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Uwe1967 130 Beiträge

Tips und Tricks wie man (n) die Frau zum super Orgasmus bringt

Bei der Erotischen Massage benutzen sie den Mittelfinger und den Ringfinger führen diese beiden Finger in die schon feuchte Scheide der Frau ein. Die Hand umschließt die Scheide der Frau, während die beiden Finger Kontakt mit den G Punkt haben. Nun führt man (n) die Hand leicht auf und ab und beobachtet dabei die Frau wie sie reagiert. Je nachdem wie die Reaktionen der Frau sind werden die auf und ab Bewegungen der Hand immer schneller, die Finger halten dabei den Kontakt mit dem G Punkt. Lassen sie auch die Hand an der Scheide, die Reaktionen der Frau werden immer unkontrollierter, ist die Spannung auf gebaut werden sie sehen wie die Frau ganz plötzlich abspritzt. Machen sie es gleich noch einmal und sie sehen wie bei der Frau bis zu einem halben Liter raus kommt.

16.08.2009, 11:25Verstoß melden

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moni01 Persönliche Nachricht schicken | 78 Beiträge

gibts hier was neues?

spider13 Persönliche Nachricht schicken | 125 Beiträge

@moni01

du musst doch nix mehr lernen, oder ......... :-))

moni01 Persönliche Nachricht schicken | 78 Beiträge

doch.. jeden tag ein wenig mehr

Melo77 Persönliche Nachricht schicken | 1060 Beiträge

man lernt nie aus

spider13 Persönliche Nachricht schicken | 125 Beiträge

.... frau aber auch.

@ moni01 / @melo77
stimmt schon, sonst würde es ja langweilig wenn´s nix mehr neues zu entdecken gäbe.
ideal ist wenn mann/frau lernfähig, aber auch lehrfähig sind ........

viel spass,
wobei auch immer ........ :-))

Agent Persönliche Nachricht schicken | 95 Beiträge

Von: Meinungen, User Uwe1967….

Bei der Erotischen Massage benutzen sie den Mittelfinger und den Ringfinger führen diese beiden Finger in die schon feuchte Scheide der Frau ein. Die Hand umschließt die Scheide der Frau, während die beiden Finger Kontakt mit den G Punkt haben. Nun führt man(n) die Hand leicht auf und ab und beobachtet dabei die Frau wie sie reagiert. Je nachdem wie die Reaktionen der Frau sind werden die auf und ab Bewegungen der Hand immer schneller, die Finger halten dabei den Kontakt mit dem G Punkt. Lassen sie auch die Hand an der Scheide, die Reaktionen der Frau werden immer unkontrollierter, ist die Spannung aufgebaut werden sie sehen wie die Frau ganz plötzlich abspritzt. Machen sie es gleich noch einmal und sie sehen wie bei der Frau bis zu einem halben Liter raus kommt.

Meine Antwort:

@ User Uwe1967

Aaaalso, ich möchte dir, wenn du mir das „du“ gestattest, … gegen die viele Kritik `mal etwas beihalten.

Auch weil deine Beschreibung etwas arg kurz gehalten ist, …
„ … in die schon feuchte Scheide ..“ ist das Ganze vielleicht auch deswegen für den / die Unwissenden schwer oder auch gar nicht nachvollziehbar. Weil mir das Thema „Weibliche Ejakulation“ und somit die damit für unsere geliebten Frauen verbundenen Freuden, die leider den Unwissenden versagt bleiben, wichtig ist, möchte ich mich einmal hierzu äußern.

Die von dir unter der Bezeichnung „Erotische Massage“ geschilderte „Fingerfertigkeit“ ;-) kenne ich glücklicherweise bereits seit meiner frühsten Jugend und das ist immerhin schon knapp 40 Jahre her.

Damals war „Fingern“, „Befingern“, modern auch „Petting“ genannt unter uns heranwachsenden Jugendlichen noch
sehr viel mehr verbreitet als heute, wo oft nur noch von F….,
Knallen, Poppen usw. die Rede, bzw. angesagt ist.

Gründe hierfür waren unter anderem die panische Angst ein Kind zu bekommen, bzw. zu zeugen, es war für uns so gut wie unmöglich, die „Pille“ bereits mit 13, 16, ja sogar 18 Jahren zu bekommen, es gab noch keinen Sexualkundeunterricht usw.. Wir mussten uns unser Wissens bzgl. Sex im wahrsten Sinne „erarbeiten“. Heute würde man wohl „Learning by doing“ sagen.

Hierbei lernten wir dann nach und nach, wie man(n) welche schönen Gefühle seinen Freundinnen mit einem, zwei, drei und vier Finger bereiten kann (der fünfte kam erst später hinzu).

Dass das alles nichts wirklich Neues ist, werde ich im Anhang den ungläubig Unwissenden leicht wissenschaftlich eingefärbt belegen.

Und nun zu meiner Erfahrung, wie man(n) sein(e) Schätzchen zu höchsten Glücksgefühlen (und zum Abspritzen) verhelfen kann:

Bei Fortgeschrittenen kann es natürlich auch sehr spontan geschehen, wenn sie im Sommer ein leichtes Kleid mit einem Höschen (oder auch nicht) darunter trägt, sie sich stehend über Geländer, Spüle, Tisch, Waschmaschine oder ähnlichem beugt …

Bei den ersten Malen sollten jedoch möglichst einige Voraussetzungen, wie, dass beide sich gut riechen können, eine stressfreie Atmosphäre, auch ganz gut ist gedämpftes Licht, kein Muss, jedoch förderlich ist ein leckeres, selbst gekochtes Essen, evtl. mit einem Glas guten Rotwein dabei und natürlich Vertrauen.

Nun gibt es eine Vielfalt von Möglichkeiten der „Erotischen Massage“, die ich hier gar nicht alle aufführen kann und will. Generell gilt immer noch:

Guter Sex beginnt meist mit einer Nacken- und Rückenmassage.

Aus diesem Grund sollte beiden Partnern auch der Gebrauch eines guten, wohlriechendem Massageöl geläufig sein. Davon gibt es einige, ich möchte hier keine Werbung für ein bestimmtes Produkt machen.

Um aber beim Thema zu bleiben, möchte ich einfach nur eine von den vielen Möglichkeiten schildern: Zu Beginn sollte auf einer bequemen Unterlage, wie Sessel, Couch oder Bett, die mit einem großen, dicken Frotteebadetuch bedeckt sein sollte, Platz genommen werden.

Gute Musik (natürlich Geschmackssache), wie Bolero, Filmmusik von „Das Boot“, Paul Potts und ähnlichem …, gut ist, wenn sich der Rhythmus, der Takt und auch die Lautstärke laaaangsam steigert ;-)

Nach einigen Küssen und Brüste streicheln mit Zeige- und Mittelfinger gaaaanz zart an den Stellen, wo man(n) die Schamlippen vermutet, von oben nach unten hoch und runter eine ganze zeitlang über ihr Höschen streicheln. Gut sind auch rotierende Berührungen mit den flachen Tastflächen der Finger bei wechselndem Druck.

Wenn man(n) dabei alles richtig macht, wird sie ihre Schenkel weiter spreizen, ihren Schoß deiner Streichelhand entgegen schieben und ihre Schamlippen schwellen nach einiger Zeit fühlbar an, werden spürbar dicker.

Macht man(n) etwas verkehrt, ist ihr irgendetwas unangenehm, wird sie ihre Beine zusammendrücken. Fragen: “Ist es dir unangenehm ?“ „Wie möchtest du gestreichelt werden ?“ „Wie hast du es am liebsten ?“ können zwar weiterhelfen, jedoch, sorry, zeigen aber auch, dass man(n) doch keine Ahnung, keine Kenntnisse hat oder einfach nicht geeignet für diese Art von zärtlichem Sex ist.

Wenn sie es auch will, es gerne hat, gerne aufgegeilt werden möchte, wird sie dir vielleicht sagen, wie sie es gerne hätte.

Nehmen wir an, du hast Glück und ihre äußeren Schamlippen sind durch ihr Höschen spürbar angeschwollen und du streichelst nun öfter erst einmal mit einem Finger zwischen ihren Schamlippen, wobei der Druck mit den Fingern immer wieder etwas erhöht wird. Spürst du, dass es etwas feucht wird, ist es Zeit, das Höschen zur Seite zu schieben oder, wenn sie es möchte, es ganz auszuziehen. Nach weiterem zärtlichem Streicheln versuchen, Zeige- und Mittelfinger langsam in die Scheide zu schieben, dabei mit dem Daumen die Klitoris (was und wo sie ist, sollte als „Basiswissen“ schon vorhanden sein) sanft rotierend, ich sag’ mal „manipulieren“. Nicht immer direkt auf „dem“ einen Punkt, besser ist außen herum massieren. Mit den eingeführten Fingern sanft, aber bestimmt die Grotte erkunden, sich dabei darauf konzentrieren, was und wie es ihr am Besten gefällt. Finger heraus und wieder hinein, Finger auf und ab, Finger hin und her, halt alles, was es so gibt, möglich ist. An ihrer Mimik, an ihrem Stöhnen, an ihren Bewegungen wirst du merken, was und wie es ihr am Besten gefällt.

Jetzt solltest du dich so langsam auf die Suche nach der
Gräfenberg- Zone, dem „G-Punkt“ machen. Aus meiner Erfahrung heraus beginnt diese Zone, der Bereich zwei bis drei Fingerbreit
hinter dem Scheideneingang, von vorne gesehen, oben in der Scheide. Im Zustand der Erregung kann man(n) eine leicht gewölbte Fläche fühlen. Versuche einmal gleichzeitig die Klitoris mit deinem Daumen rotierend von außen und gleichzeitig die Gräfenberg- Zone mit deinem Zeigefinger von innen mit wechselndem Druck zu massieren.

Nach einiger Zeit solltest du deiner Partnerin vorschlagen, dass sie sich umdreht, auf den Bauch legt. Sag’ ihr, dass du ihr dann noch mehr gut tun kannst.

Hier sind wir nun auch an dem Zeitpunkt angelangt, wo man(n) gut nach der Nacken- und Rückenmassage weitermachen kann.

Erst noch einmal etwas Massageöl in die Hand geben und
mit kreisenden, knetenden Bewegungen ihren Hintern einölen, dabei immer wieder einmal mit den Fingern von hinten über und auch zwischen die geschwollenen Schamlippen fahren.

Wenn es ihr gefällt, wird sie ihre Schenkel immer weiter spreizen, so dass du nun wieder sanft den Zeige- und Mittelfinger einführen kannst. Nun ist es ja der Mittelfinger, mit dem du, während du deine Finger immer wieder langsam rein- und raus schiebst, die bereits erforschte Gräfenberg- Zone, am besten kreisend mit wechselndem Druck, massieren kannst.
Sollte es die Größe ihrer Scheide zulassen, kannst du gerne (abwechselnd) noch den Ringfinger und den kleinen Finger hinzunehmen. Die Gräfenberg- Zone, die nun immer deutlicher als fester werdende, rund gewölbte Fläche zu fühlen ist, mit wachsendem Druck und schneller werdenden (Finger-) Bewegungen massieren. Wenn du es gut machst, kann es sein, dass sie ihr Hinterteil in die Höhe streckt, dir ihr Gesäß deinen Fingern immer mehr entgegenstreckt.

Äußerst hilfreich ist, wenn du ihr dabei sagst: „Mensch, du bist ja soooo was von geil.“ „Du hast einfach ein wunderbares Gesäß.“ (Lass dir was einfallen ;-) )

Dass du dabei mit deinem Daumen ihren Hintereingang massieren kannst um zu Testen, ob sie das auch gerne mag, muss ich ja wohl nicht weiter ausführen. Mag sie es, schieb ihn einfach rein. Die meisten Frauen sagen nein, aufgeilen tut’s sie’s doch. Aber das nur so nebenbei.

Wenn du genügend Kraft und Ausdauer hast, um es ihr mehrmals auf die geschilderte Art und Weise zu besorgen, sag’ ihr, sie soll sich doch bitte ganz gehen lassen, du würdest sie gerne bis zum Abspritzen bringen … du möchtest, dass es ihr `mal RICHTIG kommt …

Und dann machst du einfach so lange weiter, bis ihr Schwall
fliest oder sie sogar regelrecht abspritzt. Nicht erschrecken, weil es hierbei meist zu sehr heftigen Kontraktionen kommen kann.

Zur Menge des Ejakulat möchte ich bemerken, dass es von leichtem Spritzen (von Esslöffel- bis Schnapsglasinhalt) bis hin von User … genannten halben Liter (500ml) alles möglich ist und von mir auch tatsächlich erlebt wurde. Das ist halt von Frau zu Frau sehr verschieden. Die größte, von mir selbst aufgeputzte Menge habe ich in der gefliesten Küche meiner Freundin erlebt, als ich sie bei sommerlicher Hitze spontan mit einer Hand in ihrem Nacken über die Spüle gebeugt und mit meiner anderen Hand von hinten sehr schnell und ziemlich heftig befingert habe. Sie war so überrascht, in einer Minute schon feucht, ja, nass, rattenscharf und hatte wohl nicht so wie sonst Angst, ihr Bett nass zu machen. Also hat sie es wohl `mal so richtig laufen gelassen. Und das war dann halt auch eine mir bis dahin unbekannte große Menge, wie ich selbst beim anschließenden Kücheputzen feststellen konnte. Trotz vielem Nachdenken sind mir die physiologischen Zusammenhänge, zBsp. wo speichert der weibliche Körper eine solche Menge klarer Flüssigkeit, bis heute ein Rätsel geblieben.

Frauen, denen das noch nie oder zum ersten Mal passiert ist sowie allen Ungläubigen, Unwissenden möchte ich den folgenden Anhang widmen.

Und allen natürlich viel Spaß wünschen ! ! !

Die weibliche Ejakulation
(Quelle: http://de.wikipedia.org/wiki/Weibliche_Ejakulation)

Geschichte
Erstmals beschrieben wird die weibliche Ejakulation von Aristoteles um 300 v. Chr.. Galen beschreibt im 2ten Jahrhundert die weibliche Prostata.
In der Renaissance bezieht sich der Anatom
Renaldo Columbus in seiner Arbeit über die Funktion der Klitoris auf die weibliche Ejakulation. Eine detaillierte Beschreibung als "schwallartiger Erguss" während der Erregung wird erstmals um 1670 von dem niederländischen Anatomen Reinier De Graaf verfasst, der auch auf eine besonders sensible Zone in der vorderen Scheidenwand verwies, die er mit der Prostata des Mannes in Zusammenhang brachte. Dieser Bereich wurde 1950 von dem deutschen Gynäkologen Ernst Gräfenberg auf seiner Suche nach dem vaginalen Lustzentrum der Frau als Gräfenberg-Zone
(„G-Punkt“) beschrieben.

Bis in die 1980er wurde die weibliche Ejakulation von der Wissenschaft ignoriert oder mit einem spontanen Urinabgang als Folge eines durch den Orgasmus bedingten Kontrollverlustes über den Blasenschließmuskel erklärt. Zeitgleich mit der Anerkennung der Existenz des G-Punktes durch die Arbeiten von Ladas, Whipple und Perry rückt auch die weibliche Ejakulation als Bestandteil der weiblichen Sexualität in das Bewusstsein der Mediziner. 1981 konnte die weibliche Ejakulation erstmals von F. Addiego et al. in einer Fallstudie nachgewiesen werden.

Obwohl die Wissenschaft die Existenz der weiblichen Ejakulation inzwischen allgemein anerkennt, bleibt trotz einiger Studien von Beverly Whipple, John Perry, Gary Schuback, Milan Zaviacic und Cabello Santamaria nach wie vor weitgehend unklar woher die ejakulierte Flüssigkeit stammt und wie der Vorgang der Ejakulation genau abläuft. Chemische Analysen des Ejakulats haben inzwischen ergeben, dass es, neben gelegentlichen kleineren Anteilen von Urin, ähnliche chemische Eigenschaften besitzt wie das Sekret der männlichen Prostata. Neuere Untersuchungen legen den Schluss nahe, dass alle Frauen diese Flüssigkeit produzieren, auch wenn sie sich dessen nicht bewusst sind und/oder nicht ejakulieren.

Physiologie

Schon Ernst Gräfenberg bemerkte in seinem Artikel 1950, dass sich das bei der weiblichen Ejakulation freigesetzte Sekret deutlich vom Urin unterscheidet und tatsächlich in seiner Zusammensetzung dem Prostatasekret ähnlich ist.

Die weibliche Ejakulation erfolgt in der Regel in der Orgasmusphase der Sexualreaktion und wird durch die Stimulation der Gräfenberg-Zone (des „G-Punkts“) begünstigt. Wie in den meisten Bereichen der sexuellen Lustempfindung kann auch die weibliche Ejakulation durch Lernprozesse beeinflusst werden, verläuft in der Regel jedoch unwillkürlich und wird womöglich wie die Ejakulation des Mannes reflektorisch gesteuert.

Die allgemeine Hilflosigkeit in der Beschäftigung mit dem Thema zeigt folgendes Zitat: „Above all, release of fluid is a normal function for some women and does not require surgery or medication to make it go away.“ („Überhaupt ist die Freisetzung von Flüssigkeit bei manchen Frauen ein normaler Vorgang und erfordert keine chirurgischen oder medikamentösen Maßnahmen zur Beseitigung.“)

Einige Sexualwissenschaftler vertreten die Meinung, dass die weibliche Ejakulation ein Zeichen höchster Erregung sei: Dazu befragte Frauen sollen dieses „Zerfließen“ und ihren damit verbundenen Orgasmus als ganz besonders intensiv und lustvoll beschrieben haben. Ob es sich bei dem Vorgang um ein Spritzen oder Fließen handelt und ob die wissenschaftlich exakte Einordnung der Flüssigkeit(en) gelingen mag oder nicht, ist bei diesem Erlebnis nicht von Belang.

Einige Frauen erleben die Flüssigkeit als glasig/durchsichtig, andere wiederum berichten von milchigen Ejakulationen. Auch die Ejakulation selbst unterscheidet sich von Frau zu Frau zwischen sehr starker Nässebildung und regelrechtem Spritzen (to squirt = (be)spritzen). Manche können die weibliche Ejakulation erfolgreich unterdrücken und anderen gelingt dies unter keinen Umständen. Wissenschaftliche Studien berichten von einer größeren Zahl von Frauen, die während des Sexualverkehrs plötzlich einen vermeintlichen Harndrang verspüren und diesen dann „verklemmen“. In der Realität war es aber kein Harndrang, sondern die Ankündigung der weiblichen Ejakulation. Die Frage ist nun offen, ob die Frauen einen stärkeren Orgasmus erleben würden, wenn sie dieser Ankündigung nachgäben. Grund für dieses „Verklemmen“ (siehe retrograde Ejakulation) ist die Angst vor einem plötzlichen Wasserlassen während des Verkehrs.

Können Frauen ejakulieren?
von Carolyn A. Gerdes, Ph.D.
Übersetzt von Frank Senne
Erwähnen sie das Wort Ejakulation und das Bild eines männlichen Samenerguss drängt sich unweigerlich auf. Doch auch viele Frauen erleben ein Ausschießen von Flüssigkeit aus der Harnröhre im Augenblick des Orgasmus.
Seit Jahrhunderten gibt es schriftliche Berichte über Frauen die eine solche Ejakulation beim Orgasmus erleben. Warum dies so ist und der Ursprung der Flüssigkeit, wird von Wissenschaftlern, Ärzten und Forschern seit langem hitzig debattiert. Obwohl die meisten Fälle weiblicher Ejakulationen auf die direkte Stimulation des G-Punkts zurückgehen, gibt es ebenfalls viele Frauen, die diese auch bei anderen sexuellen Aktivitäten, wie Cunnilingus oder manuelle klitoriale Stimulation, erleben.

Viele Frauen verspüren häufig den Drang zu ejakulieren, unterdrücken dies jedoch aus Angst, dass Urin ausgestoßen werden könnte. Chemische Analysen der ejakulierten Flüssigkeit haben jedoch eindeutig klären können, dass die chemische Zusammensetzung der des männlichen Prostatasekrets sehr ähnlich ist und es keine chemische Ähnlichkeit mit Urin gibt. Besonders wichtig zu bedenken ist jedoch, dass nicht alle Frauen zu einer Ejakulation fähig scheinen. Selbst unter diesen, die ejakulieren, passiert dies nicht bei jedem Orgasmus. Des Weiteren kann die Menge der Flüssigkeit variieren, von einigen wenigen Tropfen, bis hin zu mehreren Esslöffeln.

Obwohl in den vergangenen 50 Jahren viel über die körperlichen Funktionen des Menschen entdeckt wurde, so bleibt doch ein beträchtlicher Teil den wir nicht verstehen. Dies gilt umso mehr, wenn wir die sexuelle Physiologie des Menschen betrachten. Das Thema der weiblichen Ejakulation ist nur ein Bereich der menschlichen Sexualität, die uns nach wie vor Rätsel aufgibt. Anfang bis Mitte der 80er Jahre wurde dem Thema weibliche Ejakulation, sowohl von Seiten der Sexualforscher, wie auch der Boulevardpresse, große Aufmerksamkeit gewidmet. Dennoch hat diese Popularisierung des Phänomens nicht zur Verbreitung allgemeingültiger Fakten geführt. Sogar noch heute wird für Bücher und Videos geworben, die Frauen versprechen sie könnten dadurch lernen zu ejakulieren. Derartige Werbung sollte mit einer gehörigen Portion Skepsis betrachtet werden, da die physiologischen Mechanismen, welche die Ejakulation steuern, immer noch nicht vollständig verstanden werden.

Eine weit verbreitete Fehlinformation ist, das es sich bei der weiblichen Ejakulation um Urin handelt, der durch die Kontraktionen der Beckenmuskeln beim Orgasmus, aus der Harnblase "herausgepresst" wird. Viele Frauen die sexuell erregt sind (besonders während der direkten Stimulation des G-Punkts) haben das Gefühl, das sie die Kontrolle über ihre Blase verlieren könnten und unterdrücken deswegen ihr Lustempfinden, um derartige "Unfälle" zu verhindern. Obgleich es bei einigen Frauen, bei sexueller Aktivität, zu einem Verlust der Kontrolle über die Blasenfunktion kommen kann, handelt es sich in der Majorität aller Fälle um das Freisetzen von Flüssigkeit aus den Skene´schen Drüsen. Bei den Skene´schen Drüsen handelt es sich um kleinste Gefäße innerhalb der Vagina, nahe der Mündung der Blase in die Harnröhre. Diese Drüsen sind ähnlich der männlichen Prostata und das produzierte Sekret ist chemisch eng mit der prostatischen Flüssigkeit verwandt. Es scheint, dass einige Frauen größere Mengen dieser Flüssigkeit in diesen Drüsen produzieren als andere, was die Variationen, von Frau zu Frau, in der Menge des ausgestoßenen Ejakulats und dessen Auffälligkeit, erklärt.

Ob es Frauen möglich ist das ejakulieren zu erlernen, ist nach wie vor ungeklärt und bedarf der weiteren Forschung. Doch sollte es nicht zu einer Fixierung auf ein bestimmtes Ereignis (oder das Fehlen eines solchen), wie zum Beispiel die weibliche Ejakulation, bei sexuellen Aktivitäten kommen. Das hehre Ziel des Sex sollte die dadurch erreichte Lust sein und nicht die Fixierung auf einen gewissen Punkt oder Ereignis. Obwohl oftmals schwierig, der beste Weg ein erfülltes Liebesleben zu genießen, ist das Gespräch mit ihrem Partner und die Offenheit gegenüber neuen sexuellen Erfahrungen.

Beispiel(e): http://redtube.com/15878

Sucht im Internet einfach `mal nach „squirt“ „she squirt“ „Weibliche Ejakulation“ usw.

Hoffe, dass ich euch hiermit etwas helfen konnte und dass sich die Diskussion nun auf sachliche(re) Weise führen lässt.

Liebe Grüße vom

Agent

berryll Persönliche Nachricht schicken | 338 Beiträge

@Agent

Na, das ist ja eine sehr ausführliche Anweisung...werde es mal meinem Liebsten zum Lesen geben.
;-))))))))

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