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20 Prozent der Deutschen sind tiefreligiös

Die Religion hat im Leben der Deutschen einer Studie zufolge eine größere Bedeutung als vielfach angenommen. Religion ist demnach für 70 Prozent der deutschen Bevölkerung über 18 Jahren... zum Artikel 15.12.2007, 17:44Verstoß melden

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Salim 3953 Beiträge

Warum an nur einen Gott glauben? Warum nicht an viele? Im Gegensatz zum Monotheismus ist der Polytheismus tolerant.

Andy221 Persönliche Nachricht schicken | 79 Beiträge

ich glaub mal an mich selber und lass alle anderen in Ruhe. Wünschte, das zweite davon würden so manche "Missionare" auch mal probieren, dann hätten wir die ganze schiße nicht mit den inter-religiösen Problemen

tashina 8973 Beiträge

Wenn ich das lese frage ich mich allen Ernstes ob es wirklich die eigene Einstellungist oder nur ... finde keine erklärbare Einstellung.
Aber ja klar, wenn man bedenkt das die römisch-katholische Kirche erst vor etwa 50 Jahren anerkannt hatte das sich die Erde um die Sonne dreht und vor etwa 30 Jahren das Fegefeuer für Neugeborene abgeschafft wurde - wohlgemerkt vom Pontifex nicht von Gott - kann man nur zweifelnd den Kopf schütteln. Zweifel vor allem deshalb was so kleine Kinder verbrochen haben sollen.

Dietmar1962 Persönliche Nachricht schicken | 53 Beiträge

@Ivonne51
Findest Du es nicht etwas billig, hier Platitüden zu dreschen? Der blöde Opium-Sruch ist im Verlaufe dieser Diskussion schon mehrfach von Leuten Gebracht worden, denen es offenbar an eigenen Gedanken mangelt.

@all
Leider gibt es immer wieder Birnen, die diesen Spruch in jede Religionsdiskussion meinen reinwerfen zu müssen. Dabei hatte dieser Spruch zur Zeit seiner Umformung (ursprünglich hieß es "Opium des Volkes") ja durchaus seine Berechtigung, denn dass russische Volk (und nicht nur dieses) wurde tatsächlich über lange Zeit mit Religion über die Härten der Ausbeutung durch die Mächtigen hinweg betäubt. Hier und heute müsste es eher heißen: Der Konsum ist das Opium des Volkes!

@nochmal Ivonne51
Zu Deinen Fragen: Sprachlich richtig müsste die erste Frage lauten: Wer hat Gott geschaffen? Die Antwort ist so einfach, wie die Frage schlicht ist: Gotte wurde nicht geschaffen. Er war immer, er ist und er wird immer sein. - Natürlich ist diese Antwort nicht mit menschlicher Logik zu begreifen. Das hat aber nichts mit Glauben oder Religion zu tun. Unendlichkkeit, sowohl der Zeit als auch des Raumes, entzieht sich der menschlichen Logik. Die Frage "Was war vor dem Urknall?" ist auch für einen gänzlich areligiösen Wissenschaftler nicht zu beantworten.
Die Frage, in welcher Ecke des Universums sich Gott befinde, ist gleichermaßen leicht zu beantworten: In jeder. Und in der Mitte. Und an jedem Flecken des Universums. Gott ist nur nicht in den Dimensionen zu finden, die der menschlichen Logik bzw. dem Messen und Anfassen zugänglich sind.
Stell Dir vor. Du mals auf ein Blatt Papier zwei Punkte. Diese Punkte lönnen sich auf dem Papier frei bewegen, sie können sehen, sie können reden und sie können - in ihrer zweidimensionalen Vorstellungswelt - logisch denken. Fragt Punkt A: Wo kommen wir her? Entgegnet Punkt B: Ivonne hat uns gemalt. Darauf Punkt A: Wo ist Ivonne? Ich habe alle Ecken des Blattes abgesucht, sie aber nicht gefunden. Es gibt keine Ivonne! - Gibt es Dich deswegen nicht? Gibt es Dich nicht, nur weil die Begrenzung der Punkte auf die zweidimensionale Fläche sie nicht erkennen lässt, dass Du außerhalb der Fläche, in der für sie nicht wahrnehmbaren 3. Dimension existierst?

Andy221 Persönliche Nachricht schicken | 79 Beiträge

Nur damit mich keiner falsch versteht. Jeder soll an das glauben so wie er lustig ist. Aber die Probleme fangen immer dann an, wenn man andere von seiner Meinung, von seinem Glauben umbedingt überzeugen will. Und wenn man bedenkt, dass 70% aller Kriege bisher aus religiösen Motiven (bis jetzt vor allem von christen) begonnen wurden, muss doch mal schluss sein. Jeder so wie er will, für sich selbst oder in seiner Gemeinde, aber lasst die anderen, die vorher auch ohne euren Glauben glücklich waren, in Ruhe.

SiegPdwjwski Persönliche Nachricht schicken | 1082 Beiträge

Das Osterfest ist ein Fest der Liebe, der Freude, der Zuversicht. Es kündet vom Leben, das niemals vergeht. Ich feiere Ostern mit dem, der von diesem Leben immer gesprochen hat.

Salim 3953 Beiträge

>> Gotte wurde nicht geschaffen. Er war immer, er ist und er wird immer sein.

Die Welt wurde nicht erschaffen. Sie war immer, sie ist und sie wird immer sein.

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