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Gericht stoppt Kinderwunsch der Witwe

Gericht stoppt Kinderwunsch der Witwe Der Wunsch nach einem gemeinsamen Kind war groß. So groß, dass das junge Paar schließlich medizinischen Hilfe suchte und eine künstliche Befruchtung in die Wege leitete. ... zum Artikel 13.08.2009, 11:56Verstoß melden

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Luzerne 2457 Beiträge

Cleopatra

Der Link führt zur Wachkomapatientin, einer Frau, die während der Schwangerschaft ins Wachkoma fiel. Wie du da eine Verbindung zur den Wünschen von Witwen zur Produktion von Halbwaisen herstellst erschließt sich mir nicht. Bei Gelegenheit bitte ich um Aufklärung.

Auch sind Hinweise auf Schweinegrippe oder bezahlten künstlichen Befruchtungen für Beamte hier nicht das Thema, sondern einzig und allein, die Produktion von Halbwaisen aufgrund nichtbewältigter Trauer von Witwen. (Ich weiß klingt hart, ist aber so)

Cleopatra Persönliche Nachricht schicken | 2516 Beiträge

@ Luzerne

der von mir zuletzt eingestellte Link führte NICHT zur Wachkomapatientin, sondern Fall der Kiwu Witwe in Frankreich.

http://meinungen.gmx.net/forum-gmx/post/6920876?sp=266#post6997898

Auch geht es bei den beiden betroffenen Witwen NICHT um eine Trauerbewältigung, sondern den Wunsch das fortzuführen was sie zu Lebezeiten ihrer Ehemmänner bereits angestrebt hatten. Sonst wären die Eizellen/Sperma ja nicht eingefroren, oder?

In meinen Augen werden diese beiden Frauen dafür bestraft das es jahrelang nicht auf dem natürlichen Weg funktioniert hatte.

Die Frau in Deutschland könnte bereits ein 6 jähriges Kind haben, wenn es auf natürlichem Weg funktioniert hätte, bzw. die KB hätte längst durch sein können, wenn die finanziellen Mittel von Anfang an da gewesen wären. Das diese Kind nun ein Halbwaise wäre, würde keinen Menschen interessieren.

Die Frau in Frankreich hat sehr verantwortungsbewusst gehandelt. Das Sperma wurde eingefroren. Der Kampf um den Krebs ihres Mannes stand im Vordergrund (für eine KB sollte man ja auch zur Ruhe kommen) das wird nun im Endeffekt gegen sie verwendet.

Hätte sie nämlich mal gleich und ohne Planung und ohne sich Gedanken darüber zu machen ob nacher ein Vater da ist oder nicht, hätte sie das Problem jetzt nicht.

Ungeplant ist bei einer KB NIE der Fall... sondern nur bei "natürlich gezeugten Kindern" Wodurch es dann zu den von mir angesprochenen 114.484 Abtreibungen im Jahr 2008 kam. Und zwar prozentual 41,2% von VERHEIRATETEN 53,5% ledige, 5,3% geschiedene und 0,3% verwitwete.

Das sollte nur mal aufzeigen wieviele Kinder UNERWÜNSCHT sind und was dafür die Krankenkassen zahlen, kann sich ja vorstellen....

Es wird ja immer gemeckert wegen der 50% die eine Krankenkasse für eine KB zuzahl und das auch nur so, weil Deutschland gegen die WHO meint, das Unfruchbarkeit keine Krankheit sei.

Wo wir bei dem Beamten wären den ich ansprach. Dieser Beamten in Ba-Wü bekam 100% bezahlt (sprich 10.000 Euro) und musst NICHT EINMAL VERHEIRATET sein.

Und wegen der Ethik und Moral, wollte ich nur mal darauf hinweisen, das wenn man schon so scheinheilig das Embryonenschutzgesetz vor den Kinderwunsch einer Frau schiebt wissen sollte das viele Impfstoffe auf Embryonalen Zellen gezüchtet werden.

Ich persönlich finde es verwerflicher das sowas in den Impfstoffen drin ist.... was jeder sich spritzen lässt ohne darüber aufgeklärt zu werden, als den Wunsch einer Witwe nach einem Kind.

ABER WAS MANN NICHT WEISS MACHT EINEN NICHT HEIß!

Cleopatra Persönliche Nachricht schicken | 2516 Beiträge

@ Turmfalkin

ach du liebes bischen!
kann sie sich nicht einen neuen "Samenspender" suchen?
_______________________________________________

Würdest du ein Kind von irgendjemanden haben wollen oder lieber von deinem eigenen Mann wenn das Sperme/Eizellen bereits eingefroren sind?

Und nicht vergessen die Frau müsste wieder Hormone nehmen, sich wieder Eier entnehmen lassen, die Befruchtung.... wieder alles von vorne bezahlen....

Ich nehme mal an das deine Beitrag nicht ernst gemeint war, bzw. du mich damit aufziehen wolltest.

Schön, kann damit leben. Sollte allerdings die betroffene Witwe (die hier schon gepostet hat) dies lesen, hast du ihr eben sicher einen ganz schönen Schlag versetzt.

Ist es eigentlich so schwer zu verstehen, das diese Frau von IHREM geliebten Mann und nicht von irgendjemanden ein Kind will.

Die Frau könnte sich jederzeit (auch als Single) im Ausland befruchten lassen mit einer Samenspende... geht aber den Weg über das Gericht. Warum?

Was steht hier im Vordergrund? Das immer wieder als egoistisch bezeichnete "KIND HABEN WOLLEN" oder "KIND HABEN WOLLEN VOM EHEMANN"








etcpp Persönliche Nachricht schicken | 2316 Beiträge

Cleo

"Was steht hier im Vordergrund? Das immer wieder als egoistisch bezeichnete "KIND HABEN WOLLEN" oder "KIND HABEN WOLLEN VOM EHEMANN""

Ist doch offenkundig, das wird von ein paar Teilnehmern einfach nur ausgeblendet.

maxikatze Persönliche Nachricht schicken | 6288 Beiträge

Ihr könnt euch wohl alle nicht mit der Realität abfinden ? - Der Ehemann ist tot und von Toten soll`s lt Gesetz keine in der Petrischale erzeugten Nachkommen geben. Sprich: Keinen Befruchtungsvorgang weiter fortsetzen zu lassen !
Ich unterstelle jetzt mal , dass wir in einer Demokratie leben. Dann müssen wir einfach auch mal Entscheidungen akzeptieren, die vllt persönlich nicht gefallen. -
Absurd das ganze Theater !

etcpp Persönliche Nachricht schicken | 2316 Beiträge

maxikatze

"Ich unterstelle jetzt mal , dass wir in einer Demokratie leben. Dann müssen wir einfach auch mal Entscheidungen akzeptieren, die vllt persönlich nicht gefallen."


Dass es ein paar Gesetze gibt, die gegen den Willen der Mehrheit des Volkes erlassen wurden und dass ab und zu eines vom Verfassungsgericht kassiert wird, weil es gegen das Grundgesetz verstößt, hast Du aber schon mal gehört, oder?

Luzerne 2457 Beiträge

Cleopatra, den letzten Link hatte ich nicht gesehen. Sry deswegen.

Im übrigen schließe ich mich den Ausführungen von maxikatze (31.10., .7.22) an.

Es gibt in diesem Fall weder Schwangerschaft noch Kinder, deswegen sind die Urteile nur zu begrüßen. Statt die Witwen mit wirren Rechtsauffassungen zu verunsichern sollte man sie unterstützen und ihnen kompetente Trauerhelfer zur Verfügung stellen.

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