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boradt 811 Beiträge

Der Tod

ist der Tote tod, lebt sein Geist und seine Seele weiter, kann die Seele sterben, oder hat sich nur der Energiezustand verändert?

Ist Gott Energie, könnte Gott = dunkle Materie sein?

Wie stellt Ihr Euch den Tod vor, wie Gott? (wie ihn jeder vertehen mag)?

27.12.2008, 15:21Verstoß melden

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Mistralwind Persönliche Nachricht schicken | 1210 Beiträge

Guten Tag, @Realworld

O weh, unser BBB-Engelchen
wurde "abberufen", und nun kann
keine weitere Aufführung unseres
wunderbaren Theaterstückes stattfinden,
denn wer soll ihn stattdessen spielen ...
den himmelsgleichen Engel?!?

@Ex-BBB
Warum musstest Du den
Bogen auch so überspannen ...
Jetzt ist sie dahin, die Sehne.

Realworld Persönliche Nachricht schicken | 3861 Beiträge

............ hochmut kommt vor dem fall ...........

Tintenhertz Persönliche Nachricht schicken | 5521 Beiträge

So ruhet hier die BBB
was mir sehr leid doch tut
denn sich mit ihr zu fetzen
war meistens ziemlich gut

die konnte herrlich streiten
wortmächtig und gewandt
und stand zu allen Zeiten
aus eignem Wunsch am Rand

die Szene zu betrachten
das hat ihr oft genügt
und ist es ihr zu bunt geworden
hat sie was zugefügt

das war echt bunt und blumig
oft scharf, gut formuliert
und so manchem User
das Rückrat leicht pürriert

Nu isse wech wer petzte
und sorgte so dafür
das manch schönes Gefetze
verliert den Inhalt hier

DAnn wart ich mal und hoffe,
das sie bald wieder kommt
weil ich stets mit viel Freude
mit ihr zusammgebombt ;-)

BBB olle Schnodder, kehr tröch ;-) ♥

Mistralwind Persönliche Nachricht schicken | 1210 Beiträge

Der Schauende

Ich sehe den Bäumen die Stürme an,
die aus laugewordenen Tagen
an meine ängstlichen Fenster schlagen,
und höre die Fernen Dinge sagen,
die ich nicht ohne Freund ertragen,
nicht ohne Schwester lieben kann.

Da geht der Sturm, ein Umgestalter,
geht durch den Wald und durch die Zeit,
und alles ist wie ohne Alter:
die Landschaft, wie ein Vers im Psalter,
ist Ernst und Wucht und Ewigkeit.

Wie ist das klein, womit wir ringen,
was mit uns ringt, wie ist das groß;
ließen wir, ähnlicher den Dingen,
uns so vom großen Sturm bezwingen, -
wir würden weit und namenlos.

Was wir besiegen, ist das Kleine,
und der Erfolg selbst macht uns klein.
Das Ewige und Ungemeine
will nicht von uns gebogen sein.
Das ist der Engel, der den Ringern
des Alten Testaments erschien:
wenn seiner Widersacher Sehnen
im Kampfe sich metallen dehnen,
fühlt er sie unter seinen Fingern
wie Saiten tiefer Melodien.

Wen dieser Engel überwand,
welcher so oft auf Kampf verzichtet,
der geht gerecht und aufgerichtet
und groß aus jener harten Hand,
die sich, wie formend, an ihn schmiegte.
Die Siege laden ihn nicht ein.
Sein Wachstum ist: der Tiefbesiegte
von immer Größerem zu sein.

R. M. Rilke

Tintenhertz Persönliche Nachricht schicken | 5521 Beiträge

Und wär es groß und wär ich klein
so könnt in meinem Leben
dem Ideal dem großen guten folgen
muss ein kleines Leben (über)leben

Es setze mich das Ideal
in Zugzwang ohne Frage
es zu erreichen ist unmöglich
das ist wertvolle Ware

Wie soll ich Mensch mit meinem Rudern
dem Ideal die Huld erweisen
ich rattre durch mein Leben
auf festgelegten Gleisen

Daß Bäume nicht in den Himmel wachsen
dafür sorgt schon das Leben
trotz vieler Ideale bleib ich oft
mit dem Arsch am Boden kleben

Mistralwind Persönliche Nachricht schicken | 1210 Beiträge

Trauriges Lied

Musik, du Echo der Seele du!
Was war einst Wollaut in meinem Lied
Und Traum und Sehnsucht und Trost und Ruh...
Musik, du Echo der Seele du!

Einst zog mein junges, jubelndes Lied
Wie zum Turnier mit Sang und Klang;
Jetzt schleicht mein Lied, vergrämt und müd,
Ein Mönch, den fahlen Herbst entlang.

Du tote Seele, ist das die Ruh?
Mach doch die brennenden Augen zu!
Was hoffst du doch! Was singst du noch! -
Musik, du Echo der Seele du!

Hugo Salus

Skywalker007 Persönliche Nachricht schicken | 921 Beiträge

Zum Nachdenken...

N a c h r u h m von Manfred Küber

(leicht gekürzt)

Die Totenfeier am Sarge des berühmten Anatomen und Leiters des Physiologischen Instituts der alten Universität gestaltete sich zu einer ergreifenden Huldigung der akademischen Kreise vor den Verdiensten des grossen Verstorbenen. Der Katafalk war mit Kränzen und seidenen Schleifen behängt, in Lorbeer und Blumen gehüllt, brennende Wachskerzen umrahmten ihn, und vor ihm waren auf samtenen Kissen die zahlreichen Orden ausgebreitet, die der gelehrte Forscher mit berechtigtem Stolz getragen hatte. Zu beiden Seiten der Bahre standen die Chargierten der Korporationen mit blanken Schlägern, und neben den Angehörigen sassen der Senat der Universität in vollem Ornat, sämtliche Professoren der Hochschule und die Vertreter der Behörden. Der Priester hatte soeben seine Rede beendet, die allen tief zu Herzen gegangen war.

"Er war ein vorbildlicher Mensch und ein vorbildlicher Gelehrter", schloss er, "er war das eine, weil er das andere war, denn ein grosser Forscher sein, heisst ein grosser Mensch sein. Wir stehen an der Bahre eines ganz Grossen, mit Trübsal in der Seele, weil er uns genommen ist. Aber mitnichten sollen wir trauern und wehklagen; denn dieser grosse Tote ist nicht tot, er lebt weiter und stehet nun vor Gottes Thron im vollen Glanze seines ganzen arbeitsreichen Lebens, wie es denn in der Schrift heisst:

"Sie ruhen von ihrer Arbeit,
und ihre Werke folgen ihnen nach!"

Alle schwiegen ergriffen, und es fiel auch niemand auf, dass der Priester anscheinend eine Kleinigkeit vergessen hatte, nämlich die, dass der grosse Tote, der nun vor Gottes Thron stehen sollte, sein ganzes Leben lang für die Überzeugung eingetreten war, dass es gar keinen Gott gäbe. Aber solche Kleinigkeiten werden bei Grabreden meistens vergessen.

Hierauf erhob sich der Rektor der Universität mit der goldenen Amtskette um den Hals und sprach mit bewegter Stimme warme Worte des Nachrufes für seinen berühmten Kollegen.

"Er war allezeit eine Zierde unserer alten alma mater und eine Zierde der Wissenschaft, der er sein ganzes Dasein geweiht hatte, ein Vorbild uns und allen, die nach uns kommen werden, denn auf ewig wird sein Name in goldenen Lettern auf den Marmortafeln der menschlichen Kultur glänzen. Ich kann in diesem ernsten und feierlichen Augenblick nur weniges aus der Überfülle seines Geistes herausgreifen, nur andeuten, wie er unermüdlich an unzähligen Tierversuchen Beweis auf Beweis gehäuft. Es ist nicht auszudenken, welche unerhörten Perspektiven sich mit diesen völlig neuen medizinischen Tatsachen der leidenden Menschheit und der Wissenschaft als solcher eröffnen. Nur nacheifern können wir dem gewaltigen Forscher, der uns solche Wege gewiesen, und wir und die ihn bewundernde akademische Jugend, der er ein Führer zu wahrem Menschentum war, wir wollen an seiner Asche geloben, sein Lebenswerk fortzusetzen und auszubauen, zum Heile der europäischen Wissenschaft und zur Ehre unseres geliebten Vaterlandes. Es hat unserem grossen Toten nicht an reicher Anerkennung gefehlt, wie wir dankbar feststellen können, auch von allerhöchster Stelle sind ihm ehrenvolle Zeichen der Huld zuteil geworden"

- alle Blicke richteten sich staunend auf das Samtkissen mit den Orden, die einige Pfund wogen -,

"ja, noch kurz vor seinem Tode ward ihm die Freude, zum Wirklichen Geheimen Medizinalrat mit dem Prädikat Exzellenz ernannt zu werden, eine Ehrung, die mit ihm auch unsere ganze Hochschule als solche empfunden hat. So reich aber sein Ruhm auch war, noch reicher wird sein Nachruhm sein für alle Zeiten, und wir, die wir ihm nachtrauern, wollen es ihm gönnen, dass er nun ruhe von seiner Arbeit, dass er auf der Asphodeloswiese lustwandele mit den grossen Geistern aller Zeiten, zu denen ihn seine Werke erhoben haben, und so darf auch ich schliessen mit den Worten meines geistlichen Vorredners:

Und ihre Werke folgen ihnen nach!"

Alle waren voller Andacht, teils vor der europäischen Wissenschaft und teils vor dem Prädikat Exzellenz. Der Rektor Magnifikus hatte nur die Kleinigkeit ausser acht gelassen, dass die europäische Wissenschaft die Asphodeloswiese eine Fabel nennt und von den grossen Geistern der Vergangenheit behauptet, dass sie sich in chemische Substanzen aufgelöst haben. Aber das sind ja Kleinigkeiten, und es ist das Vorrecht der heute üblichen Bildung, ein griechisches Wort zu gebrauchen für etwas, bei dem man sich nichts mehr denkt. Wenn man überhaupt denken wollte - du lieber Gott, wo käme man da hin bei unserer heutigen Zivilisation und der europäischen Wissenschaft!

Der Vertreter des Staates erklärte, dass der Verstorbene eine Säule des modernen Staatswesens gewesen sei, und der Vertreter der Stadt sagte, dass der Magistrat einstimmig beschlossen habe, einer Strasse den Namen des grossen Toten zu verleihen.

Der Kirchenchor sang ein Lied, es war ein altes Lied aus einer alten Zeit, andere Menschen mit anderer Gesinnung hatten dies alte Lied geschaffen, und es nahm sich seltsam aus nach den tönenden Worten von heute. Sehr leise und überirdisch sang es wie mit fremden Stimmen durch den Raum: "

Wie wird´s sein, wie wird´s sein,
wenn wir ziehn --- in Salem ein,
in die Stadt der goldnen Gassen
. . . . . . .

Dann sank der Sarg in die Tiefe.

Der Tote hatte die ganze Zeit dabeigestanden. Ihm war, als habe sich eigentlich nicht viel geändert. Er erinnerte sich nur, einen sehr lichten Glanz gesehen zu haben, dann war alles wieder wie sonst, und er wusste kaum, dass er gestorben war. Nur leichter war alles an ihm, keine Schwere mehr und keine grobe Stofflichkeit. Ein grosses Erstaunen fasste ihn - es gab also doch ein Fortleben nach dem Tode, die alte Wissenschaft hatte recht, und die neue hatte unrecht. Aber es war schöner so, und es beruhigte ihn sehr, obwohl es anfangs etwas Quälendes hatte, dass er mit niemand mehr sprechen konnte, dass keiner seiner Angehörigen und seiner Kollegen merkte, wie nahe er ihnen war. Immerhin war es tröstlich, zu hören, wie man ihn feierte und dass man so zuversichtlich von Gottes Thron und von der Asphodeloswiese gesprochen hatte. Freilich - die Titel und Orden fehlten ihm, sie erschienen nicht mehr greifbar. Aber war er nicht immer noch der grosse Gelehrte, der berühmte Forscher? Hiess es nicht: und ihre Werke folgen ihnen nach? . . .

Er war nun allein, die Umrisse des Raumes wurden dunkel und verschwammen ins Raumlose. Es war sehr still, nur ganz ferne verklang das alte Lied, kaum noch hörbar: Wenn wir ziehn in Salem ein - in die Stadt der goldnen Gassen . . .

Das würde nun erfolgen, vielleicht gleich. Eine grosse Spannung erfüllte ihn; aber in dieser Spannung war etwas von Angst, etwas Unsagbares, eine grosse bange Frage, die ihn ganz ausfüllte. Es war auch so dunkel geworden, man konnte nichts mehr sehen.

Dann wurde es hell, und ein Engel stand vor ihm. Also auch das gab es. Dann würde es ja auch einen Gott geben und die vielen Toten, die lebendig waren, und das geistige Jerusalem. Wie schön war das alles! Aber der Engel sah ernst und sehr traurig aus.

"Wohin willst du?" fragte er.

"Ins Paradies."

"Komm!" sagte der Engel. Grosse dunkle Tore öffneten sich lautlos, und sie traten in einen Raum, der grell erleuchtet war. Die Wände waren blutrot, und auf dem Boden hockten unzählige verstümmelte Tiere und wimmerten. Sie streckten die zerschnittenen Glieder nach dem Toten aus und sahen ihn aus geblendeten und erloschenen Augen an. Immer weiter, ins Unabsehbare, dehnte sich ihre Reihe.

"Hier sind die Hündinnen, denen du bei lebendigem Leibe die Jungen herausgeschnitten hast. Hattest du keine Kinder, die du liebtest?

Wenn deine Kinder sterben, und sie suchen
den Vater im Paradies, so werden sie dich hier finden.

Es ist das Paradies, das du dir geschaffen hast.

Hier sind die Katzen, denen du das Gehör zerstört hast unter grässlichen Martern. Gott gab ihnen ein so feines Gehör, dass es ein Wunder der Schöpfung ist. Du wirst nichts mehr hören als das. Hier sind die Affen und Kaninchen, denen du das Augenlicht nahmst. Gott gab es ihnen, um die Sonne zu sehen. Sahst du nicht auch die Sonne dein Leben lang? Du wirst nun nichts mehr sehen als diese geblendeten und erloschenen Augen. Soll ich dich weiterführen? Es ist eine lange, lange Reihe."

"Das ist entsetzlich", sagte der Tote.

"Das ist es", sagte der Engel.

"Leben denn alle diese Tiere weiter?". fragte der Tote.

"Alle diese Tiere leben bei Gott", sagte der Engel, "du kannst nicht dorthin, denn sie stehen davor und klagen dich an, sie lassen dich nicht durch.

Was du hier siehst, sind ihre einstigen Spiegelbilder,
es sind deine Werke, und sie bleiben bei dir.

Du wirst alle ihre Qualen an dir erfahren.
Es ist ein langer und trauriger Weg.

Aber sie werden nicht deine einzigen Gefährten sein, du hast noch einen anderen, sieh her, wer vor dir steht inmitten all deiner Werke!" Der Tote sah auf und erblickte ein scheussliches Gespenst mit einer menschlichen Fratze, in einem Gewand voll Schmutz und Blut und mit einem Messer in der Hand.

"Das ist das Scheusslichste, was ich jemals sah", sagte der Tote, und es packte ihn ein Grauen, wie er es noch nie erlebt. "Wer ist dies Scheusal? Muss ich das immer ansehen?"

"Das bist du", sagte der Engel."

Aber die Wissenschaft?" fragte der Tote angstvoll, "habe ich ihr nicht gedient? Gehöre ich nicht zu den grossen Geistern, auch wenn ich diese Taten beging?"

´´Die grossen Geister waren den Tieren Brüder und nicht Henker", sagte der Engel, ´´sie würden dir den Rücken kehren, wenn du es wagen könntest, zu ihnen hinaufzugelangen. Aber du gelangst gar nicht in ihre Nähe.

Du warst eine Null und kein grosser Geist.

Du wusstest es auch, dass du eine Null warst, du wusstest, dass dir nichts einfallen würde, und darum hast du aus Eitelkeit all diese Greuel begangen, in der Hoffnung, der Zufall könnte dir etwas von den Geheimnissen der Natur enträtseln, wenn du sie folterst. Nachher kam die Mordlust, die Herrscherwut kleiner Seelen dazu. Siebst du das alles? Du kannst es deutlich sehen an deinem Spiegelbild, es hat getreulich alle deine Züge aufgezeichnet. Bleibe bei ihm, wasche sein blutiges und schmutziges Kleid, bis es weiss wird wie Schnee! Bleibe bei ihm, denn du kannst ihm nicht entrinnen. Er ist dein Gefährte, und diese verstümmelten Geschöpfe Gottes sind dein Paradies."

"Das ist alles wahr", sagte der Tote, "aber auch wenn ich so dachte und tat, habe ich nicht doch eine Erkenntnis gefördert? Tritt nicht doch die Wissenschaft für mich ein?"

"Eine Erkenntnis durch Verbrechen?" fragte der Engel. "Erkenntnisse hatte die Wissenschaft einst, als sie ein Tempel war. Ich will dir zeigen, wie eure Wissenschaft heute aussieht." Ein hässliches gelbes Licht zuckte auf, und der Tote sah einen Narren sitzen, der mit blutigen Händen Kartenhäuser baute. Ein Luftstoss fegte sie um, aber der Narr baute immer weiter.

"Ist das alles?" fragte der Tote und klammerte sich hilfesuchend an das Gewand des Engels.

"Das ist alles", sagte der Engel, "lehrt eure Wissenschaft nicht auch, dass es keinen Gott und keine Vergeltung und kein Leben nach dem Tode gibt? Ich muss nun gehen. Bleibe in deinem Paradies!"

Der Tote blieb in seinem Paradiese und hatte es vor Augen Stunde um Stunde, Tag für Tag und Jahr für Jahr. Es ist dies mit einer Zeit nicht mehr zu messen, jedenfalls nicht wissenschaftlich, und das ist doch das einzig Massgebliche, nicht wahr? Aus sehr weiter Ferne klang ein altes Lied aus einer alten Zeit, kaum noch hörbar und verhallend: Wie wird´s sein, wie wird´s sein, wenn wir ziehn in Salem ein, in die Stadt der goldnen Gassen . . .

Vielleicht bedeutet dieses Lied doch etwas, denn wir müssen ja alle einmal sterben? Aber wer denkt heute daran, im Zeitalter der aufgeklärten europäischen Wissenschaft?

Die Zeitungen brachten spaltenlange Nachrufe über den berühmten grossen Forscher und Gelehrten, Seine Exzellenz den Wirklichen Geheimen Medizinalrat, dessen Tod einen unersetzlichen Verlust für die Wissenschaft bedeute, dessen Name aber für alle Zeiten ein Ruhmesblatt in der Geschichte der Menschheit bleiben würde, ein herrliches Zeichen unserer fortschrittlichen Kultur und ein Denkmal allen kommenden Geschlechtern, wie es die Besten vor ihm waren. Ehre diesen grossen Toten!


Ja, sie ruhen von ihrer Arbeit,
und ihre Werke folgen ihnen nach.

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