Sie sind nicht angemeldet.
Suche

Abbrechen

Sie sind nicht angemeldet.
Anmelden

Als angemeldetes Mitglied von GMX können Sie auf Beiträge von anderen Mitgliedern antworten und selbst Beiträge schreiben.

Sie sind noch kein GMX Mitglied? Mit nur einer Registrierung erhalten Sie ein GMX E-Mail-Postfach sowie Zugriff auf alle Dienste und Services.
Zur Registrierung

Sie sind nicht angemeldet.
dnuke 392 Beiträge

Haben alle Religionen den selben Ursprung?

Ich habe diesen Thread eröffnet, um die o.g. Frage, insbesonders bezugnehmend auf die Hypothese von User micha90, dass sämtliche Religionen ihren Ursprung in Mose 1 haben, zu diskutieren. Ich persönlich widerspreche dem, finde es aber interessant diese Frage zu diskutieren. Jeder ernsthaft Interessierte (soll heissen: Bitte nicht nur leere Phrasen dreschen...) ist herzlich zur weiteren Diskussion eingeladen!

27.07.2009, 17:37Verstoß melden

Lieber Nutzer

zukünftig bleiben Foren und Ratgeber von 18:00 Uhr abends bis 7:00 Uhr morgens geschlossen.

In dieser Zeit können Sie keine Beiträge verfassen, jedoch private Nachrichten versenden, Beiträge lesen und bewerten.

Bitte haben Sie dafür Verständnis.

Ihre Forenaufsicht

Oggy 8798 Beiträge

Guten Morgen :)

Seida2009 Persönliche Nachricht schicken | 3699 Beiträge

moin oggy

Seida2009 Persönliche Nachricht schicken | 3699 Beiträge

@ liezzy

„seida, du hast gezielt die ´fraktion der ungläubigen´ angesprochen. das kann man wohl kaum allgemeines statement nennen.“
NICHT?
hm, wie würde denn deiner meinung nach ein allgemeines statement aussehen?

‚die ungläubigen’ ist allgemein, nicht spezifiziert und bezieht sich auf alle die, die ungläubig sind – ohne unterscheidung ihrer besondern sonstigkeiten. ganz allgemein. ganz sicher!

„wenn ich die statments anderer nur unkommentiert reflektieren würde, bzw. wenn es alle so machten, dann gäbe es keine diskussion mehr. schon mal drüber nachgedacht?!“

klar, was glaubst, DU denn? dass ich das hier nur lese, weil mein fernseher kaputt ist und die kostenlose werbung erst nachmittags in die briefkästen kommt – jedenfalls bei uns hier?
unkommentiert bedeutet, dass du dich thematisch auf das gepostete beschränkst und NICHT eine philosophische betrachtung der geistigen fähigkeiten deines gegenübers beginnst. so k ö n n t e ein austausch diverser meinungen und ein ergebnis zustande kommen.

„und du? was willst du hier erreichen? diese edigentlich an dich gerichtete frage hast du mal wieder nicht beantwortet. ist sie dir unangenehm? bist du dir selber nicht im klaren darüber?“

doch. hab ich längst – vorgestern oder so. vielleicht ist das deiner akribischen aufmerksamkeit entgangen. und jetzt? wieso arbeitest du dich hier ab? bekommst du für DICH eine antwort auf diese frage?

„und wenn du dir dein verhalten ab und zu vor augen führen würdest, dann würdest du bemerken, dass maulkorb verpassen, debatten stoppen und andere für doof halten auch zu deinen guten eigenschaften zählen.“

hm, genau das meinte ich – wenn ich sage: boah, schon wieder ne debatte über wasserdampf.“ interpretierst DU das als ‚maulkorb’ – andere ( also mit ner anderen inneren haltung oder wie soll ich das nu nennen?) sehen darin meine ungeduld über das stagnieren der debatte an heissem dampf.

so ‚leidet’ jede/r hier an den folgen seiner oder ihrer eigenen inneren einstellung zu den fragen des tages – also zb: zu dem, was hier grad von wem geschrieben und w i e gemeint sein könnte. da nützt auch ‚wissenschaft’ und ‚forschung’ nix – das wird sich kaum verändern. vor diesem hintergrund also steht das thema.

weil das so ist, brauchen wir m m nach ne andere herangehensweise als den beweis des beweises. etwas anderes als: „ich als wissenschaftler habe recht.“-„ nein, ich glaube das oder das, deswegen ist es richtig.
was förderlich wäre, ist m m nach eine art brainstorming über das thema zuzulassen. dann zu sehen, was ist das essentielle als ergebnis und daraus dann eine mögliche antwort auf die frage zu ziehen – oder zu dem ergebnis zu kommen, dass eine solche frage nicht eindeutig beantwortet werden kann. jedenfalls derzeit nicht.

Oggy 8798 Beiträge

irgendwie scheint mir, Du möchtest bloß keine harten Fakten oder präzise Ergebnisse erzielen Seida!? immer schön wolkig, dann kann auch keiner sich weh tun....

Kiax Persönliche Nachricht schicken | 8850 Beiträge

Seida, ein "brainstorming" auf Glaubensfragen zuzlassen, oder zu wünschen sieht bei mir so aus, dass ich als Atheist von den "Gläubigen" einen gemeinsamen Austausch an frommen Sprüchen zu lesen bekomme, ohne, dass es im Prinzip zu "Aber`s" kommt. Denn genau diese sind im Prinzip eigentlich nicht erwünscht.

Da Du Deinen Gott auch ohne weiteres als "Jupp" bezeichnen würdest, habe ich das falsch in Erinnerung?, willst Du den anderen Lesern eigentlich nur vermitteln, dass Du an eine Übernatürliche Macht glaubst. Bitteschön, es ist Dir unbenommen. Doch versuchst Du deinen Glauben aber auch auf andere zu übertragen, sie sollen ebenso glauben..... Es spielt im Übrigen überhaupt keine Rolle - wer was glaubt.... Aber da dieses eben nicht bewiesen werden kann, solltest auch Du es akzeptieren, dass Glauben und "wissenschaftlich belegt" sehr oft konträre Gegner sind und je mehr man WEIß (!!!), immer weniger glauben muss.

Und ja, sämtliche Religionen dieser Welt haben einen Ursprung.....DER MENSCH.....Nur seine Phantasien waren Kultur,- und Umweltbedingt sehr unterschiedlich....

Seida2009 Persönliche Nachricht schicken | 3699 Beiträge

alles schön und recht - was spricht dagegen, einfach mal so, ´wissenschaft´ und ´glaube´ als zwei gleich berechtigte aspekte des menschlichen daseins hinzunehmen?

wenn der mensch verursacher des glaubens ist - wer oder was ist dann verursacher von wissenschaft? kommen nicht auch wissenschaftler hinsichtlich einer begebenheit durchaus auch nicht nur gelegentlich zu unterschiedlichen ergebnissen?

glaube und wissen schliesst sich gegenseitig aus? ich mag einmal ganz unbotmässig behaupte, dass alle wissenschaftler der welt zusammen nicht einmal den bruchteil dessen erfassen, was in unserem universum existent ist - wie sollen die dann wiederlegen können und beweisen, dass glaubensinhalte für das dasein weniger relevant wären als ihr gerade beackertes fachressort?

ich sags gern nochmal: ´ihr ungläubigen´ macht wissenschaft zu einer art pseudoreligiösen angelegenheit, davon ausgehend, dass alle diesbezügliche menschliche erkenntnis der weisheit letzter schluss ist - den fehler hat kirche m m nach auch schon mal gemacht.

Seida2009 Persönliche Nachricht schicken | 3699 Beiträge

kiax

guck nochmal:

was förderlich wäre, ist m m nach eine art brainstorming über das thema zuzulassen. dann zu sehen, was ist das essentielle als ergebnis und daraus dann eine mögliche antwort auf die frage zu ziehen – oder zu dem ergebnis zu kommen, dass eine solche frage nicht eindeutig beantwortet werden kann. jedenfalls derzeit nicht.
-----
brainstorming auf glaubensfragen? hm, wie kommst du da drauf?

Meistdiskutierte Themen
Zeitraum: Insgesamt