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"Heimchen am Herd" bei jungen Männern hoch im Kurs

"Heimchen am Herd" bei jungen Männern hoch im Kurs Das "Heimchen am Herd" hat nicht ausgedient. Zwei von drei jungen Männern in Deutschland finden es nicht besonders wichtig, dass junge Mütter neben ihrem Einsatz für die Familie auch... zum Artikel 26.08.2008, 10:58Verstoß melden

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DoppelXAgent Persönliche Nachricht schicken | 2537 Beiträge

@TST

eines verstehe ich nicht: Einerseits argumentierst Du gegen familienfreundliche Strukturen in Unternehmen, weil sie Deiner Meinung nach betriebswirtschaftlich nicht sinnvoll sind -

andererseits redest Du einer Gehaltspraxis das Wort, bei der nicht derjenige viel bekommt, der viel leistet - sondern der, der am lautesten schreit?

Was ist denn das bitte für ein unfähiger Chef, der mit sich über das Gehalt verhandeln läßt? Er sollte die Leistung seines Mitarbeiters ja wohl auch ohne Gequengel korrekt einschätzen können und gerechtfertigte Gehaltserhöhungen auch von sich aus vorschlagen!

oberlemming Persönliche Nachricht schicken | 3334 Beiträge

Anscheinend ist es an der Zeit, dass "Motel Mama" einen würdigen Nachfolger findet. Selten hat eine Ära mehr Scheidungsweisen gebracht, als die Zeit der so genannten "Emmanzipation", wo das Selbstbewußtsein zwar keine weibliche Karriere aber doch den ungebrochenen Willen dazu hervorgebracht hat!

DoppelXAgent Persönliche Nachricht schicken | 2537 Beiträge

@oberlemming

Ja und? Besser glücklich bei einem Elternteil aufwachsen als in einem Haushalt, in dem die Eltern "nur wegen der Kinder" oder wieso auch immer zusammenbleiben, sich aber nur noch hassen, und dieser Hass zu Hause mit Händen greifbar ist :-(!

Pruefling Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

@ Salim: Du hattest zuvor (vor einem Monat etwa) über Connells ´Hegemoniale Männlichkeit´ berichtet und in dem Zusammenhang auch Bourdieu genannt. Diese zwei Konzepte sind die gängigen in der kritischen Männerforschung, stimmts? Oder weißt du über aktuellere Beiträge über die Theorie von
Männlichkeit, die einer mehrheitlichen Zustimmung entsprechen?
@TST: aus zeitlich begrenzten Gründen konnte ich nicht den ganzen Verlauf Salims und deiner Meinungsunterschiede bzgl. des geschl. Sexualberhaltens nachlesen. Hast du irgendwo wissenschaftliche Belege für die genetische Basis unseres Sexualverhaltens erwähnt? Mir ist aber bei den kurzen zeilen, die ich hier lesen konnte, eine aggressive Grundstimmung deinerseits gegenüber Salims Beiträgen aufgefallen? Liegt das an deiner Einstellung zu dem Thema und deinem Beharren auf deiner Meinung? Ich finde nämlich Salims Argumentationslinie sehr bedacht und auch wiss. fundiert. Naja, wie auch immer, bin hier neu und möchte keinen falschen Eindruck erwecken-frage wirklich nur aus Neugierde!

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