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Mann verhungert nach Verlust des Arbeitsplatzes

Mann verhungert nach Verlust des Arbeitsplatzes Nach dem Verlust seines Arbeitsplatzes ist ein Japaner in seiner Wohnung verhungert. zum Artikel 15.01.2009, 17:52Verstoß melden

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2fat2fly Persönliche Nachricht schicken | 16 Beiträge

also wer sich zu sehr schämt staatliche hilfe anzunehmen, der is eig. selber schuld wenn er kein geld für nahrung hat und deshalb stirbt... da kann man der japanischen regierung keinen vorwurf machen!

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koenntesseinBenutzer gesperrt

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WesternFan 25 Beiträge

Wie kannst Du das beurteilen?

Die Asiaten haben ein wesentlich anderes Ehrgefühl als wir Europäer. Da geht man nicht mal eben so zum Sozialamt, oder welche Behörde es da auch geben mag.

Aber etwas zu be- oder verurteilen ohne Sachkenntnis(se) zu haben ist in hiesigen Landen ja beliebter Volkssport.

57Top
Holli 1088 Beiträge

"Derartige Todesfälle durch Verhungern sind in Japan keine Seltenheit, da viele Bedürftige sich zu sehr schämen, um staatliche Hilfen in Anspruch zu nehmen."

Schämen muss sich nicht der Mann, sondern die Politiker, die ihren Job nicht gut machen und nicht dafür sorgen, dass es endlich mal genug Arbeitsplätze gibt. - Gilt natürlich nicht nur für Japan!

Ansonsten ist mir die Mentalität der Japaner manchmal etwas unheimlich. Ihre seltsamen Spiele-Shows und ihr meistens etwas sehr kindisch anmutender Humor, also das mag ja gerade noch so angehen, obwohl...naja, egal.

Das sie aber immer gleich so schnell mit Selbstmord bei der Hand sind, das verstehe ich einfach nicht.

23Top
selenbor Persönliche Nachricht schicken | 130 Beiträge

ich schließe mich der Meinung von WesternFan an und kann daher zu dem Japaner nur sagen: Respekt!

16Top
Sherlock77 Persönliche Nachricht schicken | 125 Beiträge

Das Thema scheint auf den ersten Blick nicht spektakulär genug zu sein um eine Meinung zu entwickeln.
Anscheinend ist es in Japan eine Schande (zumindest in den Köpfen der Menschen) Sozialgeld von den Behörden zu beantragen. Dabei scheint es so, als gäbe sich der betroffene Arbeitslose eine Mitschuld an seiner Arbeitslosigkeit.
Ich arbeite nicht, also esse ich nicht. Ich bin nichts mehr wert in dieser Gesellschaft. Eine Gesellschaft die absolut konsumorientiert sich dem goldenen Kalb unterworfen hat. The survival of the fittest, wie einst Darwin die Evolutionstheorie mitbegründete. Und die Schwachen fallen heraus. Im Siechtum, Krankheit oder dem Hungertod.
Aber Vorsicht Deutschland!
Mit ständigen Parolen unserer Regierung aus SPD, CDU, CSU und den Liberalen wie
"Sozial ist, was Arbeit schafft"
werden alle Arbeitslose, Kranke, Rentner, Kinder als assozial ausgegrenzt. In den Medien als die ewigen Looser dargestellt. Aus Hartz IV-Empfänger werden Deppen gemacht. Diese Tendenz ist gefährlich. Und die Menschen fühlen sich in dieser Gesellschaft als nicht mehr erwünscht.
So lasst uns die Krise nutzen!
Zwingen wir die Banker dazu, dass sie unserem System wieder dienen (Kredite für die Wirtschaft), das Geld muss uns Menschen dienen und nicht wir dem Geld.

36Top

GutenbergBenutzer gesperrt

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