VW vermutet Sabotage - Wie kam Jörg Haider ums Leben?
17.10.2008, 19:32Verstoß melden
@ Aufmerksam
Warum sollte man es einfach so hinnehmen?
Bei so vielen Ungereimtheiten muss man eben selber nach der Wahrheit suchen, die wirst du in den normalen Medien nicht finden!!
Und wenn du nicht nach ihr suchst, wirst du sie auch nicht finden.
Aber es sagt doch eine Menge über das derzeitig herrschende System aus, wenn er umgebracht wurde!!
Das sollte jedem da draußen zum Nachdenken anregen!!
Und hier ein weiterer sehr guter und kritischer Artikel zu dem Thema:
Haider-Unfall: Ungereimtheiten
Die Verletzungen, die Haider bei seinem Unfall erlitt, dürften nach Ansicht von Sachverständigen nicht in dieser Weise bei dem geschilderten Unfallhergang aufgetreten sein.
Der österreichische Politiker Jörg Haider war am frühen Samstagmorgen um 1:15 Uhr in einer kleinen Ortschaft in Kärnten auf dem Weg zum Geburtstag seiner 90jährigen Mutter tödlich verunglückt. Secret.TV berichtete. Mittlerweile liegen der Unfallbericht, die Details von Haiders Verletzungen sowie Foto- und Filmmaterial des Unfalls vor. Einiges, was diese zeigen, lässt Zweifel an der offiziellen Version des Unfallhergangs aufkommen.
Der VW-Phaeton, in dem Haider unterwegs war, gehört nach Herstellerangaben zu den sichersten Autos. Laut dem Fach-Magazin Auto-Motor-Sport verfügt er über den heute bestmöglichen Insassenschutz.
Thomas Koperna, der medizinische Direktor des LKH Klagenfurt, berichtete jedoch vom Zustand des Unfallopfers: Trotz angelegten Sicherheitsgurt habe Haider schwerste Kopf- und Brustverletzungen erlitten. Zitat: “Weiters dürfte die Wirbelsäule gebrochen gewesen sein, zudem war der linke Arm fast völlig abgetrennt.” Jede seiner Verletzungen sei eigentlich bereits tödlich gewesen. Doch warum?
Solche Verletzungen, wie Haider sie bei seinem Unfall davontrug, dürften nach Ansicht von Sachverständigen nicht in dieser Weise bei dem geschilderten Unfallhergang aufgetreten sein. Haider hätte mit einer unglaublich hohen Geschwindigkeit gegen eine Betonwand oder einen Pfeiler gerast sein müssen, um derart umfassend verletzt zu werden. Aber selbst bei einem solchen Szenario dürften nicht alle Sicherheitseinrichtungen vollkommen versagt haben.
Wie die "Kleine Zeitung" aus der Steiermark berichtet, sei Haider mit sehr hoher Geschwindigkeit auf dem zweiten Fahrstreifen unterwegs gewesen, als er das Auto einer 37-jährigen Klagenfurterin überholte. Dann habe sich der Politiker wieder auf den Haupt-Fahrstreifen eingereiht. Dabei sei das Unfassbare geschehen. Ein Rad der allradgetriebenen Limousine sei rechts über den Asphaltrand auf das Grasbankett geraten. Jörg Haider habe zu korrigieren versucht. Der Wagen sei auf die grasbewachsene Böschung abgekommen, habe sich 360 Grad um die eigene Achse gedreht, wodurch es zum unlenkbaren Geschoss geworden sei. Mit der Fahrerseite habe das Auto dann einen Betonpfeiler rasiert, Thujen und Gartenzaun eines Einfamilienhauses, einen Hydranten, sich überschlagen und schließlich nach 36 Metern total zertrümmert auf den Rädern im rechten Winkel zur Fahrbahn stehengeblieben.
Allerdings: Der Phaeton verfügt über Vierradantrieb, ABS, ASS und das elektronische Stabilitätsprogramm ESP. Das ermöglicht üblicherweise sicheres Lenken selbst auf Glatteis. Die Straße war trocken, es gab weder Eis noch Schnee. Zudem finden sich an dem Fahrzeugwrack keine Pflanzenspuren, wie man nach einem Dreher in einem Vorgarten vermuten würde. Nicht ein Blatt klebt an der Karosserie, der Gartenzaun hat nicht einen Holzkratzer verursacht.
Der Wagen müsste sich eigentlich entgegen dem Bericht sofort überschlagen haben, denn wenn er mit der rechten Seite durch alle die Hindernisse gerast wäre, könnte diese nicht praktisch unversehrt sein. Auch die Delle des im Bericht genannten Betonpfostens fehlt. Dafür ist ein großes Loch im Dach - vorne direkt über dem Fahrerplatz zu sehen. Der Rest des Daches ist ebenfalls vollkommen unversehrt und nicht einmal verschmutzt oder verkratzt, was ebenfalls gegen den im Bericht festgestellten Überschlag spricht.
ach ja, anbei ein link zum thema:
http://www.newsclick.de/index.jsp/menuid/7567605/artid/9306356
war wohl nix mit dem manipulierten phaeton. nett auch, was der VW mensch zu der sun so erzählt. darf man aber nicht anders erwarten. schön zu sehen, mit welcher dankbarkeit aber leute, die sich selbst gern so ultramedienkritisch geben, auf sensationsgeile zeitungsenten britischer boulevardzeitungen abfahren.
der auf seite 1 genannte link ist allerdings auch nicht besser. ich habe so meine zweifel, ob ein verlag, der bücher zum thema entführungen durch außerirdische und NS-flugscheiben in der antarktis (eine meiner persönlichen lieblingswahnideen) vertreibt, als seriöse quelle die absolut erste wahl ist.
aber mit etwas gutem willen.... klar doch, die medien sind alle manipuliert, der economist arbeitet für die große weltverschwörung, CNN ist sowieso der hort des bösen, aber der besoffene aus der kneipe nebenan der nach dem fünften bier was von einer verschwörung lallt, der ist 100% zuverlässig.
der zeitschrift news liegen als ersten
Medium Aktenteile der Polizei und der Justiz zum Unfall vor. Am Samstag, den 11. Oktober, führte die Gerichtskommission von 11.15 Uhr bis 14.20 Uhr bestehend aus Staatsanwaltschaft, Medizinern, Sachverständigen und Tatortgruppe Erhebungen an der Unfallstelle durch. Im folgenden pikante Auszüge aus dem Unfall-Protokoll:
Die tödlichen Verletzungen:
"Die Obduktion ergab, dass Dr. Jörg HAIDER beim Verkehrsunfall eine Abtrennung der Schlagader links, einen Herzriss, einen Abriss des Rückenmarkes, Serienrippenbrüche links, einen Bruch und Verschiebung der Schädelbasis uva
wow- davon hat aber der arzt aus dem klagenfurter krankenhaus nichts erzählt
@saguenay
hier ein Teil meines Beitrages von s.3:
Peter Thul (VW) bestätigte nochmals, das der Wagen in der Kurve, in der Jörg Haider verunglückte, nicht solche Verletzungen hätte hervorrufen können, da der Phaeton, das Auto mit dem Herr Haider fuhr, für genau solche Problematiken konstruiert wurde.
Das war NACH dem Sun-interview
gebetBenutzer gesperrt
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