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VW vermutet Sabotage - Wie kam Jörg Haider ums Leben?
Der Sprecher des Volkswagenkonzerns Peter Thul äußert sich in der britischen Zeitung "Sun" über den tödlichen Unfall von Jörg Haider. Laut Thul sei der VW Phaeton einer der sichersten Wagen der Welt und die Straßenlage am Unfallort hätte trotz der Geschwindigkeit für das Fahrzeug kein Problem sein dürfen. Der Sprecher stellt Überlegungen an, dass jemand mit Zugriff auf Haiders Fahrzeugschlüssel das Auto hätte manipulieren können. Volkswagen möchte nun ein eigenes Expertenteam zur Klärung der Umstände zum Autowrack schicken.
Außerdem: Zeugen: Haider hatte keinen Alkhohol getrunken
Ist es denkbar, dass sich ein Ministerpräsident, im österreichischen Fall ein Landeshauptmann, volltrunken in der Öffentlichkeit bewegt? Laut den österreichischen Behörden ja – sie behaupten, der Kärtner Landeshauptmann Jörg Haider habe bei seinem Unfall in der Unfall-Nacht zum 11. Oktober 1,8 Promille Alkohol im Blut gehabt. Laut Zeugen ist das eher unwahrscheinlich. Freunde und Besucher des Lokals, in dem Haider den größten Teil seines letzten Abends verbracht hatte, erklärten, der Landeshauptmann habe keinen Alkohol getrunken. "Haider hatte am Freitagabend ab 21 Uhr abends auf der Party des Kärntner Szene-Magazins Blitzlicht Revue gefeiert. Wie viel er getrunken hatte?" – Die Münchner tz ist ganz schlau und "fragte am Rechtsmedizinischen Institut der Universität München nach: Wenn man davon ausgeht, dass Haider rund vier Stunden lang feierte, errechnet sich unter Schätzung eines Körpergewichts von 80 Kilo und einer Körpergröße von 1,79 Metern, dass der Politiker ungefähr sechs bis acht Halbe Liter Bier oder sechs bis acht Gläser Wein à 0,2 Liter intus hatte!"
Das würde also bis zu eine halbe Bier oder ein Glas Wein pro halbe Stunde bedeuten – ganz schön viel.
Blenden wir zurück:
Laut oe24.at erscheint Haider am 10. Oktober kurz nach 21.00 Uhr überraschend in der Veldener Nobel-Discothek Le Cabaret, um an der Vorstellung eines neuen Magazins namens Blitzlicht Revue teilzunehmen: "Haider trägt eine beiges Sakko und Jeans mit braunem Ledergürtel, dazu ein rosa Hemd, der oberste Knopf ist lässig geöffnet. Der BZÖ-Chef ist, wie immer, prächtig gelaunt, unterhält sich mit Bekannten, klopft so manchem Besucher auf die Schulter, schüttelt Hände, wird fotographiert."
Gegen 21.30 Uhr habe es ein Foto-Shooting gegeben: "Haider trinkt keinen Alkohol, stößt nur kurz einmal mit Champagner an", berichtet oe24.at. Weitere Quellen bestätigen das. Die eine sind die Vorarlberger Nachrichten vom 12. Oktober. Die eigentliche Seite ist bereits gelöscht, aber in den Google-Suchergebnissen findet man die Stelle noch: "Zeugen in dem Lokal, in dem Haider seinen letzten Abend verbrachte, sagten, dass Haider keinen Alkohol getrunken habe."
Das stimmt überein mit den Schilderungen von Haiders Sprecher und designiertem Nachfolger als BZÖ-Chef, Stefan Petzner. Er war mit Haider an dem Abend des 10. Oktober im Le Cabaret. Mit ihm führte die Kleine Zeitung am heutigen 15. Oktober ein Interview. Haider habe das Lokal gegen Mitternacht verlassen, also eine gute Stunde vor dem Unfall, sagt Petzner. Obwohl Petzner eine Trunkenheit Haiders strikt von sich weist, überschreibt die Kleine Zeitung den Artikel mit "Ich habe es nicht verhindern können" – ganz so, als habe Petzner den angeblich alkoholisierten Zustand Haiders bemerkt, ihn aber nicht davon abhalten können, Auto zu fahren.
Sie haben Jörg Haider als letzte Person in Velden verabschiedet. (Der Chauffeur hat sich laut eigener Aussage um 19.00 Uhr von Haider getrennt; Anmerkung der Redaktion). Warum haben Sie ihn nicht davon abgehalten, so schwer betrunken selbst mit dem Auto zu fahren?
STEFAN PETZNER: Ich würde mir die größten Vorwürfe machen, wenn ich es verhindern hätte können und es nicht getan hätte. Aber ich habe es nicht verhindern können. Zu dem Zeitpunkt war er in keiner Weise alkoholisiert, er war stocknüchtern und fahrtauglich.
In einer Stunde kann man sich doch nicht 1,8 Promille antrinken, wenn Haider die Veranstaltung in Velden gegen Mitternacht verlassen hat.
PETZNER: Velden war sein letzter öffentlicher Termin, da war er nicht alkoholisiert. Der Termin war vor Mitternacht beendet.
Also wann genau?
PETZNER: Velden war sein letzer öffentlicher Termin. Ich gebe als sein Sprecher nur Auskunft über öffentliche Termine. Wann genau der beendet war, weiß ich, sage ich aber nicht. Was danach war, betrifft nur die Privatperson Haider.
Wir wollen nicht pietätlos sein und die Privatsphäre stören. Aber wenn Sie sagen, Sie haben ihn zuletzt verabschiedet, stellt sich die Frage, warum Sie ihn nicht aufgehalten haben?
PETZNER: Das habe ich nie gesagt. Ich bin mit ihm noch ein paar hundert Meter gefahren. Als ich ihn verlassen habe, war er nicht alkoholisiert. Ich weiß, dass es eine zeitliche Lücke gibt. Das betrifft die Privatperson Haider. Was Sie schreiben, haben Sie zu verantworten.
Sogar später habe er noch mit Haider telefoniert, auch da sei er nicht alkoholisiert gewesen, so Petzner. Auch Haiders Bekannter Egon Rutter, ebenfalls im Le Cabaret anwesend, ist der Meinung, dass "Alkohol sicher nicht im Spiel war" (RTL Nachtjournal, 16.10.08) .
Dass Petzner heute bestätigt, "dass Landeshauptmann Jörg Haider zum Unfallzeitpunkt alkoholisiert war" (also über eine Stunde nachdem sich die beiden getrennt hatten), ist da kein Widerspruch. Denn das heißt nur, dass er die Behauptungen der Behörden über Haiders Zustand zum Unfallzeitpunkt übernimmt.
Der zeitliche Spielraum für diese starke Alkoholisierung schrumpft nun aber eindrucksvoll zusammen. Womit wir wieder bei der Münchner tz wären. Hatte die schon über sechs bis acht halbe Bier in vier Stunden gestaunt, so wäre die Trinkgeschwindigkeit von Jörg Haider nun noch weitaus verblüffender. Denn zieht man die Fahrzeit von Velden am Wörthersee (wo Haider nüchtern war) bis zum Unfallort in Lambichl ab (wo er angeblich 1,8 Promille hatte), blieb Haider netto nur etwa eine Stunde, um die sechs bis acht halbe Bier oder Wein zu vertilgen. Oder – anderen Angaben zufolge – zehn doppelte Schnäpse.
Kurz und gut: Der nüchterne Haider müsste also für eine Stunde in die Rolle einer Kampftrinkers geschlüpft sein und diese Stunde hauptsächlich damit verbracht haben, Ströme von Alkohol in sich hineinzugießen. Wo und wie könnte er das gemacht haben? Laut Kleine Zeitung war Haider nach dem Verlassen des Veldener Lokals noch "in einem Szene-Lokal in der Klagenfurter Innenstadt". Dort hätten Gäste einen betrunkenen Haider erlebt. Namen nennt die Zeitung jedoch nicht – weder von Gästen, noch den von dem Lokal.
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Interessant ist allerdings die Aussage des VW-Sprechers.
Mal zum Thema Verschwörunsgtheorien : Am besten tarnt man Verschwörungen doch wohl damit, daß man ein Meer von abstrusesten Verschwörungsgeschichten in Umlauf bringt, damit die waren Verschwörungen darin untergehen. Die Masse weiß nachher garnicht mehr was sie glauben soll und was nicht...die perfekte Verschleierung. Die, die am wildesten abstruse Verschwörungstheorien verbreiten, die am leichtesten zu widerlegen sind, sind wohl auch reale Verschwörer. Und das es Verschwörungen gibt, dies will ja wohl niemand ernsthaft bestreiten...die Geschichte ist voll davon, jedoch wurden nicht alle jemals offenkundig.
Hat sich schon mal einer die Frage gestellt WARUM Haider liquidiert hätte werden sollen ? Warum sollte sich ein Geheimdienst oder ein Gangstersyndikat die Mühe einer solchen Aktion machen, für sowas müßte schon ein mehr als gewichtiger Grund vorliegen.
Das Video ist eine Gesprächsrunde, wo er ganz klar sagt, wer an der Finanzkrise schuld ist und wer diese nach dem jetztigen System ausbaden muss.
Und da die rechten Parteien bei der letzten Wahl ja mehr als 30 % erreichten, konnten sich wohl ein paar Menschen nicht erlauben, ihn noch weiter an die Macht zu lassen.
Vermutlich waren es Aliens. Sie haben ihn entführt und auf den Mars gebracht, wo er nun mit Elvis zusammen Musik macht...
Nein, im Ernst: Irgendwie gibt es zu jedem Pups heute eine passende Verschwörungstheorie. Wenn ich ein mächtiger Mensch wäre und irgendwen umbringen wollte, dann würde ich es a) unauffälliger machen als durch einen spektakulären Autounfall und b) so, dass nicht sofort irgendwelche Hobby-Verschwörungstheoretiker mir auf die Eier gehen. Kurz: Wer heute jemanden umbringen lassen will, hat dazu viel bessere und diskretere Möglichkeiten.
Hier ein Beispiel, wie typischerweise durch Profis ein Verkehrsunfall zur Beseitigung eines Gegners herbeigeführt wurde und noch wird - zum Beispiel durch das Ministerium für Staatssicherheit der DDR, oder Geheimdienste:
1) Dem Wagen des Opfers mit einem eigenen Wagen folgen und von hinten zum schneller fahren bedrängen. 2) Am Punkt X wurde eine massive Gegenblendanlage aufgestellt 3) Im richtigen Moment werden die Strahler eingeschaltet und das Opfer bei hoher Geschwindigkeit geblendet 4) Entweder gibt es vor Ort natürliche Hindernisse, gegen die der jetzt unkoordiniert ausweichende Wagen prallen kann 5)...oder es werden Hindernisse geschaffen - zum Beispiel kommt plötzlich ein Traktor auf die Straße gefahren 6)Der geblendete, von hinten und vorn irritierte Fahrer kann das Hindernis nicht sehen und nicht mehr ausweichen 7) Massiver Zusammenstoß, Fahrzeugüberschlag, hohe Todeswahrscheinlichkeit
Am besten funktioniert das ganze natürlich, wenn man das Opfer eine Stunde vorher beim Bierchentrinken in der Kneipe beschattet und in einem unbeobachteten Moment ein kleines Schlaftröpfchen ins Glas getan hat.
Viele, die hier über Verschwörungstheorie schimpfen, haben offenbar keine Ahnung, wie zum Beispiel moderne Geheimdienste arbeiten. Nämlich genau so wie oben beschrieben. Natürlich gibt es von sochen Methoden hunderte.
Und die die ihn (Haider) umgebracht haben, werden es bestimmt nicht in der Öffentlichkeit sagen!! Da muss jeder für sich nachforschen!
Und hier gibt es einfach wieder zuu viele Ungereimtheiten!!
Der Tod unseres Landesvaters hat mich tief getroffen, wie zigtausend andere Kärntner und auch Nichtkärntner. Ich bin mir 100%ig sicher, dass hinter Jörgs Tod ein Sabotageakt steckt..zumindest ist es sicher nicht mit rechten Dingen zugegangen. Zu viele Zufälle und Ungereimtheiten einfach...abgesehen von allen Indizien die für Sabotage stehen wie momentan in den Medien weltweit und national berichtet wird.... Jörg hätte sein Ansehen, sein Amt als geschätzter Landeshauptmann, sein Prestige in der Öffentlichkeit NIEMALS wegen so einem Fehltritt aufs Spiel gesetzt. Dafür war er zu vernünftig, zu sehr Gentleman, zu sehr Vorbildrolle, zu sehr pflichtbewußt!! Hier ist eindeutig was FAUL...ich spüre es einfach!!
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