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Zehntausende Rentner bekommen zu wenig Geld

Zehntausende Rentner bekommen zu wenig Geld Bundesversicherungsamt rügt: Zu viele Fehler in Rentenbescheiden. zum Artikel 08.09.2009, 11:49Verstoß melden

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Uroma Persönliche Nachricht schicken | 4502 Beiträge

Da hocken vermutlich irgendwelche dumme, überforderten Sachbearbeiter, die keine richtige Ausbildung haben, oder zumindest keine Fortbildungen bekommen, und denen es am Arsch vorbeigeht, wenn eine alte Frau sich keine neuen Schuhe leisten kann, weil sie schlampig gearbeitet haben!!

lovzi Persönliche Nachricht schicken | 329 Beiträge

es geht hier nicht nur um die vielen, manchmal sicherlich m.e. viel zu frühen frührenter aus den 60er, 70er und 80er jahren der leichtfertigen genehmigung, die man dann nach der anerkennung plötzlich rüstig rumlaufen und agieren sieht, sondern um die viel zu niedrigen renten - allemal für die die 45 jahre eingezahlt haben - generell. das ist eine schande. meine frau- 3 kinder grossgezogen - bekommt gerade mal mit 65, das mit 60 ist an sozialversicherter arbeit verbunden - 500 euro. skandal für das grossziehen zukünftiger rentenversicherungseineinzahler. hört endlich auf mit dem betrug und zahlt vernünftige renten aus der steuerkasse, wie auch bei beamtenpensionen und belohnt endlich das grossziehen von kindern, damit die mutter im alter nicht betteln gehen muss. frau merkel, was sagen sie dazu?

12Top
cb750 Persönliche Nachricht schicken | 120 Beiträge

... aber wehe man hat mal Steuerschulden! Das wird nicht "übersehen"!

Annanuki11 714 Beiträge



http://www.steuerboykott.org/forum/viewtopic.php?f=2&t=41

Ringo1 Persönliche Nachricht schicken | 645 Beiträge

verstehe nicht warum geht man nicht her
und bezahlt nee Grundrente plus arbeits Jahre
ist das denn so schwer oder werden einige beamte
arbeitslos
oder liegt es dran das man sich scheut so zu rechnen
wer wenige arbeitjahre hat halt weniger
Rente als wenn einer 50 Jahre arbeitet
so einfach ist das oder sehe ich das falsch?

meinereiner67 Persönliche Nachricht schicken | 259 Beiträge

Moin,
jaja, die Rente is sicher.

Mit Sicherheit sicher ist Nepp und Geldvernichtung.

Die genannten Beispiele halte ich für Vorsatz um Auszahlungen zu sparen.

Diese Art der Falschberatung bzw, Falschinformation ist bei Behörden gängige Praxis.

Insbesondere bei Arbeits-, o. Hartz 4 Amt.

Ich bin selbstständig, lasse mich bei Bedarf Aufstocken usw.

Ich zahle jedenfall nicht einen cent mehr in diese Nepperkassen wie unbedingt notwendig.

Die haben sogar ne negative Rendite.
D.h. man bekommt weniger raus als eingezahlt wurde.

Trotzdem dass die Beiträge eigentlich Zinsen bringen sollten.

Zur Zeit ist es ganz klar so, dass der, der in das marode Rentensystem einzahlt der Angeschmierte ist.

Da ist es sinnvoller, wenn ich die Beiträge jetzt versaufe und vervögel.

Das Geld ist in Alkohol und Nutten besser angelegt.

Alkohol hat wenigstens noch Prozente.

Ob meine Alterseinkünfte später Sozialhilfe, Hartz5,
Altersgeld, oder Rente heißen ist egal.

Die Summe die, nicht nur mir, sondern auch den Meisten mit geringen Rentenbeiträgen zur Verfügung steht , wird ähnlich sein, egal wie das nun heißt.

Da muss ich nicht lange überlegen:
eine niedrige Rente bekommen und dafür noch das ganze Leben Beiträge gezahlt haben,
oder
Sozialhilfe o, HArtz 4 erhalten ohne das ganze leben gemolken worden zu sein.

Deshalb ist mein Geld in Nutten und Alkohol besser angelegt als im jetzigen gesetzlichen Rentensystem.

Der so genannte Generationenvertrag ist überholt und eh nicht mehr tragbar.

Es sollte jeder aus ALLEN Einkommen, auch Mieten, Zinseinkommen und Beamtenbesoldung Beiträge in eine Pflichtversicherung bezahlen.

Ohne einen Generationenvertrag.

D.h. jeder spart seine Altersvorsorge selbst an.

Dann gibt es auch kein Problem damit, dass z.B. 2 Arbeitnehmer 1 Rentner finanzieren müssen.
Das das nicht gehen kann versteht ein Grundschüler.

Ich zahl also freiwillig nix in ein System, welches früher o. später eh zusammenbricht.

Es ist ja, wie es der Artikel beschreibt offensichtlich so dass der Verwaltungsapparat der RV die Beiträge der Versicherten veruntreut.

Selbst wenn ich wollte, könnte ich als selbstständiger Kleinunternehmer mit stark schwankendem Einkommen, die regelmäßige Zahlung der geforderten Beiträge nicht sicherstellen.

zolta5n Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Seit 2005 beziehe ich die "grosse Witwenrente",( Beamtin i. R).Wegen meiner nach 41 Dienstjahren erworbenen Pension kürtzte man meine Witwenrente Um ca 80 %!!. Das Geld für seine Rente wurde ihm 17 Jahre iang zwangsweise abgezogen! Er musste monatelang um seine Rente kämpfen!! Und jetzt kürzt man mir die" grosse Witwenrente",weil man offensichtlich der Ansicht ist ,meine Pension reiche!! Glatte Enteignung,aber vielleicht erfreut sich jetzt ein Russlanddeutscher uber eine Rente ohne einen Beitrag geleistet zu haben!!

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