Flugverkehr belastet Klima laut Studie "dramatisch"
Es war mir noch nie klar, warum Autofahren trotz neuester Abgastechnik nahezu unbezahlbar ist, während die Nutzung der Oberdreckschleudern am Himmel fast verschenkt wird.
Eine derartige Umweltpolitik ist PERVERSION pur !
Nachtrag II:
Die "überragend vielen" Posts hier beweisen wieder einmal eindeutig die Doppelmoral unserer Gesellschaft.
Vom Besitzer eines 30 Liter saufenden SUV´s bis hinunter zum fahrradfahrenden "Anti-Auto-Öko-Fundamentalisten" - auf`s Fliegen will KEINER verzichten, darauf lässt keiner etwas kommen.
Wenn es billige Schnäppchen-Tickets gibt, halten selbst nimmermüde Weltuntergangsprediger schön ihr Schandmaul und interessieren sich weder für den ach so schädlichen Feinstaub noch für das angeblich kollabierende Klima !
Wer derartigen "Umweltschützern" auch nur ein Wort glaubt dem ist nicht mehr zu helfen und wird zurecht jeden Tag mehr und mehr schikaniert.
Weitere interessante Infos zur Bauernfängerei statt Umweltschutz unter www.contra-umweltschutz-terror.de
Man bedenke, daß der Anteil des Luftverkehrs am gesamten CO2-Ausstoß verschwindend gering ist gegenüber dem der Industrie und der Energieerzeugung, sprich, der Kohlekraftwerke, selbst wenn er den Anteil des Autoverkehrs übersteigen sollte. Diese Entwicklung hat vor allem 2 Ursachen: Zum hat sich in den letzten Jahren in der Automobilindustrie sehr viel getan zur Verringerung des CO2-Ausstoßes, was in der Luftfahrt gar nicht durchführbar wäre, zum anderen hat der Luftverkehr prozentual stärker zugenommen als der Autoverkehr, und das vor allem im Sektor der Urlaubsfliegerei. Wer aber nun stattdessen das Auto für die Urlaubsreise innerhalb Europas wählen möchte sollte bedenken, daß
@schnoile
trotz allem der Ausstoß pro Person und Kilometer durch (Linien-)Flugzeuge wesentlich geringer ist als durch Autos.
Vielleicht wäre es mal Zeit, nicht nur davon zu reden, sondern wirklich umzudenken. Vielleicht ist ja mal der Punkt eines Endes gesunden Wachstums erreicht. Warum muß alles immer noch mehr, noch besser und noch komfortabler sein? Folgen wir nicht einem von unserer „freien“ Marktwirtschaft diktierten Fortschrittszwang? Muß ein Wirtschafts-Wachstum immer weitergehen, bis es sich selbst nicht mehr tragen kann und völlig in sich zusammenfällt wie ein zu lange aufgegangener Hefeteig, oder wäre es nicht irgendwann einmal klüger, einen gewissen Standard einfach nur zu halten?
Und schließlich, muß man denn mehrmals jährlich ins Ausland verreisen? Es wäre angebracht, ebensoviel darüber nachzudenken wie nur über Möglichkeiten der „Einbindung des Luftverkehrs in ein wirksames Emissionshandelssystem“ – was sicher dennoch erstrebenswert ist, keine Frage, aber eben nicht ausreicht.
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