Sie sind nicht angemeldet.
Suche

Abbrechen

Sie sind nicht angemeldet.
Anmelden

Als angemeldetes Mitglied von GMX können Sie auf Beiträge von anderen Mitgliedern antworten und selbst Beiträge schreiben.

Sie sind noch kein GMX Mitglied? Mit nur einer Registrierung erhalten Sie ein GMX E-Mail-Postfach sowie Zugriff auf alle Dienste und Services.
Zur Registrierung

Sie sind nicht angemeldet.

Lokführer schickte SMS vor Zugunglück

Lokführer schickte SMS vor Zugunglück Nur Sekunden vor dem schweren Zugunglück bei Los Angeles, bei dem im September 25 Menschen gestorben waren, hat der Lokführer eine SMS verschickt. zum Artikel 02.10.2008, 10:31Verstoß melden

Meinung schreiben

Arsch123 Persönliche Nachricht schicken | 8 Beiträge

Weil ein Lokführer rechnet sicher nicht damit, dass gegenverkehr kommt

hopebewohner511 644 Beiträge

wer hat noch nie ne sms im Auto geschrieben...?

ich, kriege ich jetzt einen schönen Stein zum werfen ? *hoffnungsvollgucke* ;O)

ghostwriter1941 1009 Beiträge

@senoritaz
ich auch nicht. Ich will den nächsten Stein.
Nur einen kleinen, weil, telefoniert habe ich schon.

totof0306 Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

@ Strapsluder: das bestimmte Verhaltensweise "nicht verboten" sind, heißt ja noch lange nicht, dass Sie legitim bzw. gut sind! Da kann man sich bzgl. Handynutzung und Sandwich essen eine Scheibe (*lach*) von den Frenchies abschneiden: in der frz. StVO ist essen, trinken am Lenkgrad untersagt - und telefonieren auch mit Fernsprechanlage verboten!

Und zwischen Spinne endecken und Kaffee trinken sollte man unterscheiden: auf das eine hat man keinen direkten Einfluss (und auf die Reaktion manchmal gar nicht insbesondere wenn man arachnophob ist) und beim anderen entscheidet man aktiv (alleine), dies zu tun.

oasenhoheit Persönliche Nachricht schicken | 421 Beiträge

bezüglich "dämonisierung des handys":

das hantieren mit dem handy, kippe, essen/trinken, ausgedruckten wegbeschreibungen oder karten, aber auch das einstellen eines navis lenken einen allein physisch schon ab.
aber auch das telefonieren, selbst mit freisprecheinrichtung oder lautsprecher, verringert die konzentration. das wurde glaub ich mal dadurch festgestellt, dass die unfallzahlen durch die pflicht, freisprechanlagen zu benutzen, nicht sanken. denn ein gespräch mit jemandem, der nicht im auto sitzt und merkt, wenn man in eine kritische situation kommt, lenkt einen mehr ab als der beifahrer, der an gestik und mimik auch erkennt, wenn man sich grad stärker auf den verkehr konzentrieren muss.

generell gehören beim autofahren beide hände ans steuer und die augen auf den verkehr. schließlich gefährdet man durch eine unaufmerksame fahrweise nicht nur sich sondern auch andere.

ichbins Persönliche Nachricht schicken | 1440 Beiträge

ich kann auch nicht als Hochofenfahrer mal eben schnell ans Handy gehen, oder als Pilot, oder allgemein im "Transportwesen" , wie auch immer ....

Nichts gegen ein ( Privat- ) Handy, aber im Beruf gehört es entweder ausgestellt oder ich benutze es in meiner Pause!!!

alles andere ist unverantwortlich und eigentlich auch unnötig ...

die Zeit vor dem Handy wurde ja auch gut überlebt ...



Televisorin Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

Anmerkungen zu den letzten Posts:

Sicher, Menschen machen Fehler, wir haben alle welche gemacht.

ABER: Ich finde es ehrlich gesagt ziemlich bedenklich, wenn jemand, der sich nicht gerade in der pubertären Phase befindet und seine aktuelle Flamme mit unsinnigen Telefonaten und Sms quält, 57 (siebenundfünfzig!) Kurznachrichten innerhalb eines Arbeitstages verschickt...
Wenn ich mir überlege, ich würde die Hälfte der Sms während eines Arbeitstages verschicken, wäre meine Arbeitsleistung gleich Null. Nun hängt aber auch kein Menschenleben von meiner Arbeit ab.

Wenn die Info in dem Artikel so tatsächlich stimmt, finde ich so Etwas grob fahrlässig und total verantwortungslos. Mit Langeweile während der Arbeitszeit ist so was nun wirklich nicht zu entschuldigen.

Und noch eine Anmerkung zu der armseligen Bemerkung, auf Schienen könnte einem ja nichts entgegenkommen. Es ist eigentlich bekannt, das es so etwas wie Weichen gibt, die regeln, wer welche Schienen wann befährt, da ja nicht jedem Zug ein eigenes Schienennetz gelegt werden kann. Eigentlich sollte man so etwas nicht erklären müssen!

Wahrscheinlich ist es ohnehin ein Wunder, dass da nicht früher was passiert ist. Wird vermutlich nicht das erste Mal gewesen sein, dass dieser I...t seinen Dienstzeit mit SMS schreiben verschwendet hat.

Man kann nur hoffen, dass es hin und wieder Menschen mit Verantwortungsgefühl gibt.

Mein Beileid den Hinterbliebenen!!

Meinung schreiben

Meistdiskutierte Themen
Zeitraum: Aktuell | Insgesamt