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Preise bei vielen Billigfliegern weiter undurchsichtig

Preise bei vielen Billigfliegern weiter undurchsichtig Einige Fluggesellschaften verwenden im Internet immer noch Lockangebote. Obwohl eine EU-Verordnung seit November strikte Preistransparenz von den Airlines fordert, werde diese oft... zum Artikel 27.02.2009, 08:18Verstoß melden

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Jaguarundi Persönliche Nachricht schicken | 1089 Beiträge

Trotz mangelnder Preistransparenz sind die Flüge mit Ryanair, Germanwings etc. immer noch recht günstig, sofern man frühzeitig bucht - aus diesem Grund werde ich auch weiterhin mit diesen Veranstaltern fliegen...

Als störend empfinde ich nur die mangelnde Möglichkeit, über einen einfachen Button die Flüge stornieren zu können (meist geht das nur über eine kostenpflichtige Hotline); so bleiben sicherlich frei gewordene Plätze im Flugzeug ungenutzt...

thaivielflieger Persönliche Nachricht schicken | 3 Beiträge

nun was ich grundsätzlich nicht verstehe ist wenn ich zum beispiel den flug münchen bangkok bei lufthansa buche so kostet dies beim direktflug 733 euro buche ich den gleichen flieger bei thaiairway kostet es 774,78euro abflugzeit ist syncron gleich die maschine ist von thaiairway boeing747-400 die flugnr. ist unterschiedlich,wer kann mir das erklähren

markus43 Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

an thaivielflieger:
Auch wenn es sich um einen Codeshare-Flug handelt (d.h. mehrere Airlines "teilen sich" den Flug, jede mit ihrer eigenen Flugnummer), hat dennoch jede ihre eigene Preispolitik.
Z.T. ist der Endpreis aber auch deswegen verschieden, weil Steuern dem Land abgeführt werden müssen, in dem die Airline ihren Sitz hat.

SLEBenutzer gesperrt

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Malini Persönliche Nachricht schicken | 928 Beiträge

SLE: "Die Bezeichnung Billigflug verdienen die Anbieter wie GermanWings und Co nicht."

Sehe ich nicht so. Schaue gerade nach Flügen für den Kurztrip über Pfingsten, und ich finde, dass man über 120 € für Hin- und Rückflug für 2 Personen (inkl. Steuern, Gepäck etc.) nach Italien nun wirklich nicht meckern kann!

nitneuKhonkaen Persönliche Nachricht schicken | 432 Beiträge

@Jaguarundi
Der Zürcher „Tages-Anzeiger“ hat die Preise von Billigfliegern und Linienfliegern verglichen, mit einem Ergebnis, das Licht ins dunkle bringt. Die Frage lautet: „Wer ist billiger?“ Es geht um einen Flug am kommenden Wochenende von Zürich nach London mit einem Koffer mit bis zu 20 Kilogramm Gewicht und der Online-Bezahlung mit Kreditkarte, eine Versicherung wird nicht gewünscht. Er will einen Koffer von bis zu 20 Kilo aufgeben und online per Kreditkarte buchen. Eine Reiseversicherung braucht der Fluggast nicht. Abflugtag soll am Freitag sein, der Rückflug am Sonntag.

Der Zürcher „Tages-Anzeiger“ testete vier Fluggesellschaften „Swiss“, „British Airways“ (BA), „Easyjet“ und „Ryanair“, wobei Ryanair nur ab Basel und nur nach Stansted, weit außerhalb Londons fliegt.

Das Ergebnis
Die Swiss berechnet den Hin- und Rückflug mit 339 Franken (223 Euro), Easyjet verlangt stolze 469 Franken (309 Euro) und BA sogar 478 Franken (315 Euro). Ryanair fliegt gar nicht von Zürich, sondern von Basel, auch nicht am Freitag, sondern am Donnerstag und von wegen billig, Ryanair knöpft seinen Passagieren 474 Franken (312 Euro) ab.

Und wieder einmal zeigt sich, dass es keine „sogenannten Billigflieger“ gibt, denn auch in diesem Fall schlägt der Linienflieger „Swiss“ die sogenannten Billigflieger mit Abstand – Ryanair um glatte 89 Euro. Ryanair ist so teuer wie British Airways.

Noch extremer fällt der Vergleich für das übernächstes Wochenende aus: Die Swiss ist mit 275 Franken (181 Euro) am billigsten, dann folgt Easyjet mit 299 Franken (197 Euro), dann BA mit 343 Franken (226 Euro) und mit Abstand am teuersten ist Ryanair mit 382 Franken (251 Euro) – wobei man noch die hohe Kosten von Stansted nach London und zurück hinzurechnen muss.
Die Abzocke mit Nebenkosten
Hierzu zitiere ich den „Tages-Anzeiger“: „Von Heathrow aus, wo Swiss und BA landen, kostet es 7 Franken (4,60 Euro), von Gatwick (Easyjet) und Stansted aus je 30 Franken (knapp 20 Euro). Bei Swiss und BA sind die Getränke gratis, während sie bei den Billigfliegern 3 bis 5 Franken pro Flug kosten. Jeder Passagier, der nicht die Swiss bucht, hat sich vom Image der Billigflieger täuschen lassen.“

Bei Ryanair müssen auch Babys zahlen
Ryanair kassiert einen Zuschlag für Musikinstrumente von 46 Franken (etwa 30 Euro), ein Baby verursacht einen Aufpreis von 30 Franken (etwa 20 Euro), ein Kinderwagen pro Kind ist kostenlos. Wer online eincheckt will, wird mit 7.60 Franken (ca. 5 Euro) abkassiert, eine Buchungsbestätigung per Mail ist kostenlos - per SMS 1 Euro. Wer Gepäck aufgibt, zahlt für 15 Kilo 16 Franken (10,50 Euro) fünf Kilo weniger als die Norm. Für jedes weitere Kilo werden 23 Franken (15 Euro) verrechnet. Ein 20-Kilo-Koffer kostet also 114 Franken (75 Euro). Bei der Swiss ist er inbegriffen, Easyjet verlangt 36 Franken (23,50 Euro).

Wo ist es jetzt billiger?

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