Brieftaube stellt Internet in den Schatten
Viele Internet Dienstanbieter nehmen bei ihren Angeboten den Mund ziemlich voll. Unter anderem ist ja oft die Rede von der bis zu 1600 DSL Geschwindigkeit. Nur, die bekommt keiner. Die meisten müssen sich mit 3000 DSL Geschwindigkeit, und vielfach noch weniger, zufrieden geben. Ausgehend von 100 % angebotener Leistung sind die tatsächlich erhaltene Leistung noch nicht mal ¼ davon. Darauf angesprochen haben diese Anbieter alle möglichen Erklärungen parat indem sie Schuldzuweisungen für diese magere Leistung andere verantwortlich machen.
Es wäre zu überlegen, ob eine derartige Magerleistung nicht Grund genug wäre, solche Anbieter mit einer Mängelanzeige unter Androhung von Zahlungsminderung zu konfrontieren.
@konkret
Probiers doch mal aus mit der Anzeige! Das Problem ist doch, dass in den AGBs der Provider niemals die volle Bandbreite garantiert wird bzw. eine solche Garantie ausgeschlossen wird.
Geworben wird ja auch immer
"MIT BIS ZU 16.000 kBit/s" o.ä.
Also JEDE Geschwindigkeit bis 16.000...
Allerdings könnte man auch Argumentieren, dass man diese Geschwindigkeit auch erreichen können muss wenn auch nicht konstant (ähnlich wie bei einem Auto mit der Höchstgeschwindigkeit, die auch so gut wie nie ausgereizt wird, aber eben genutzt werden kann wenn man es drauf anlegt!)
Wäre mal gut wenn der Gesetzgeber hier ganz klare Regelungen schafft.
Nur dann gibts weniger "Dumme" Kunden die auf diese Masche reinfallen und die Provider müssen dann wieder Leute entlassen oder Preise anheben...
Am besten dran sind halt immer noch die Surfer in Groß-Städten oder an den Universitäten (welche häufig direkte Backbone-Anbindungen haben!)
Die Geschwindigkeiten an meiner Alma Mater waren jenseits von gut und böse *schwärm*
@ Konkret
Mittlerweile wirbt 1&1 ja schon mit dem 50.000 er Anschluss.
Ebenso wird hier bei uns von eben diesen Firmen ohne Skrupel DSL verkauft, obwohl allen bekannt ist, dass es keine freien Ports gibt. Dann wird immer die T-Com beschuldigt, die gefälligst die Leitungen zu legen hat.
Ich habe allerdings noch NIE gehört, dass sich 1&1, Arcor und wie sie alle heißen auch am Aufbau der Infrastruktur beteiligt hätten. Da geht es nur noch ums Abkassieren ohne eigene Investitionen!
Ich frage mich nur, wer denn die Leitungen legen und warten soll, wenn die T-Com dazu nicht mehr in der Lage ist. Dann schreien wohl alle wieder nach staatlichen Hilfen, denn die heutigen Gewinne sind sicherlich gut verstaut.
Stadttauben sind entflogene Haus- oder Rassetauben und ausgebliebene Brieftauben sowie deren Nachkommen. Das bedeutet, Mitverursacher des Elends von Stadttauben und den Problemen mit ihnen sind Taubenzüchter, vor allem Brieftaubenzüchter und ihr Hobby. Angaben von Experten zufolge betragen die Verluste bei den weiten Wettflügen, welche die Kräfte der Tiere übersteigen, bis zu 30%. Da es in Deutschland knapp 80.000 Brieftaubenzüchter gibt, die etwa 10 Millionen Tauben halten, gehen also Hunderttausende von Tauben jährlich elendig zugrunde oder stranden in den Städten und bleiben teilweise dort. Leider lehnen die meisten (Brief-) Taubenzüchter noch immer jede Verantwortung ab und ändern nichts an ihren Gewohnheiten und den Richtlinien ihrer "Liebhaberei".
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