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Frauen leiden mehr unter Beziehungskrisen als ihre Ehemänner

Frauen leiden mehr unter Beziehungskrisen als ihre Ehemänner Frauen in angespannten Ehesituationen sind einem höheren Risiko für Herzerkrankungen, Schlaganfall und Diabetes ausgesetzt als ihre Ehemänner. Das ist das Ergebnis einer US-Studie. zum Artikel 07.08.2009, 10:45Verstoß melden

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Maxwell09 Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Dieser Artikel ist wie viele die seit geraumer Zeit zu Partnerschaften von Männern und Frauen geschrieben wird. Die Frauen erhalten durch eine solche Propaganda "wir Frauen die immerwährenden Opfer, die Männer die Büßer" immer wieder neuer Nahrung um die Männer beziehungstechnisch zu stigmatisieren. Ich würde mich freuen und es außerdem als selbstverständlich empfinden wenn zukünftig keinerlei derartige Artikel geschrieben werden. Falls nicht, dann schreiben sie doch bitte auch mal Artikel über Frauen die Männer finanziell und seelisch ausbeuten und eben auch zu selbstmörderischen Depressionen bei Männern führen. Es begehen immer noch weit mehr Männer als Frauen bei tiefgreifenden Beziehunsproblemen zu dieser letzten und fatalen Lösung. Betreiben Sie bitte eher gestern als heute diesbezügliche Ursachenforschung. Auch Frauen können schikanieren.

Weihnachtsbaum Persönliche Nachricht schicken | 460 Beiträge

"Erkenntnis eines Geschlechterunterschieds bei der Bewältigung von Stresssituationen in der Ehe ist eine wichtiges Ergebnis"
Ah ja... es heißt doch, Männer können doch angeblich keinen Stress vertragen, während Frauen doch aufgrund ihrer natürlich-genetischen Überlegenheit besser damit umgehen können?

"Insofern liefert die Studie wichtige Einsichten, wie sich Beziehung und emotionaler Stress auf die Herzgesundheit auswirken"
Prima: Das freut jeden Homöopathen und Naturheiler. Die erklären das nämlich seit Jahr und Tag, aber nicht hört ihnen wirklich zu.

Den Kommentar von wegen "Männer in die Wüste schicken" hätte man sich auch sparen können: Als ob es ausschließlich an Männern liegt, wenn eine Beziehung den Bach runtergeht. Das gibt´s verschiedenste Gründe (u.a. Kommunikationsprobleme), aber vor allem gilt eines: Es gehören immer zwei dazu!

Diese Männerfeindlichkeit kotzt mich so dermaßen an.

Ruedi Persönliche Nachricht schicken | 101 Beiträge

Und wieder mal eine von tausenden männerfeindlichen "Untersuchungen" aus den USA, die mal wieder beweist, wie sehr die armen Frauen unter den bösen Männern leiden.
Das ist alles ein Teil des ständigen erbarmungslosen Machtkampfes, den die Feministinnen gegen die Männer führen.

Ramses Persönliche Nachricht schicken | 1961 Beiträge

Es ist so, das "Sensibelchen" gern die Krisen fördern und anschließend darunter "besonder leiden".

Nefertiri Persönliche Nachricht schicken | 180 Beiträge

Liebe Männer, warum fühlt ihr euch derart angegriffen?

In dieser Studie steht doch überhaupt nichts von bösen Männern. Ich finde aber, Sätze wie man solle die Männer in die Wüste schicken auch ziemlich daneben, aber ausser diesem Satz war nichts männerfeindliches oder verurteilendes im Artikel- das ist alles eure Interpretation.
Ich glaube die wollten einfach aufzeigen, dass Männlein und Weiblein anders reagieren in verschiedenen Situation-hier in einer unglücklichen Ehe. Wer aber für das Unglück verantwortlich ist, darüber wird nichts gesagt. Ich bin auch der Meinung zu so was gehören immer zwei. Und: Frauen können sich eine Beziehung auch durchaus selber vermiesen, ohne Zweifel.
Grüsse

missionrunner93 87 Beiträge

Frauen und Männer sind nun mal nicht gleich - wieder eine Untersuchung die dies belegt (?) und trotzdem nicht in die erforderliche Konsequenz münden wird.

Was kann man tun, damit beide Seiten diese Früchte vom Baum der Erkenntnis auch sinnvoll verwerten können?!?
Jetzt in der alten Schiene weiter zu fahren und alles weiterhin auf Frauen zu optimieren wie zu zentrieren wird sehr bald zu weitreichenden Folgen führen - einzige Konsequenz sind dann arbeitsscheue Väter am Existenzminimum, leere Staatskassen aufgrund Unterstützung der arbeitsverweigernden Mütter und Kinderarmut als Normalität.

Bewiesen ist, dass Frauen nicht leidensfähiger sind, nicht besser Auto fahren, nicht die gleichen körperliche Kraft entwickeln, sich bei Sprachen leichter tun, gleich einfühlsam und geeignet sind wie Männer in der Kindererziehung und -betreuung, bei Kindstötungen den eigenen Suizid nicht konsequent nachschieben sondern über entsprechende gesellschaftliche Konzessionen ihr eigenes Leben weiter fortsetzen, gleichermaßen machtbesessen und orientiert sind wie Männer und noch in vielen Dingen gleich und auch völlig verschieden zum anderen Geschlecht sind.

Also publiziert doch mal die fundiert erkannten Unterschiede, weist die Menschheit darauf hin, dass Gleichberechtigung und Gleichmachen nicht das selbe sind und es immer Unterschiede geben wird! So fahren die Menschen nicht in die rosaroten Liebesfallen und reduziert sich die Zahl der gescheiterten Beziehungen und Ehen endlich wieder...!

missionrunner93 87 Beiträge

Ach ja, ansonsten ist diese Tatsache (?) vielleicht auch nur der entwicklungstechnische Ausgleich für eine längere Lebenserwartung - so reduziert sich das ganze und Männer wie Frauen sterben im gleichen Alter ...

... Spaß beiseite - hier greifen die Frauen schon selbst viel effektiver ein und sorgen durch gesteigertes aktives Rauchen, Alkoholkonsum und Gebärden wie Männer von alleine dafür, dass wir bald parallel das zeitliche segnen werden; da bleibt dann nur noch, sich entsprechend jüngere Partnerinnen zu suchen (streßresistenter, und halten dann auch die Männer in Schwung und jung) ;-)

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