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Perspective 314 Beiträge

Drohender US-Luftangriff - Holländischer Geheimdienst ruft Agenten aus dem Iran zurück

Holländischer Geheimdienst ruft Agenten zurück.
Berichte über bevorstehenden US-Luftangriff auf den Iran.

Nach einem Bericht der Tageszeitung De Telegraaf vom Freitag, den 29 August 2008 ist der holländische Geheimdienst AIVD seit Jahren im Iran aktiv.
Die Operationen wurden jetzt jedoch eingestellt, weil Pläne der US-Administration durchsickerten, dass Luftangriffe auf den Iran unmittelbar bevorstehen.

Die AIVD-Geheimoperation hatte den Auftrag, Bereiche der Waffenindustrie zu infiltrieren und zu sabotieren. Die Operation, die als außerordentlich erfolgreich beschrieben wird, wurde kürzlich gestoppt, als US-Pläne eines bevorstehenden US-Luftangriffs auf den Iran bekanntwurden. Es sollten demnach auch Orte bombardiert werden, die Ziel der holländischen Spionageaktionen waren, so schreibt die größte holländische Tageszeitung in ihrem Bericht.

"Einer der beteiligten Agenten, der in der Lage war die iranische Industrie zu infiltrieren, wurde kürzlich zurückgerufen, weil man annahm, dass die USA innerhalb weniger Wochen die Entscheidung treffen würden, den Iran mit unbemannten Fluggeräten anzugreifen. Unter den möglichen Zielen hätten sich nicht nur Nuklearanlagen befunden, sondern auch Militärinstallationen, die teilweise erst durch die Operationen der AIVD enttarnt geworden seien," berichtete der Telegraaf.

"Erkenntnisse aus den AIVD Operationen seien in den vergangenen Jahren mit dem US-Geheimdienst CIA geteilt worden,"
heißt es weiter in der Zeitung. "Verschiedene Nachschubwege hätten ebenfalls unterbrochen werden können, darunter auch Teile von Raketen und Startvorrichtungen."

Der Artikel im Telegraaf wurde verfasst von Joost de Haas, der für seine guten Kontakte zu Geheimdienstkreisen bekannt ist.
Er hatte in der Vergangenheit bereits Zugang zu einem AIVD-Bericht bekommen, in dem von korrupten Seilschaften innerhalb der holländischen Polizei die Rede war, die Waffen an Kriminelle lieferten um andere Verbrecher damit zu liquidieren.

http://www.telegraaf.nl/binnenland/1796098/__Aanval_op_Iran_verwacht__.html?p=2,1

http://infowars.net/articles/august2008/290808Iran.htm

http://www.nisnews.nl/public/300808_4.htm

30.08.2008, 18:58Verstoß melden

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Weitere Anzeichen für einen bevorstehenden Schlag gegen den Iran?

Die größte holländische Zeitung "De Telegraaf" hat am Freitag mit einem Aufsehen erregenden Artikel auf der Titelseite die Behauptung aufgestellt, dass der niederländische Geheimdienst AIVD kürzlich seine Aktivitäten im Iran vorübergehend eingestellt hat und seine Agenten zurückzog, weil "innerhalb von Wochen" eine militärische Aktion gegen den Iran erwartet wurde. In der Vergangenheit soll der AIVD dort die CIA bei Sabotage- und Infiltrierungsaktionen unterstützt haben. Ein iranischer General hat heute davor gewarnt, ein Angriff auf den Iran "würde einen Weltkrieg auslösen".

Demnach ist (oder war) vorgesehen, den Iran mit unbemannten Flugzeugen anzugreifen. Eine entsprechende Entscheidung sei in den USA getroffen worden - diese Informationen hatte ein niederländischer Agent dem bekannten holländischen Journalisten Joost de Haas anvertraut. Als Ziele für die Bombardements wurden Kernkraftwerke, militärische Einrichtungen und vom AIVD ausspionierte Objekte genannt. Westliche Geheimdienste befürchten, dass der Iran bis zum Jahr 2010 über eine funktionierende Atombombe verfügen wird.

Iranische Medien haben diesen Artikel heute ebenfalls aufgegriffen. Ob es sich hier um eine False-Flag Operation des niederländischen Geheimdienstes handelt oder nicht, dem Journalisten, der auch in der Vergangenheit dank guter Beziehungen zu den Schlapphüten diverse Korruptions-Skandale in der holländischen Politik aufdeckte, kann man jedenfalls keinen unseriösen Journalismus vorwerfen.

Warnungen, dass die USA den Iran angreifen wolle, hat es in den letzten Wochen immer wieder gegeben. So zuletzt durch den investigativen Journalisten Samuel Hersh, der mit dem populär gewordenen Artikel "Preparing the Battlefield" erfahren haben will, dass Bush noch vor dem Ende seiner Amtszeit entsprechende Pläne hege. Oder der ehemalige US-Regierungsberater und CIA-Analyst Ray McGovern, der jüngst von einem "perfect storm seems to be gathering in late summer or early fall" sprach. Ein Bericht der "Asian Times" datierte sogar den möglichen Angriff auf August 2008.

Bloß, wie wir alle wissen, hatte in diesem Monat ein Verbündeter der USA "mißverständliche Signale" aus dem Weißen Haus erhalten, die ihn zum Einmarsch in Südossetien veranlassten und damit eine Kettenreaktion auslöste, die momentan als "Kaukasus-Krise" die Welt in Atem hält. Spekulationen über eine synchron geplante militärische Aktion seitens Georgiens und den USA, um Russland vom Beistand gegen den Iran abzuhalten, entbehren im Moment natürlich jeder Grundlage.

Ein hochrangiger militärischer Befehlshaber des Iran hat heute jedenfalls schon mal vorsorglich darauf hingewiesen, ein Militärschlag gegen das Land "würde einen Weltkrieg auslösen".

Quellen:
Aanval op Iran verwacht
(De Telegraaf, 29.08.2008)
Artikel-Übersetzung ins Deutsche
(Google Translator)
Amsterdam: Attack On Iran Within Weeks
(newworldliberty.wordpress.com, 30.08.2008)
Dutch Spy Recalled from Iran on US Attack Plan
(FARS [Iran], 30.08.2008)

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http://worldcontent.twoday.net/stories/5158292/

laveritepure 558 Beiträge

Auch noch....Iran, um McCain zu helfen, aber dieser hat doch jetzt andere Hilfe an seiner Seite:



Topic : republikaner sollen Vizepräsidentschaftskandidatin Gov.S. Palin wählen

Ein in mehrfacher Hinsicht überraschender Schachzug und jetzt noch Hilfe von Oben?:

1. McCain, altersstarr oder entscheidungsstark ?
auf jeden Fall letzteres,.. wobei seine "rebellische Ader"- ich glaube Washington Post- hier durchaus
auch eine Rolle gegen abwägende und risikoaverse Berater gespielt haben könnte. Dies ist nämlich eine
bekannte Neigung von Arizona Senator J.M.
2. "zu unerfahren, um Oberbefehlshaber zu sein"
Obama ist erst seit 2004 Senator, aber der Waffenschein seit 28 Jahren und Carriboutrophäen können nicht ernsthaft den Makel der praktischen Unerfahrenheit bei Frau Palin tilgen,
somit hat McCain hier Schwierigkeiten seinem Kontra-henten dies wiederholt anzukreiden.
3. "stark berufstätig und 5 Kinder,.."
wir Deutsche wissen seit Frau von der Leyen, das diese Tatsache in Umfragen einen starken Eindruck hinterlässt .
4.das Thema Abtreibung"
sorry, bin ich draussen aus den amerikanischen Befindlichkeiten, ob dies weiterhin so stark zieht
5. "its the media, stupid"
hier könnte die Kandidatin wirklich ins Trudeln geraten, denn" Bigger Anchorage Area" war bisher ihr Revier und jetzt die Medien der ganzen USA von hinten und vorne, und an der Seite ihrer Familie, dazu noch in ihrer Vergangenheit, dies wird eine Bewährungsprobe.
Aber - ich erinnere aus Artikeln, Frau Ferrado(Dem. Vizep.Kandidatin) hat sich auch 1984 tapfer geschlagen. Steuererklärung ihres Ehemannes etc.
6. "pragmatisches und transparentes Regierungshandeln"..
Alaska hat Öl, hat Bodenschätze, hat sensible Ökologische Zonen.. Die Gouverneurin hier muss einen validen Handlungnachweises - "track record" - der Kandidatin für sich sprechen lassen können..
Ist dieser wirklich bemerkenswert i.S. eines gangbaren Kompromises, dann superplus McCain und Palin...
7. "ich bin jung und bescheiden"
McCain kann niemanden an seiner Seite gebrauchen, der ihn alt und unmännlich aussehen lässt.
Ich kann mich nicht erinnern, daß dies bisher ein Thema war, aber die Zeit hat auch Ronald Reagon zernagt.
Auf jeden Fall, hat diese Frau in dieser Rolle die Zukunft in der Hand. und will sie nicht verderben.
Und das macht rücksichtsvoll und ihr Ehrgeiz wird doch stimuliert.

Perspective Persönliche Nachricht schicken | 314 Beiträge

Erneuter Alarm: USA ziehen starken Flottenverband zusammen

Nach den Dementis in den vergangenen Tagen, dass ein Verband von US-Kriegsschiffen in den Persischen Golf unterwegs sei, gibt es jetzt doch eine Bestätigung dafür, dass sich starke maritime Kräfte in der Region zusammenziehen.

So sind Teile der Iwo Jima Expeditionary Strike Group (LHD-7, Truppenstärke: 6000 Mann) letzte Woche aus ihrem Heimathafen Norfolk ausgelaufen. Ziel seien das Mittelmeer und/oder der Persische Golf, heißt es, die geplanten maritimen "Sicherheits-Übungen" sollen sechs Monate andauern. Dabei ist auch ein Zerstörer, die USS Ramage, der mit dem Aegis Ballistic Missile Defense-System nachgerüstet wurde. Am 8. September soll sich dann die Theodore Roosevelt Strike Group (CVN 71) mit insgesamt mehr als 7300 Mann an Bord auf den Weg machen.

Beide Verbände wären dann in der Lage, in kurzer Zeit zu den bereits im Persischen Golf patrouillierenden Schiffen "Peleliu", "Abraham Lincoln" und "Ronald Reagan" aufzuschließen, eine Zusammenballung einer solch großen Streitmacht auf relativ engem Raum gab es seit dem 2. Weltkrieg nicht mehr.

Dadurch wäre die USA theoretisch in der Lage, eine Seeblockade gegen den Iran zu verhängen. Der US-Kongress hatte im Juni eine Resolution verabschiedet, die vorsieht, dass der Export von raffiniertem Petroleum in den Iran verboten und jeglicher Warenverkehr des Iran strikten Inspektionen unterworfen werden soll.

Der stellvertretende Oberbefehlshaber der Iranischen Streitkräfte hat am Samstag davor gewarnt, dass ein militärischer Angriff auf die iranischen Atomanlagen einen neuen Weltkrieg auslösen würde.

Die niederländische Tageszeitung "De Telegraaf" will am Freitag aus Geheimdienstkreisen erfahren haben, dass es konkrete Pläne für einen US-Luftangriff auf den Iran gäbe.

Vom 3.-4.September findet eine nicht öffentliche Sitzung des U.S. Nuclear Command auf dem US- Luftwaffenstützpunkt Offutt AFB in Nebraska statt. Der Kriegsrat wird sich dort wohl hauptsächlich mit der veränderten Weltlage befassen.

Vom 25.-26.September findet dann eine weitere nicht öffentliche Sitzung des Defense Policy Board Advisory Committee im Pentagon statt. Dort soll es dann um grundsätzliche Fragen der Verteidigung gehen.


http://worldcontent.twoday.net/stories/5161610/

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