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Pröll gegen Veranlagungsverbot

Pröll gegen Veranlagungsverbot ÖVP-Finanzminister erteilt allen "SPÖ-Träumern" eine Absage: Für ihn muss Geld arbeiten, riskante Spekulationen lehnt er aber ab. zum Artikel 23.07.2009, 11:00Verstoß melden

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Dreinfahrn Persönliche Nachricht schicken | 207 Beiträge

carlos5211
Ihren Daumen runter steh ich gern durch. Zu KH Grasser ist einmal ein Kommentar in einer österreichischen Zeitung gestanden, der zwar nicht unmittelbar mit der aktuellen Spekulationssache zu tun hat, aber bezeichnend ist für diesen Herrn. Wenn Sie ihm die Stange halten wollen, dann tun Sie es weiter. Hier der Wortlaut in der Kolumne einer Tageszeitung, der mich herzlich auflachen ließ, weil es so ist und der Schreiber den Nagel auf den Kopf getroffen hat:

"Dass Sie geschmeidige Wechsel beherrschen, weiß man, sei es im privaten Leben, im politischen oder nun eben im wirtschaftlichen. Der Förderer Julius V. im Kriminal - ui, das tut Ihnen aber leid. Und servas. Ja, wenn einem das Leben nicht mehr mitgegeben hat als einen Mittelscheitel und das Zeug zum Unterhaltungskünstler - eine Art Hansi Hinterseer der Finanzwirtschaft -, muß man eben schauen, wo man bleibt. Erstaunlich ist nur, wie lange so viele sehr beeindruckt davon waren.

Sie wahrscheinlich auch, lieber carlos5211.

Dreinfahrn Persönliche Nachricht schicken | 207 Beiträge

SemperSemper
Gratuliere zu Deinem Beitrag, 100%ige Zustimmung.
Wer das nicht sieht, ist blind und bl...

oesterreicher13 Persönliche Nachricht schicken | 43 Beiträge

Tatsache ist, dass ohne die Finanzinvestitionen Bundesfinanzierungsagentur der Schuldenstand unserer Republik etwa 3-4 Mrd. EUR höher sein würde. Warum also regt sich jemand auf?

Es geht also wieder einmal nur um Parteipolitik um dem Gegner eins auszuwischen. Die Leistungen der Sozis kennt man ja (Schulden, Schulden, Schulden und noch mehr Versprechungen). Allerdings: Wahlen gewinnt man mit hohlen Phrasen natürlich schon leichter (weil die werden vom gemeinen Volk auch verstanden).

Vintagologist Persönliche Nachricht schicken | 1032 Beiträge

Oh ja, hier posten wieder nur die Profis.

Wenn ich da höre, dass der Staat doch die Schulden doch einfach zurückzahlen soll, anstatt zu Veranlagen haha... man kann mit einem Defizit nicht zurückzahlen :) Man kann nur schauen, dass man das Geld, dass man hat vermehrt, damit man in irgendeiner Form da raus kommt.

Und dann is natürlich wieder der Grasser schuld. Dass mit den ganzen Schulden die Sozis angefangen haben, ums den Leuten sozusagen als Wahlzuckerl zu schenken... wen interessierts.
Diese ganzen "Sozialen" sind doch die ärgsten Heuchler. Denen gehts doch ohnehin nur um Selbsterhalt.

studiosi Persönliche Nachricht schicken | 164 Beiträge

Wenn ich 4.000 Euro zur Bank gebe und 618 Euro Verlust mache, so habe ich mit dieser "sicheren" Veranlagung genau Minus 15.45 % an Zinsen "lukriert" und mein Vermögen verringert;
Das ist ja der Skandal, dass man uns Steuerzahlern glauben machen will, dass in Summe es eh nicht so schlecht ausschaut, da die Verluste ja noch größer hätten sein können..., in Summe also eh ein Gewinn...
Spaß beiseite: Natürlich ist mir klar, dass es nur um einen potentiellen Gewinn gegangen wäre, der nicht eingetreten ist..., aber dennoch sind Veranlagungen dieser Art eben von vornherein mit Risiko behaftet, da nützen alle Triple AAA -Ratings nichts. Es ist also schon etwas arrogant von BM Pröll, wenn er so tut als wäre nichts geschehen und Rechnungshofpräsidenten (Fiedler und Moser) quasi als "Dummerln" stehen läßt, geschweige denn von den sogenannten Sozialromantikern, wie er gern die SPÖ-Politiker bezeichnet. Pröll hat natürlich auch recht, dass ihm nichts geschehen ist, da ja "nur" das Geld der Steuerzahler veranlagt wurde. Verzockt darf man ja nicht mehr sagen, denn da springen die neoliberalistischen ÖVP-Politiker ja gleich alle aus der Kiste und versuchen einem zu erklären, dass es eben der Kapitalmarkt ist, dass es eben Cross-boarder-Finanzierungen gibt, dass es eben Derivate auf Derivate gibt...,aber beim Ergebnis stelle ich fest, dass sie auch nicht das gelbe vom Ei gefressen haben...,auch wenn sie noch so gscheit und undurchsichtig daherreden, diese arroganten Kapitalisten der Marke Grasser und Co...

mdKraftdErde Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

GELD SOLL ARBEITEN???
ich denke unsere politiker sollten sich mehr gedanken darüber machen dass MENSCHEN ARBEITEN! - und wie DEREN ARBEIT FAIR BEZAHLT WIRD!!!
die meisten/höchsten/grössten steuern sollten für die "arbeit des geldes" einkassiert werden!
WIE kann es sein dass die arbeitende bevölkerung kein geld zum sparen/spekulieren hat und nur die reichen sich gedanken machen wie sich ihr geld immer mehr und mehr vermehren kann???
steuer-spekulanten wie pröll gehören weg vom fenster! wir brauchen FAIRE & GERECHTE POLITIK!!! im sinne der bürgerInnen und nicht im sinne des großkapitals!!!
an alle mündigen und interessierten leidgenossInnen:
---> rettet-oesterreich.at ... vielleicht eine kleine chance etwas zu verändern/verbessern ...

wiewo Persönliche Nachricht schicken | 103 Beiträge

ja ja keiner ist schuld waren warscheinlich krank? hatten womöglich die schweine ?grippe? oder anders gelesen oder? ha ha ha

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