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"Brigitte" sagt Mager-Models den Kampf an

"Brigitte" sagt Mager-Models den Kampf an Statt "Hungerhaken" kommen bei der Zeitschrift "Brigitte" nur noch "echte Frauen" vor die Linse. zum Artikel 05.10.2009, 16:16Verstoß melden

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schlauerfuchs87 Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

Finde ich zwar grundsätzlich gut, aber es sollten doch bitte nicht moppelige Frauen sein, wie die auf dem Foto (schaut mal auf ihre Arme; also DAS ist auch nich schön!).
Man muss doch nich vom einen Extrem (dürr) ins andere (übergewichtig) gleiten, und ich wette, die Frau aufm Foto hat einen BMI ÜBER 26...
Aber, wie gesagt, vom Prinzip her ist die Aktion gut, weil dürr weder gesund noch schön ist.
Nur sollten die normalen Frauen in den Klamotten nicht SO unvorteilhaft gezeigt werden wie auf dem Foto im Artikel!
Gut, sie ist nich FETT, aber wenn schon diese Lady, dann mit einem Blazer oder so, der ihre wuchtigen Arme verdeckt!

therapeutin45 Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Ich sage nur DANKE!!! Endlich fängt mal einer an, diesen Wahnsinn zu stoppen! Vielleicht werden wir dann irgendwann auch einige Jugendliche weniger mit Anorexia nervosa und Bulimie haben, die sich die Modewelt zum Vorbild nimmt. DANKE liebe Brigitte, vielleicht kaufe ich mir dann auch mal die Zeitschrift!

Nicole1606 Persönliche Nachricht schicken | 8 Beiträge

Meine Güte, ich muss lachen, was hier teilweise für Lobeshymnen auf diese ach so tolle Zeitschrift gesungen werden. Merkt ihr denn nicht, wie ihr von den Medien vera****t werdet???

Denen geht es nicht ums Vorbild sein oder um Zeichen setzen ... bitte verabschiedet euch von diesem romantischen Weltbild. Denen geht es ganz klar nur um Zielgruppen und dass die Umsätze passen.

Ich traue mich wetten, wenn es angeblich morgen in Mode wäre sich totzuhungern, dann würde diese Zeitschrift ebenfalls auf den Zug aufspringen und nur dürre Mädels zeigen. Genauso wäre es wenn der Trend plötzlich zum Dick-sein tendiert ... auch hier würden dann eben nur Dicke gezeigt werden.

Die Leute, die diese Zeitschrift machen sollten nicht als Helden dargestellt werden. Wenn man als Unternehmen überleben will, dann muss man DAS tun, was die meisten Käufer anlockt. Und da hier in Deutschland fast jeder dritte übergewichtig ist, wird der Absatz der Zeitschrift auf jeden Fall steigen. Denn wenn man sich selbst in einer Zeitschrift wiedererkennt, kommt man besser mit seinen Pölsterchen zurecht. Das ist ein einfacher psychologischer Effekt.

MitGrosserNase Persönliche Nachricht schicken | 51 Beiträge

schlauerfuchs:

Sehe ich genau so.
Normal liegt ja wohl in der Mitte von beiden!

Lexus1984 Persönliche Nachricht schicken | 709 Beiträge

Lebert sagt es selbst unbewusst. Es geht hier nicht um einen Kampf gegen Magerwahn. Es geht hier um wirtschaftliche Gründe und den sich verkleinernden Absatzmarkt. "Auch nach Leserbriefen" wurde entschieden, dass man sich gegen die Mager-Mode stellen würde. Für mich ein Armutszeugnis, sich hier nicht aus eigener Kraft gegen Maherwahn zu stemmen, sondern allein aus wirtschaftlichen Gründen, weil die Auflage sinkt...

Nicole1606 Persönliche Nachricht schicken | 8 Beiträge

Es ist aber leider so, dass die breite Masse zu sehr nach Helden geifert, die sich in dieser bösen, bösen Welt scheinbar gegen etwas auflehnen, und diese Helden natürlich zu gegebener Zeit auch serviert bekommt. Wir sind zu gutgläubig.

Maja2609 Persönliche Nachricht schicken | 14 Beiträge

habe grad gestern einen kurzen Bericht in taff über Barbara Meyer gesehen (Gewinnerin von Germany´s next Topmodell vor 2 Jahren) - sie ist m.E. wunderschön u. hat eine "normal" schlanke Figur, wird aber in der internationalen Modellwelt nicht so oft gebucht, weil sie denen immer noch zu "dick" ist!!
Dann - zufällig - kurz danach eine Modeschau mit diesen armen Geschöpfen - es war zum Grausen - ich frag mich schon lange, was das soll. Die Mädchen sehen einfach nur wie zombie-lebende, wandelnde Kleiderständer aus...

Ich befürworte eine normale Figur mit all ihren Abstufungen (Gr. 36 - 42) mehr ist auf Dauer nicht gesund.

Aber ich denke, dass dises "Umdenken" in manchen Medien einfach nur finanzielle Gründe hat.

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