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gecko3765 7 Beiträge

Es reicht jetzt!

Sehr geehrte Damen und Herren Politiker,
andere fahren nach Berlin zum Fussball kucken
und andere sehen sich die schöne Stadt an.
Aber jetzt so langsam sollten Wir mal dahin
fahren und "Unseren" Politikern den
Arsch hauen.
Es kann doch nicht sein das einem Arbeiter bei Vollzeit mit einem Nettolohn von 978 Euro
sein Geld nicht mehr reicht um sein
Lebensunterhalt zu bezahlen.
Es muß mal gesagt werden :Nein es ist Schluß
,es reicht !!!!!!
Ob es das Heizöl ist , der Strom ,das Benzin
, die Nahrungsmittel , Grundbesitzabgaben ,
die Mehrwertsteuer und vieleicht auch schon bald die Abgassteuer .Das alles kann doch der
normale Arbeiter gar nicht mehr bezahlen.
Stattdessen erwägen die Superschlauen
Politiker sich evt. eben mal kurz die Diäten
um 15% zu erhöhen.
Ich meine Damen und Herren Politiker
werde alle Meine Verwandten, Freunde,Bekannten und Arbeitskollegen dazu auffordern sich dieses nicht mehr länger gefallen zulassen und zu Protesten aufrufen.
Bei den nächsten Bundestagswahlen
aus Protest die großen Pateien nicht mehr zu wählen oder erst gar nicht zur Wahl zugehen.Es kann doch nicht sein das, wenn mann Vollzeit beschäftigt ist nicht mehr für seinen Lebensunterhalt sorgen zu können.

02.06.2008, 23:40Verstoß melden

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Hippo007 Persönliche Nachricht schicken | 264 Beiträge

Netter Beitrag, nur bringt Nichtwählen Sie leider auch nicht weiter...

gecko3765 Persönliche Nachricht schicken | 7 Beiträge

Mir ist schon klar das Nichtwählen nix bringt.
Nur, was könnte mann tun um denen einen
Denkzettel zuverpassen?

Den selben Text habe ich auch an die Parteivorstände
der SPD,CDU,FDP,Grüne und die Linke geschrieben.

Vom Parteivorstand der SPD(Bürgerservice) erhielt ich folgende unsinnige wahrscheinliche Massenantwort
was mit meinem Anliegen überhaupt nichts zutun hat.

Wie mann auch wieder einmal sehen kann, das wir den Politikern egal sind und es Ihnen auf eine Stimme mehr oder weniger überhaupt nicht ankommt.

Folgende Mail habe ich erhalten:

Vielen Dank für Ihre E-Mail, die uns am 02.06.2008 erreicht hat.

Den Verbraucherinnen und Verbrauchern laufen die Energiekosten davon. Nach immer höheren Stromkosten und dem Schock an den Zapfsäulen muss nun auch mit zum Teil drastischen Gaspreiserhöhungen gerechnet werden. Ein Anstieg von bis zu 30 Prozent wird prognostiziert, was für viele Haushalte kaum mehr tragbar ist.

In Deutschland ist der Gaspreis vertraglich an den Ölpreis gekoppelt, Öl ist gewissermaßen die Leitwährung. Der Ölpreis hat sich innerhalb eines Jahres verdoppelt und befindet sich auf einem nie zuvor erreichten Höchststand. Mit halbjähriger Verzögerung passen sich die Gaspreise diesem Preisboom an.

Aufgrund dieser Tatsache müssen wir uns ernstlich fragen, ob die eine Energiequelle in dieser Form an den Preis einer anderen gekoppelt sein muss. Die Ölpreisbindung ist gesetzlich nicht verankert, sondern eine internationale, brancheninterne Vereinbarung zwischen ausländischen Produzenten und den deutschen Importeuren. Ursprünglich diente sie der Sicherung von Investitionen im Bereich der Förderung und Leitung von Erdgas. Dies ist aber vor dem Hintergrund der aktuellen Ölpreise nicht mehr zu rechtfertigen. Gas muss einen eigenen Marktpreis erzielen, deshalb muss die Bindung aufgehoben werden. Die hochspekulative Entwicklung des Ölpreises darf nicht Maßstab für Preiserhöhungen in gleichem Umfang in anderen Bereichen sein.

Die Verbraucherinnen und Verbraucher können aber auch - wie bereits im Strombereich - selbst aktiv werden. Viele Versorger bieten Preisgarantien zum Beispiel für ein Jahr an, so dass unvorhergesehene Erhöhungen ausbleiben. Eine Bindung sollte indes nicht über ein Jahr hinaus erfolgen, da Preise auch sinken können. Auch von Vorauszahlungstarifen ist abzuraten, weil im Falle der Insolvenz des Anbieters das gezahlte Geld verloren ist.

Zugleich nimmt das Bundeskartellamt die Spritpreise ins Visier. «Ziel ist es zu untersuchen, ob die Kraftstoffmärkte in Deutschland ordnungsgemäß funktionieren», teilte die Behörde am 28. Mai mit. «Sollten sich Anhaltspunkte für Verstöße gegen das Wettbewerbsrecht ergeben, werden angemessene Maßnahmen ergriffen». Zahlreiche
Verbraucherbeschwerden sowie Eingaben freier Tankstellenbetreiber hätten Anlass zu der Untersuchung gegeben.


Freundliche Grüße

Jürgen Giebel

SPD Parteivorstand
Bürgerservice

Tel.: 030 25 991-0
FAX: 030 25 991-410

mailto: parteivorstand@spd.de

gravemind Persönliche Nachricht schicken | 32 Beiträge

Wir brauchen eine Höchstgrenze für die Spritpreise! Andre Länder haben so eine und bei denen Funktionierts!

gecko3765 Persönliche Nachricht schicken | 7 Beiträge

ZU THEMA
Sehr geehrte Damen und Herren Politiker,
andere fahren nach Berlin zum Fussball kucken
und andere sehen sich die schöne Stadt an.
Aber jetzt so langsam sollten Wir mal dahin
fahren und "Unseren" Politikern den
Arsch hauen.
Es kann doch nicht sein das einem Arbeiter bei Vollzeit mit einem Nettolohn von 978 Euro
sein Geld nicht mehr reicht um sein
Lebensunterhalt zu bezahlen.
Es muß mal gesagt werden :Nein es ist Schluß
,es reicht !!!!!!
Ob es das Heizöl ist , der Strom ,das Benzin
, die Nahrungsmittel , Grundbesitzabgaben ,
die Mehrwertsteuer und vieleicht auch schon bald die Abgassteuer .Das alles kann doch der
normale Arbeiter gar nicht mehr bezahlen.
Stattdessen erwägen die Superschlauen
Politiker sich evt. eben mal kurz die Diäten
um 15% zu erhöhen.
Ich meine Damen und Herren Politiker
werde alle Meine Verwandten, Freunde,Bekannten und Arbeitskollegen dazu auffordern sich dieses nicht mehr länger gefallen zulassen und zu Protesten aufrufen.
Bei den nächsten Bundestagswahlen
aus Protest die großen Pateien nicht mehr zu wählen oder erst gar nicht zur Wahl zugehen.Es kann doch nicht sein das, wenn mann Vollzeit beschäftigt ist nicht mehr für seinen Lebensunterhalt sorgen zu können.
____________________________________________




Von der Partei die Linken habe ich auch ne schöne Antwort bekommen. Kurz und Knapp.



Sehr geehrter Herr Graf,
>
> vielen Dank für Ihre Stellungnahme, die ich in wesentlichen Punkten
> teile. In der Tat ist es eine Schande, dass Menschen, die vollzeit arbeiten,
> nicht so bezahlt werden, dass sie davon leben können. DIE LINKE fordert die
> Einführung eines gesetzlichen Mindestlohnes. Mehr Informationen dazu finden
> Sie unter:
> http://www.linksfraktion.de/thema_der_fraktion.php?artikel=1723364544
>
> In der Anlage sende ich zu Ihrer Informatiuon eine Broschüre über unsere
> Vorschläge für Gute Arbeit.
>
>
> Mit freundlichen Grüßen
>
> Tanju Tügel
> Bundesgeschäftsstelle der Partei DIE LINKE
> Bereich Parteientwicklung
> Kleine Alexanderstr. 28
> 10178 Berlin
> Tel.: 030-24009-542
> Fax: 030-24009-480
> www.die-linke.de

gecko3765 Persönliche Nachricht schicken | 7 Beiträge

Nun schrieb ich heute nochmals an den guten Bürgerberater der SPD mit vollgendem Innhalt.

"Sehr geehrter Herr Jürgen Giebel,

vielen Dank für Ihre Antwort. Aber was Sie mir da geantwortet haben beantwortet überhaupt nicht mein Anliegen. Wie soll ich mit einem Gehalt von 975 Euro Netto bei einem Stundenlohn von 8,15 Euro/STD im Monat denn noch sparen.Machen Sie mir das bitte mal vor. Ich möchte wissen was Sie die SPD gegen diese Niedriglöhne unternehmen wollen, damit mit mann wieder von seinem Verdienst Leben kann.Gibt es die Möglichkeit zur Lohnaufstockung. Ab wann ist das möglich. Wer und Wo und Wie bekommt mann solche Anträge. Ich wollte nicht wissen wo ich noch alles einsparen kann, weil es bei mir nichts mehr gibt zum Sparen !!!

Mit freundlichen Grüßen,

R. Graf

gecko3765 Persönliche Nachricht schicken | 7 Beiträge

Das Problem in unserer Firma ist das wir alle zunächst nur alle halbes Jahr eine Verlängerung bekamen das ganze 2 Jahre lang bei einem Stundenlohn von 7,87 brutto.Ich kann Euch nur eins sagen was ich da schon leute kommen und gehn gesehen habe.kurz bevor der Zeitvertrag beendet war
wurde ein Teil entlassen und dann wieder neue eingestellt.Bei mir wars jetzt so das ich nach 2 Jahren
jetzt einen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten habe.
Aber! Die Wochenmindestarbeitszeit wurde von 30 auf 20 STD runter gesetzt.Wie üblich gibt es kein Weihnachtsgeld und kein Urlaubsgeld.Bevor mann den Urlaubsantrag abgeben kann muss mann unterschreiben sollte mann während des Urlaubs krank werden keine Lohnvortzahlung und kein Krankengeld erhält.Sollten die Wochenstundenarbeitszeit wirklich auf 20 STD runtergesetzt werden, kann mann ja gleich wieder auf Sozialamt gehn. Was ich unter allen Umständen vermeiden will.Gerade jetzt im Mai wurden wieder 50 Leute entlassen obwohl Sie sehr gute Arbeit geleistet haben und keine Fehltage hatten wurde Ihnen der Vertrag nicht verlängert . Und auch die welche schon 2 Jahre dabei sind seit bestehen der Firma keinen unbefristeten Arbeitsvertrag erhalten haben.Doch für die 50 entlassenen wurden wieder 50 auf Zeit eingestellt.Ich selbst arbeite seit bestehen der Firma mit einem Kollegen zusammen als Fahrer. Zufällig habe ich jetzt rausbekommen das mein Kollege bei genau gleicher Arbeit und er auch solange dabei ist wie ich schon seit Juni 2007 in einer höheren Lohngrppe ist 9 Euro Brutto die Stunde bei genau der gleichen Tätigkeit wie ich auch. Ich auch nur Positives über mich höhre und das versteh ich nicht.Bin immer Pünktlich,kein Krankenschein ud erledige meine Arbeit zur vollsten Zufriedenheit.Vielleicht muß ich Russlanddeutscher sein um auch solche Vorteile zuhaben?Den Personalrat kann mann auch vergessen.Der unternimmt überhaupt gar nix!!
Kann mann hier vielleicht jemand weiterhelfen ob es sowas wie Lohnaufstockung gibt.Wer darauf Anspruch hat.Wie und Wo mann Anträge dafür bekommt.
Falls ich Euch hier soviel von der Seele schreiben sollte möchte ich mich Entschuldigen.Ich bin alleine und habe halt sonnst niemand für ein Gespräch.
Mann kann ja nicht mehr überall hin wie früher mal ins Dorf ins Gasthaus gehn um zu reden.In Vereinen bin ich auch nicht mehr weil alles teuer wurde.

Gruß,
R.Graf

gecko3765 Persönliche Nachricht schicken | 7 Beiträge

ZU:Netter Beitrag, nur bringt Nichtwählen Sie leider auch nicht weiter.

Dann sollte ich halt die Linke wählen was ich auch wahrscheinlich tun werde.
10 weitere Bekannte habe ich auch schon darüber
überzeugt.Sind noch nicht viele es kann aber noch werden.##

Der neue Linke

R.Graf

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