Sie sind nicht angemeldet.
Suche

Abbrechen

Sie sind nicht angemeldet.
Anmelden

Als angemeldetes Mitglied von GMX können Sie auf Beiträge von anderen Mitgliedern antworten und selbst Beiträge schreiben.

Sie sind noch kein GMX Mitglied? Mit nur einer Registrierung erhalten Sie ein GMX E-Mail-Postfach sowie Zugriff auf alle Dienste und Services.
Zur Registrierung

Sie sind nicht angemeldet.

Bundesregierung verabschiedet Anti-Killerspiel-Gesetz

Bundesregierung verabschiedet Anti-Killerspiel-Gesetz Das Kabinett hat eine neue Regelung gegen gewaltverherrlichende Computerspiele verabschiedet - Die Formulierung sei angeblich absichtlich schwammig gehalten um das Gesetz flexibel anwenden zu können, behaupten Experten. zum Artikel 20.12.2007, 12:54Verstoß melden

Meinung schreiben

Chlinifee Persönliche Nachricht schicken | 638 Beiträge

Gute Idee,bestimmt ist es kein Zufall,dass erst seit es Gewaltspiele gibt,Schüler Reihenweise bevorzugt in Schulhäuser gehen und um sich schiessen...
Seit ewigkeiten sind z.B.in Amerika Waffen erlaubt,und vor Gewaltspielen gabs solche Szenen definitiv trotzdem nicht..

Jericho79 Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Ich finde eine Neureglung des Gesetzes im Vorfeld nicht schlecht, dennoch sollte die Bundesregierung bitte auch beachten das daraus nicht wieder einer Bevormundung für erwachsene Spieler entsteht. Bisher wurden Spiele auf dem deutschen Markt so entschärft das erwachsene Spieler eher auf ausländische Versionen zurückgreifen.

siob2 Persönliche Nachricht schicken | 4 Beiträge

So ein Quatsch.
Anstatt sich mal wieder nur auf Nebensächlichkeiten zu konzentrieren sollte die Politik mal unter die Oberfläche gucken und sehen wo die wirklichen Ursachen und Auslöser liegen.
Und da sehe ich als erstes die Schule, bzw. das Schulsystem mit einem Haufen wirklich unfähiger und inkompetenter Pädagogen und auf der anderen Seite eine Gesellschaft, die ihrer Jugend keine Werte mehr beibringt. Die stetige Radikalisierung ist angesichts der menschlichen Evolution kein Novum mehr. Unsere Leben werden kapitalisitischer, konsumfreudiger, stressiger und auch gewaltsamer.

Amokläufe hat es schon immer gegeben; auch bei den Cowboys im Wilden Westen. Welchen Unterschied macht es also ob sich die Kids nun in der Schule abknallen oder in den Slums und Favelas der Städte?

Noch ein Aspekt:
Ich behaupte bei allen virtuellen und digitalen Sachen gilt der Grundsatz "wer will, der kann."
Jeder 15 Jährige kann doch mittlerweile besser mit dem Computer und dem Internet umgehen, als seine Eltern. Hier im Web kommt man doch so ziemlich an alles ran, wenn man nur weiß wonach man googeln muss. - Von dieser Perspektive betrachtet also eine mehr als sinnlose Maßnahme.

Ich sehe das Ganze als einen jämmerlichen und bemitleidenswerten Versuch das öffentliche Interesse von den eigentlichen Problemen abzulenken.
- Denn ein Schulsystem, bei dem soziale Gerechtigkeit und Fairness untergeordnete Rollen spielen dürfte sich weit weniger leicht aus der Welt schaffen lassen als die ach so "bösen" Ballerspiele.

Wenn wir schon beim Thema sind:
Die Tatsache, dass sich über die Hälfte der Jugendlichen regelmäßig ins alkoholische Nirvana befördert dürfte dann auch Schuld von Bacardi, Smirnoff & Co sein und rein gar nichts mit etwaiger Fehlerziehung durch Eltern und Schule zu tun haben?

Das Problem an solchen Maßnahmen ist, dass sie schwer zu Lasten unserer eigenen Freiheit fallen. Irgendwann wird unser tägliches Leben so stark reglementiert sein, dass nur noch wenig bleibt, was man bei der persönlichen Freiheit der Bundesbürger einschränken könnte.
Zum einen werden die Leute dann auf die Barrikaden gehen und ihren Unmut kundtun, zum anderen werden dadurch erwähnte Probleme auch nicht behoben.

Summa summarum eine politsche Farse; mehr nicht.

Chlinifee Persönliche Nachricht schicken | 638 Beiträge

Die Menschheit geht mächtig "unerleuchtet" (unbewusst,unwissend) durchs Leben,denn sonst wäre ihnen klar,dass der blosse Anblick von Gewalt wieder Leiden oder Gewalt im Unterbewussten auslöst.
Es ist sogar wissenschaftlich erwiesen,dass Menschen schon beim blossen hören oder betrachten von negativen Wörtern oder Bildern schwer ausschlagen in der "negativ-Kurven" der Gefühle im Gehirn (bin auch bloss ein Laie,weiss daher die genauen Wörter für die Sachen nicht mehr,aber ich nehme an,man versteht mich wenn man will).
Deswegen sollte man besonders Kinder vor solchen Sachen schützen,der Rest ist selbst verantwortlich für sich.

Chlinifee Persönliche Nachricht schicken | 638 Beiträge

Besonders sensible merken auch,wie schon die blosse tägliche Betrachtung von Nachrichten einen depressiv macht,und zwar nicht nur (sogar weniger als danach) für den moment des Anguckens...
Bei Killerspielen ist es noch verheerender..

Alucard Persönliche Nachricht schicken | 10 Beiträge

hy leutz!

also erstmal gz an siob. ich bin ziehmlich deiner meinung. aber ich bin gamer und das schon seit ich 12 bin. ich hab schon immer shooter gespielt und es hat mir nie was gemacht.
games sind viertuelle welten die nichts mit der realität zu tun haben! es gibt viele meinungen zu gewaltspielen und fast so viele berichte über shooter. jeder dieser berichte wiederlegt dem vorgänger und es ist eben so, dass gewaltspiele nicht für gewalt verantwortlicht gemacht werden können. es gab schon hunderte experimente und alle haben nichts ergeben.

ich persönlich spiele shooter aus gründen:
entspannung und abreaktion.

wenn ich einen harten tag hatte und mich am abend zum pc setzt und ein paar frags machen kann gehts mir besser.

ich bin absolut gegen ein verbot von gewaltspielen!!
machen wir nicht etwas verantwortlich was nicht zutrifft.

eltern sollten sich mehr um ihre kinder kümmern und von mir aus auch kontrollieren was das kind spielt, aber zu sagen das computerspiele für alles verantwortlich sind, ist quatsch!!!!

lg

ps: mach grad ne pause von einen shooter spiel, wo ich massig monster erschießen darf :D

Chlinifee Persönliche Nachricht schicken | 638 Beiträge

Hast auch recht Alucard,aber man merkt wie aufgedreht du bist,ob das wohl vom Gamen kommt? ;)
In erster Linie ist absolut die fehlende Liebe verantwortlich für Gewalt im "real-Life". Aber die die sie nunmal nicht genügend haben,werden definitiv wegen Spielen wahnsinnig. Nicht alle,bei weitem nicht. Aber trotzdem zu viele 8(

Meinung schreiben

Meistdiskutierte Themen
Zeitraum: Aktuell | Insgesamt