissenschaftler das Weltall, d.h. anere Planeten für die Aussiedlung von Menschen nutzbar zu machen, kann doch nicht allen Ernstes für bare Münze genommen werden.
Letzten Endes geht es hier ganz klar um die Bewilligung von Forschungsgeldern für entsprechende Forschungseinrichtungen. Man nehme sich nur einfach mal ein Stück Papier und liste einmal auf, was alles nötig ist um auch nur einen einzigen Menschen auf irgendeinen Planeten zu bringen, ferner liste man die banalen Selbstverständlichkeiten auf was alles nötig um diesem Menschen das Leben zu erhalten, geschweige denn sogar lebenswert zu machen. Wer eben nicht nur Ingenieur oder nur Naturwissenschaftler oder nur Technospastiker ist, dem wird bald auffallen, dass es wohl tausende Male einfacher ist diese "Erde" zu erhalten als zur wissenschaftlichen Onanie da irgendwo Menschen anzusiedeln, wo es extrem unwahrscheinlich ist, irgendwo in annähernd erreichbarer Nähe auch nur annähernde Erdbedingungen anzutrefen.
Aber nicht einmal die Erde bewohnbar zu erhalten, schaffen irgendwelche Technospastiker - gleichwohl sie zu ruinieren.
Was also sollen diese Besiedlungsprojekte, wenn es nicht tatsächlich die heimlichen Pubertäts- oder Präpubertätsphantasien irgendwelcher Technspastiker sind? Ich sagte es bereits oben.
Was nutzt es denn wenn das irgendwann in 30 oder 40 Jahren möglich sei. Habt ihr Lust im Rentenalter die Strapazen auf Euch zu nehmen jahrelang in einer Rakete zu sitzen? So ein Unsinn!
Man erinnere sich wie schnell Gelder für die Mars-Projekte bewilligt wurden, als in der Antarktis plötzlich Marsgestein "mit eingeschlossenen Mikroorganismen" gefunden wurden. Dass das gar keine Mikroorganismen waren, stellte man erst fest als die Bewilligung der Gelder Schnee von gestern waren.
Muss ich jetzt auch noch hinzufügen, dass das Mittel der Manipulation praktisch allgegenwärtig ist. Der Wahrheit muss oft ein bischen nachgeholfen werden. Soll ich jetzt auch noch sagen, dass im Irak Massenvernichtungswaffen liegen - man hat sie nur noch nicht gefunden. Ich hoffe ein Beispiel reicht.
"Was nutzt es denn wenn das irgendwann in 30 oder 40 Jahren möglich sei. Habt ihr Lust im Rentenalter die Strapazen auf Euch zu nehmen jahrelang in einer Rakete zu sitzen? So ein Unsinn!"
also ich hätt schon lust, der mensch hat schon immer seine grenzen erweitert, ich meine in den 1400´s haben leute gedacht, die erde wäre flach und es wäre unsinnig zu versuchen den Atlantik zu überqueren, oder?
So ein Quatch! Warum soll denn das All der Schlüssel zum Überleben des Menschen sein und wie lange? Wann wollen Menschen dann kapieren, dass sie Ihre Umgebung und Umwelt nicht vernichten müssen, um zu überleben!
Alle andere Gefahren wie Kometen und Astroieden gibt es auch auf anderen Planeten!
Anstatt/neben Milliarden für All-Forschung zu investieren, sollte man endlich anfangen, die Lage auf der Erde einigermaßen in Ordnung zu bringen!
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