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Landscaper 1112 Beiträge

Die Auferstehung Jesu, die Beweislast ist erdrückend, warum glauben wir nicht?

In dem Buch ´Die Tatsache der Auferstehung´ von Josh Mc Dowell ist der Werdegang Josh Mc Dowells vom Überzeugtem Atheisten zum Christentum beschrieben. Er wollte recherchieren um Ergebnisse vorzuweisen, die das Christentum völlig lächerlich machten. Und das war der erste Schritt zu einem Neuanfang. Je näher er sich mit den Einzelheiten beschäftigte, desto deutlicher wurde, dass nach den Regeln eines Gerichts über die Beweisführungen, die Beweislast erdrückend ist. Mittlerweile 24.633 Manuskripte sind aufgetaucht, von deren Authenzität nicht nur er fest überzeugt ist. Es gibt kein Ereigniss in der Geschichte, für dass soviele Manuskripte vorliegen. Man kann ja Forschen und ermitteln mit dem gesündesten Menschenverstand auf erden, man wird keine eindeutigen Beweise für den Ursprung des Lebens finden auf Naturwissenschaftlicher Basis.
Prof. Dr. Simon Greenleaf von der Harvard Universität hat ein Buch über die Abhandlung über das Gesetz der Beweisführung geschrieben. Er ist der Meinung, dass nach den gesetzen der Beweisführung, wie sie vor Gericht angewandt werden, mehr Beweise für die Historische Tatsache der Auferstehung Jesu Christi existieren als für jedes andere Ereigniss in der Geschichte.

17.02.2009, 12:16Verstoß melden

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Realworld Persönliche Nachricht schicken | 3856 Beiträge

.......... hat jemand schon das mc dowellsche traktat mal angelesen ??? ----- boah , da kräuseln sich die ganglien an den synapsen bei soviel geschäftstüchtigem schwachsinn -------------- er behauptet allen ernstes : "christentum ist keine religion" ! ....... wonach klingt das ?!

Oggy 8797 Beiträge

Christentum ist ne Sekte ;)

Realworld Persönliche Nachricht schicken | 3856 Beiträge

@Oggy ........... so falsch ist deine bemerkung gar nicht ! und muß auch nicht augenzwinkernd verbreitet werden - zur zeit um die sog. christliche zeitenwende , waren die christen eine die das etablierte judentum in frage stellende sekte ...........

wattlaeufer Persönliche Nachricht schicken | 994 Beiträge

Moin Zusammen!
Wobei man bei den Urchristen zwischen den jüdischen und heidnischen Christen unterscheiden muß. Es wird viel zu selten angesprochen oder besser ausgedrückt, seitens der chr.Kirchen gerne unterschlagen.

pallacH Persönliche Nachricht schicken | 1968 Beiträge

hallo wattlaeufer, s. 964

Du wirst es mir nachsehen, daß ich meine beiträge so abfasse, wie ich es tue. und gelegentlich kann jeder thread auch mal etwas moderation vertragen - was übrigens auch nicht ganz einfach ist.
zum thema" wissenschaft und glaube" habe ich in diesem und in anderen threads schon oft genug eine position bezogen; ich muß mich nicht stets wiederholen.

Realworld Persönliche Nachricht schicken | 3856 Beiträge

@pallacH .................... kannst du nun etwas zur rationalen betrachtung des sonnenspektakels zu fatima notieren , oder ist es deine art , auf deine "schon oft genug bezogenen positionen" zu verweisen ?! .....

pallacH Persönliche Nachricht schicken | 1968 Beiträge

hallo RealWorld,
nein, über das was man in der wissenschaft darüber geäußert hat, kann ich nichts neues anbieten.
der wissenschaftler ist in einem solchen fall in einer problematischen situation. es gehört zum codex wiss. denkens und argumentierens, daß man keine übersinnlichen erklärungen in betracht zieht. das ist o.k., zieht aber eine grenze für den bereich des wirklich erklärbaren.
hier geht es ja wohl um ein grenzfallphänomen. ausweg: man hält das alles für einen fake, so wie es heute ja mode geworden ist.
das halte ich wiederum für wenig befriedigend.
vielleicht hast Du den alten zeit-artikel dazu gelesen. natürlich stimmt das alles, aber: wie bekommt man dann so viele menschen dazu, genau das gewünschte ergebnis zu liefern?

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