Sie sind nicht angemeldet.
Suche

Abbrechen

Sie sind nicht angemeldet.
Anmelden

Als angemeldetes Mitglied von GMX können Sie auf Beiträge von anderen Mitgliedern antworten und selbst Beiträge schreiben.

Sie sind noch kein GMX Mitglied? Mit nur einer Registrierung erhalten Sie ein GMX E-Mail-Postfach sowie Zugriff auf alle Dienste und Services.
Zur Registrierung

Sie sind nicht angemeldet.

Jungen mit Problem finden kaum Beachtung

Jungen mit Problem finden kaum Beachtung Eine Studie zu typischen Problemen amerikanischer Jugendlicher zeigt: Jungen haben häufiger mit schwerwiegenderen Problemen zu kämpfen als gleichaltrige Mädchen. zum Artikel 19.07.2009, 13:16Verstoß melden

Meinung schreiben

sem Persönliche Nachricht schicken | 20 Beiträge

eine runde mitleid für die jungs... mädchen haben es ja auch soooo einfach?!!!

TheonGreyjoy Persönliche Nachricht schicken | 101 Beiträge

sem, beschissener kommentar!

das problem ist schon lange bekannt und auch gesellschaftlich begründet.

trotzdem gehts immer nur um frauenförderung und angebliche gleichstellung.

MAK2 Persönliche Nachricht schicken | 893 Beiträge

Schade, schade...

Da wagt sich doch sogar eine Frau, das Dogma anzukratzen, dass das weibliche Geschlecht immer Opfer und das männliche immer das A****loch ist.

Dabei könnte einem nicht chauvinistisch denkenden Menschen doch glatt der Verdacht kommen, dass hier irgendein Zusammenhang mit dem Artikel
"..warum Frauen sechs Jahre länger leben als Männer? Weil sie mutiger sind..." (http://magazine.web.de/de/themen/gesundheit/krankheiten/8554512-Keine-Panik.html)
und
"Frauen seltener selbstständig als Männer
Frankfurt/Main (dpa) - Frauen verbinden mit der Selbstständigkeit weniger Prestige als Männer..."
(http://magazine.web.de/de/themen/beruf/karriere/8536684-Frauen-seltener-selbststaendig-als-Maenner.html)
besteht.

Bzw. könnte überhaupt der Gedanke kommen, dass in der Lächerlichmachung von männlichen Problemen das Grundproblem der Gleichbehandlung liegt. Denn wenn Jungen, statt Strafe für abweichendes Verhalten Förderung erhielten, wäre später sicher ein ausgeglicheneres Verhalten möglich.

Obwohl ein "ich muss es allen beweisen" als Motor der Gesellschaft auch nicht zu unterschätzen ist.

Nichts desto trotz, liebe Chauvinistinnen: malt immer schön schwarz-weiß, macht euch schön über die Probleme der Männer lustig, das gibt euch die Garantie, dass sich auf absehbare Zeit nichts in der Gesellschaft ändert und ihr immer weiter hassen und herabwürdigen könnt. Ihr armen Opfer - nun sogar der Psychologie.

yahoudi Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Schlechter Komment Sem kaum zu glauben, dass du schon 30 bist. Naja wieder einmal eine bestätigung für den Artikel und den Komment vonMAK2

FeldderTraeume Persönliche Nachricht schicken | 1369 Beiträge

Ich würde Jungen fast bescheiden nennen, und das sie deshalb zu wenig Einsatz zeigen, beachtet zu werden. Ihnen wird in Grundschulen früh das Gefühl gegeben, verhätschelt zu sein. Mädchen im allgemeinen sind viel offener und drängen sich gekonnter in den Vordergrund, was meist sogar akzeptiert wird.

Da sind Lehrerinnen wenig förderlich. Sie neigen dazu, Jungen viel zu früh zur Eigenständigkeit und von einer engen Bindung zur Mutter wegzuleiten. Aus welchem Grund dieses Verhalten weiblicher Lehrkräfte zu beobachten ist, habe ich nie verstanden.

Es ist erwiesen und bekannt, dass männliche Lehrkräfte auch aus den oben genannten Gründen an Grundschulen fehlen. An Grundschulen wird der Baustein gelegt, für weiterführende Schulen. Dort entwickelt sich zwar dann ein Bezug zu männlichen Lehrkräften, aber die wichtige Grundschulzeit, die den Grundstein fürs (Schul)Leben legt, ist verwirkt.

Also, auch meine Meinung: mehr männliche Lehrkräfte in Grundschulen und keine weitere Verleugnung dieser Entwicklung letzter Jahrzehnte.

Die Schulzeit ist ebenso wie der familiäre Zusammenhalt zu werten, und da wünsche ich für die Grundschulen männliche wie weibliche Lehrkräfte im Klassenverband und für die Familie eine Verantwortung von Vater und Mutter zu gleichen Teilen.

Es stimmt: Jungen sind benachteiligt!
Da nützt kein Kultusministerium, das diese Fehlentwicklung nicht sehen will. Und fehlende Finanzen für die gute Sache ´Bildung´ ist ein Argument, das niemand mehr hören will und niemand mehr glauben sollte.

FeldderTraeume Persönliche Nachricht schicken | 1369 Beiträge

Ich möchte auch nachfolgenden Link noch hierhersetzen. Es ist diesbezüglich ebenfalls erwiesen, dass eher Jungen betroffen sind.

http://www.youtube.com/watch?v=41C3MltsO5I&NR=1

Das Lied ist schon älter, aber nach wie vor aktuell.

TheonGreyjoy Persönliche Nachricht schicken | 101 Beiträge

Obwohl das nun wirklich ein Problem ist (wenn auch politisch nicht ganz korrekt und für manche unbequem (?) ) - scheint das niemanden zu interessieren...

Sind wohl alles Papis mit verwöhnten Prinzesschen-Töchtern hier ;)

Wie wärs mit ner Männerquote für soziale und pädagogische Berufe? :D
Und nem Boys-Day?

Auf alle Fälle ist das lächerlichmachen von männlichen Problemen (natürlich fast auschließlich von Frauen) eine äußerst miese Sache!

Meinung schreiben

Meistdiskutierte Themen
Zeitraum: Aktuell | Insgesamt