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Zahl der Berggorillas in Zentralafrika gestiegen

Zahl der Berggorillas in Zentralafrika gestiegen Die Zahl der vom Aussterben bedrohten Berggorillas ist in Zentralafrika trotz der Kriege und Bürgerkriege in der Region in den vergangenen zehn Jahren gestiegen. "Es gibt jetzt 740... zum Artikel 14.05.2008, 14:38Verstoß melden

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mm9 Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

wahrlich die ersten guten nachrichten seit jahren aus dieser region zum glück gehts wenigstens den berggorillas gut

astra1971 Persönliche Nachricht schicken | 333 Beiträge

Es steht nicht gut um die Überlebenschancen unserer nächsten Verwandten: Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans oder Bonobos: alle Primatenarten sind in ihrer Existenz in unterschiedlichem Maße durch den Menschen bedroht! Vermutlich existieren nur noch 23.000 Orang-Utans und jeweils 100.000 Gorillas und Schimpansen. Ihr Überleben ist vor allem durch die zunehmende Zerstörung der tropischen Regenwälder gefährdet: Diese Wälder werden von 90% aller Menschenaffen genutzt. Aber nicht nur die regenwaldbewohnenden Primaten sind betroffen. Das Bevölkerungswachstum in den Staaten Afrikas, Süd- und Mittelamerikas sowie Asiens schränkt auch die übrigen Lebensräume stark ein. Außerdem sind die Affen eine beliebte Beute bei Tierhändlern und Jägern. Ihr Fleisch gilt in Afrika als Delikatesse. Die in den letzten Jahrzehnten entstandene Kommerzialisierung des "Bushmeat"-Handels ist auf das Bevölkerungswachstum, die zunehmende Verstädterung und weltweite Industrialisierung zurückzuführen. "Nebenprodukte" sind die Waisen, deren Mütter getötet wurden. Die Jäger nehmen sie als Spielzeuge für ihre Kinder mit oder verkaufen sie. Die meisten sterben nach wenigen Tagen qualvoll und traumatisch an Krankheit, Fehl- und Unterernährung.

UDOLG Persönliche Nachricht schicken | 2653 Beiträge

Sicher, das das nur Berggorillas sind?
Oder sind das "Politiker" in Ruhestand in Tierkostümen ?
Ironie Ende !

astra1971 Persönliche Nachricht schicken | 333 Beiträge

Es steht nicht gut um die Überlebenschancen unserer nächsten Verwandten: Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans oder Bonobos: alle Primatenarten sind in ihrer Existenz in unterschiedlichem Maße durch den Menschen bedroht! Vermutlich existieren nur noch 23.000 Orang-Utans und jeweils 100.000 Gorillas und Schimpansen. Ihr Überleben ist vor allem durch die zunehmende Zerstörung der tropischen Regenwälder gefährdet: Diese Wälder werden von 90% aller Menschenaffen genutzt. Aber nicht nur die regenwaldbewohnenden Primaten sind betroffen. Das Bevölkerungswachstum in den Staaten Afrikas, Süd- und Mittelamerikas sowie Asiens schränkt auch die übrigen Lebensräume stark ein. Außerdem sind die Affen eine beliebte Beute bei Tierhändlern und Jägern. Ihr Fleisch gilt in Afrika als Delikatesse. Die in den letzten Jahrzehnten entstandene Kommerzialisierung des "Bushmeat"-Handels ist auf das Bevölkerungswachstum, die zunehmende Verstädterung und weltweite Industrialisierung zurückzuführen. "Nebenprodukte" sind die Waisen, deren Mütter getötet wurden. Die Jäger nehmen sie als Spielzeuge für ihre Kinder mit oder verkaufen sie. Die meisten sterben nach wenigen Tagen qualvoll und traumatisch an Krankheit, Fehl- und Unterernährung.

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