Teures Wohnen belastet BAföG-Empfänger
Lieber Nutzer
zukünftig bleiben Foren und Ratgeber von 18:00 Uhr abends bis 7:00 Uhr morgens geschlossen.
In dieser Zeit können Sie keine Beiträge verfassen, jedoch private Nachrichten versenden, Beiträge lesen und bewerten.
Bitte haben Sie dafür Verständnis.
Ihre Forenaufsicht
Ich kann die wesentlichen Fakten im Artikel nur bestätigen. Das Bafög ist eigentlich viel zu wenig. Man müsste den Studenten zusäliche Darlehen einräumen, um ihre Lebensumstände zu verbessern. Die wenigsten Studiengänge lassen Spielraum für einen Nebenjob zu. Hier sollte man die finanziellen Umstände von Studenten nachhaltig verbessern.
ich habe nach dem abi auch erstmal im zelt und im bauwagen gewohnt, mein studium trotzdem geregelt bekommen (natürlich nicht in münchen--das wussten wir vor zwanzig jahren schon, das das wohnen dort schweineteuer ist)-----hört mal mit der jammerei auf!!
"Andererseits müsse jeder die gleichen Chancen haben, sich für die besten Universitäten zu entscheiden. Ausgerechnet im teuren München fördert der Bund mit seiner Exzellenzinitiative gleich zwei Eliteunis: die Ludwig-Maximilians-Universität (LMU) und die Technische Universität (TU)."
Die Exzellenzinitiative hat aber nix mit der Lehre, sondern nur mit der Forschung zu tun.
Aufgrund der niedrigeren Lebenshaltungskosten bin ich in den Osten gegangen und meine Uni ist beileibe keine schlechte! Wer sich für eine der extrem teuren Städte entscheidet, der muss vorher nachdenken, wie er sich das finanzieren kann.
Das größte Problem an der Sache ist ja, dass ein Studium seit der Einführung von Bachelor/Master und den damit verbundenen Anwesendheitspflichten vom Zeitaufwand einem normalen Beruf mindestens ebenbürtig ist. Viel Zeit zum arbeiten bleibt da nicht. Die ganzen BaFöG-Regelungen sind mehr als fragwürdig...ich zB bekomme deutlich weniger wenn meine Schwester im nächsten Jahr auszieht und ebenfalls studiert obwohl der Bedarf nach Unterstützung dadurch eher größer wird.
Man kann ja noch von Glück reden wenn man Eltern hat die einen unterstützen können. Ohne diese Unterstützung ist ein Studium meiner Meinung nach kaum noch möglich!
@Anna2001: Schon vor Bachelor/Master hatte AFAIK zumindest FH-Studenten teilweise sogar längere Wochenarbeitszeiten (Vor-/Nachbereitung von Laboren, Klausuren, etc. eingerechnet) als manche Leute aufgrund von Tarifverträgen hatten (waren _im_Schnitt_ IIRC so 40h+/-2h/Woche und Leute mit 35h/Woche wg. Tarifverträgen gab´s da auch noch).
Kommt mir jetzt nicht mit den vorlesungsfreien Zeiten, die sind beim FH-Diplom zu einem nicht unwesentlichen Teil für Pflicht-Labore, Praxissemester (sind normalerweise länger als normale Semester), Studienarbeit, Wahlpflichtfächer usw. draufgegangen. Nebenher arbeiten um die Finanzen aufzubessern ist da noch garnicht eingerechnet.
- Der Zahlenthread! (203950 Meinungen, 203950 neue)
- Kaffeeklatsch mit Hossamaus (203287 Meinungen, 203287 neue)
- Der Biergarten! (154997 Meinungen, 154997 neue)
- Hier gibt’s doch tatsächlich User, die hier nur posten, um 1000 Seiten zu erreichen!! (148484 Meinungen, 148484 neue)
- Der Froschteich... !* Zeit zum Quaken, Quasseln und Leute kennenlernen*! (105070 Meinungen, 105070 neue)
- Besos Spelunke "ZUM DÜSTEREN LOCH" (97261 Meinungen, 97261 neue)
- Lilly`s Bar (92373 Meinungen, 92373 neue)
- Freten, suupen, Tüühnskroms vertellen (89904 Meinungen, 89904 neue)
- Bar bei Engel und Joker (84482 Meinungen, 84482 neue)
- DIE ANSTALT (73430 Meinungen, 73430 neue)
















