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Stellenanzeigen richtig entschlüsseln

Stellenanzeigen richtig entschlüsseln Sind Sie gerade auf Jobsuche und fragen sich immer wieder, wie Sie die Stellenanzeigen verstehen sollen? Hier gibt ein Experte hilfreiche Tipps. zum Artikel 27.03.2008, 11:31Verstoß melden

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Werewulf Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

Zitat : "Schauen Sie also nicht danach, ob Sie sich auf möglichst viele Stellen bewerben können, sondern, ob die Angebote wirklich zu Ihnen passen."

Erzähl das mal als ALG2-Empfänger dem Arbeitsamt/Arge.. die husten dir was, wenn du nicht genug Bewerbungen pro Monat geschrieben hast!
Man soll sich auf alle Stellen bewerben, die nur halbwegs in Reichweite sind und schon zu 10% passen könnten!
Das sowas nichts bringt, wissen die zwar auch, aber so hat mans zu tun und basta!

SamSam Persönliche Nachricht schicken | 258 Beiträge

@ Werewulf: Ja, da hast du wohl Recht... Es hat halt leider zu viele Schmarotzer gegeben, die meinten auf Kosten der Allgemeinheit leben zu können, wäre das nicht so, müssten die Bedingungen für ALG heute längst nicht so streng sein. :-(
Aber ich denke mal, dieser Rat richtet sich auch nicht gerade an Hartz IVler, sondern eher an Leute, die noch die Wahl haben, wo sie sich bewerben. Und für diese Leute ist das doch durchaus ein guter Tipp. Es bringt ja nichts, sich auf jedes Stellenangebot zu bewerben und dann abgelehnt zu werden oder die Probezeit nicht zu überstehen, weil man schlicht nicht für den Job qualifiziert ist. Das kostet nur Zeit, Nerven und Motivation, die man auch zielgerichteter einsetzen kann.

kulleraeuglein Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

@werewulf: ich sehe das wie samsam. zielgruppe dieses ratschlags sind nur leute, die sich nicht unter "zwang" bewerben.
grundsätzlich finde ich den artikel klasse. gut zu wissen, dass nicht alle anforderungspunkte erfüllt sein müssen und wo man abstriche machen kann.

SamSam Persönliche Nachricht schicken | 258 Beiträge

@ kulleraeuglein: Ja, das fand ich auch sehr beruhigend. Ich bin nämlich so jemand, der beim Lesen von Stellenanzeigen (was jetzt wohl voraussichtlich fürs Erste nicht nötig sein wird, zum Glück) total nach den dort genannten Anforderungen geht und schon entmutigt ist, wenn nur ein Punkt nicht passt. Wenn ich mich das nächste Mal bewerben muss, werd ich ein bisschen optimistischer an die Sache rangehen. :-)

DonFuego Persönliche Nachricht schicken | 93 Beiträge

Vorsicht ist geboten wenn z.B. Werbeagenturen Ihre Stellenanzeigen mit besonders "witzigen" Texten oder Berufsbezeichnungen versehen. Da hält sich der Chef dann für besonders geistreich.
Wer im Allgemeinen mit Klugscheissern odern Dampfplauderern Probleme hat, sollte da lieber einen Bogen drum machen.
Beispiele? Wir suchen einen "InDesigner" (wenn der Mitarbeiter im Programm InDesign arbeiten soll) oder "Printelligenzbestien" gesucht.
->Geistiger Durchfall (Silbendiarrhoe) vorprogrammiert

Vrenchen 191 Beiträge

Worauf ich oft reingeflogen bin sind diese Anzeigen wo gleich ein Gehlat steht. Es ist bisher immer eine Lüge gewesen. Wenn ich beim Vorstellungsgespräch war und der erzählt einem gleich was über das gehalt hab ich schon ein seltsames Gefühl. Das sind dann meisten Firmen die genauso schnell wieder verschwinden wie sie gekommen sind. Traurig das sogar das AMS solche Fakeanzeigen vermittelt, da man am Anfang Hoffnung hat und gleich wieder enttäuscht wird.

lg

webby Persönliche Nachricht schicken | 312 Beiträge



"Schauen Sie also nicht danach, ob Sie sich auf möglichst viele Stellen bewerben können, sondern, ob die Angebote wirklich zu Ihnen passen."

Richtig ist das, doch ist dies den Herrschaften von der Arge ziemlich egal. Generalverdacht Bürger ist ein Gauner, der sich Leistungen erschleichen will.

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