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Kapitän des gekaperten Panzer-Frachters ist tot

Kapitän des gekaperten Panzer-Frachters ist tot Somalische Piraten, die vor der Küste Ostafrikas ein ukrainisches Frachtschiff mit 30 Kampfpanzern gekapert haben, haben vor einem militärischen Befreiungsversuch gewarnt. zum Artikel 29.09.2008, 12:38Verstoß melden

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albatross7 62 Beiträge

@ fenris

Der Hinweis das die Regierenden hier mitverdienen ist völlig richtig. Dem muß sogar hinzugefügt werden das in diesem Fall sich diverse Warlords in politisch destabilisierten Somalia (ein Teil hat sich ja selbst als unabhängig erklärt) auf diese Weise ihre Rüstung finanzieren. Die international anerkannte Regierung vonSomalia hat bei der UNO sogar um Hilfe innerhalb ihrer Hoheitsgewässer gebeten. Angriffe auf Häfen mit dem Ziel der Zerstörung vor allem der schnellen Boote würde zumindest für eine Verschaufpause sorgen, denn deren Beschaffung ist schwieriger als die der verwendeten Waffen. Die Politik spielt aber tatsächlich eine Rolle. Wie heutein einem oberflächlichen Artikel unter der Rubrik Nachrichten zu lesen war, will man nun doch mehr Kriegsschiffe in diese Region entsenden und auf das von mir schon beschrieben Konvoisystem zurückgreifen. Fregatten sind dazu das preiswerteste Mittel. Das Problem wird dadurch aber nicht gelöst. Nur die Opfer werden seltener und vor allem kleiner werden. Auch wird sich die Piraterie dann mehr auf die Häfen verlagern. Gerade in Afrika und Asien haben viele Häfen zu wenig Liegeplätze oder zu wenig Tiefe, so das Schiffe auf Reede liegen müssen. Da sind sie dann ein leichtes Opfer.

@Vaihinger
In einer stillen Bucht kann man keinen Tanker entladen aber in normalen Häfen Afrikas oder Asiens wurden in der Vergangenheit schon Frachter "gefunden" deren Ladung gelöscht und deren Besatzung Wochen oder Monate zuvor zum Verlassen des Schiffes gezungen wurde. Die Schiffe trugen dann einen anderen Namen hatten mehr oder weniger gut gefälschte Papiere und die Besatzung hat sich aus dem Staub gemacht. Dazu muß man wissen das Schiffe durchaus mehrfach den besitzer wechsekn können. Es gibt aber keine weltweite "Zulassungsbehörde" analog dem Auto und viele Schiffe unter Billigflagge sehen ihr Flaggenland nie, führen aber dessen Papiere. So z.B. Liberia in Afrika, ein Land in dem selbst häufig Bürgerkrieg herrscht.

ultralinksBenutzer gesperrt

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Fenris Persönliche Nachricht schicken | 794 Beiträge

@Vaihinger: In so mancherm afrikanischen oder asiatischen Hafen und teilweise werden die Tanker mit gefälschten Papieren weiter verkauft oder den Besitzern zum Rückkauf angeboten.

Fenris Persönliche Nachricht schicken | 794 Beiträge

@albatros: Da kann ich Ihnen nur Recht geben.

bitterewahrheitBenutzer gesperrt

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