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Frikadelle gegessen: Nach 34 Jahren gefeuert

Frikadelle gegessen: Nach 34 Jahren gefeuert Eine Sekretärin naschte vom Konferenzimbiss ein Fleischklößchen - und wurde deshalb nach 34 Jahren in der selben Firma gefeuert. Ein Gütetermin scheiterte, weil der Arbeitgeber nicht einlenken wollte. zum Artikel 07.10.2009, 08:18Verstoß melden

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kaschper Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

dem sollte man die frikadellen so lange in sein maul schieben bis er daran erstickt. ist genau so´n fall wie bei der kassiererin...und die rechtsprechung macht da immer schön mit. PFUI!

Reha Persönliche Nachricht schicken | 42 Beiträge

Herr HSH scheint als Diplom-Ökonom es ja fachfremd
in seinem Bauverband zum Geschäftsführer gebracht zu haben.
Aber das Verhalten, das er an den Tag gelegt hat, zeugt eindeutig von Führungsschwäche. Wahrscheinlich führte die Sekräterin, ohne es zu merken, ihm täglich seine Inkompetenz vor Augen.

Nun hoffte er, nach einem sicherlich einvernehmlichen Gespräch, dass Frau x sich vorzeitig mit 60 pensionieren lassen wolle, das tat sie aber nicht usw. usw. ....

Er weiß, dass er mit diesem Vorgehen nicht durchkommt, aber er hat die Voraussetzung geschaffen, dass Sie sich vorzeitig und ohne Abfindung aus ihrer Stelle mobben läßt...
Nach diesem Menschen verachtenden Rauswurf
gibt es keinerlei Möglichkeit mehr miteinander zu arbeiten, die Frau ist ihren Arbeitsplatz los.

Mobbing, dass vom Chef ausgeht ist perfiede und schwer nach zu weisen ...

Früher wurden Mitarbeiter geehrt, wenn sie so lange einem Unternehmen angehört haben, sie bekamen zum Ende ihrer Arbeitszeit ein Fest und Geschenke...





Houston Persönliche Nachricht schicken | 21273 Beiträge

Maik28
Ich selber beschäftige auch Mitarbeiter und kann Dir nicht zustimmen.
Sicherlich kennen wir die Umstände nicht, aber ein solches Verhalten ist nicht tragbar, aber zeigt den Geist der "Führungsriege" mehr als deutlich.

Wir Steuerzahler haben die "Führungsriege" gestützt, als die Habgier der Banken und ihrer Bosse die Wirtschaft gegen die Wand gefahren haben.
Das war keine Bagatelle, aber das hatte kaum Konsequenzen für die "da oben".

Die einzige Konsequenz tragen kleine Firmen, da sie keine Kredite bekommen. Das kann man bei der IHK mal nachfragen und wird es bestätigt kommen.

11Top
blueeyed65 Persönliche Nachricht schicken | 29 Beiträge

@jona2008
oh ja - rückgabe der frikadelle. und zwar öffentlich!
du erkennst den schwachsinn dieser republik???

12619berlin Persönliche Nachricht schicken | 4 Beiträge

Berlin,den 7.10.09
Thema Frikadelle!
Da von einer Versammlung noch Frikadellen übrig waren, hätte die Sekretärin denn noch fragen müssen. Das es dann nur zur Abmahnug kommt, ist rechtens.
Was nicht rechtens ist, eine fristlose Kündigung.
Ihr Mike Feder
Ps: Ich bin kein Anwald in irgendeiner Richtung!

Camy Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Das ist absurd! Wo ist die Menschlichkeit geblieben? Dass sie etwas gegessen hat war nicht das Problem, er wollte sie kündigen und hat d. Situation ausgenutzt. Ich hoffe, die Frau gewinnt den Prozess und der Chef, viel Geld bazahlen muss! So etwas böses soll man nicht erlauben! Wie kann er nach 34 Jahre zusammenarbeit sich trauen zu sagen, dass er d. Frau nicht vertrauen kann?

mariamuellerBenutzer gesperrt

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