Zahl der Berggorillas in Zentralafrika gestiegen
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Es steht nicht gut um die Überlebenschancen unserer nächsten Verwandten: Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans oder Bonobos: alle Primatenarten sind in ihrer Existenz in unterschiedlichem Maße durch den Menschen bedroht! Vermutlich existieren nur noch 23.000 Orang-Utans und jeweils 100.000 Gorillas und Schimpansen. Ihr Überleben ist vor allem durch die zunehmende Zerstörung der tropischen Regenwälder gefährdet: Diese Wälder werden von 90% aller Menschenaffen genutzt. Aber nicht nur die regenwaldbewohnenden Primaten sind betroffen. Das Bevölkerungswachstum in den Staaten Afrikas, Süd- und Mittelamerikas sowie Asiens schränkt auch die übrigen Lebensräume stark ein. Außerdem sind die Affen eine beliebte Beute bei Tierhändlern und Jägern. Ihr Fleisch gilt in Afrika als Delikatesse. Die in den letzten Jahrzehnten entstandene Kommerzialisierung des "Bushmeat"-Handels ist auf das Bevölkerungswachstum, die zunehmende Verstädterung und weltweite Industrialisierung zurückzuführen. "Nebenprodukte" sind die Waisen, deren Mütter getötet wurden. Die Jäger nehmen sie als Spielzeuge für ihre Kinder mit oder verkaufen sie. Die meisten sterben nach wenigen Tagen qualvoll und traumatisch an Krankheit, Fehl- und Unterernährung.
Es steht nicht gut um die Überlebenschancen unserer nächsten Verwandten: Schimpansen, Gorillas, Orang-Utans oder Bonobos: alle Primatenarten sind in ihrer Existenz in unterschiedlichem Maße durch den Menschen bedroht! Vermutlich existieren nur noch 23.000 Orang-Utans und jeweils 100.000 Gorillas und Schimpansen. Ihr Überleben ist vor allem durch die zunehmende Zerstörung der tropischen Regenwälder gefährdet: Diese Wälder werden von 90% aller Menschenaffen genutzt. Aber nicht nur die regenwaldbewohnenden Primaten sind betroffen. Das Bevölkerungswachstum in den Staaten Afrikas, Süd- und Mittelamerikas sowie Asiens schränkt auch die übrigen Lebensräume stark ein. Außerdem sind die Affen eine beliebte Beute bei Tierhändlern und Jägern. Ihr Fleisch gilt in Afrika als Delikatesse. Die in den letzten Jahrzehnten entstandene Kommerzialisierung des "Bushmeat"-Handels ist auf das Bevölkerungswachstum, die zunehmende Verstädterung und weltweite Industrialisierung zurückzuführen. "Nebenprodukte" sind die Waisen, deren Mütter getötet wurden. Die Jäger nehmen sie als Spielzeuge für ihre Kinder mit oder verkaufen sie. Die meisten sterben nach wenigen Tagen qualvoll und traumatisch an Krankheit, Fehl- und Unterernährung.
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