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Gericht verwehrt Französin eingefrorenes Sperma von Mann

Gericht verwehrt Französin eingefrorenes Sperma von Mann Eine 39-jährige Französin ist mit ihrem Antrag vor Gericht gescheitert, das eingelagerte Sperma ihres verstorbenen Mannes für eine künstliche Befruchtung zu bekommen. Das Gericht im... zum Artikel 16.10.2009, 18:36Verstoß melden

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oxenstierna Persönliche Nachricht schicken | 623 Beiträge

Verstehe ich nicht .
Warum friert man dann ein ?
Moralische Probleme etwa , in unserer heutigen Gesellschaft ?
Sie waren doch verheiratet .
Aber Schafe klonen.....

24Top
Menschenfreund Persönliche Nachricht schicken | 498 Beiträge

Solch schwachsinnige Urteile kommen raus, wenn sich Juristen einmischen, leider kommen dann der gesunde Menschenverstand und die Menschlichkeit zu kurz.
Das Paar hatte ja eigentlich mit guter Absicht das Sperma eingefroren. Schwachsinniges Gesetz!

26Top
Nudelwurst Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

Das Urteil geht völlig in Ordnung.
Der Mann wusste lange, dass er sterben wird. Wo ist bitte sein Testament, in dem er die Verwendung seines Sperma für eine künstliche Befruchtung seiner Frau nach seinem Tod ausdrückich genehmigt?
Dass die Frau nach seinem Tod beliebig über die Verwendung des Erbgutes ihres Mannes verfügt, kann auf keinen Fall gestattet werden. Dass der Mann es für ein gemeinsames Kind nach einer Chemotherapie hat einfrieren lassen, heisst nicht automatisch, dass er es zur freien Verwendung ohne seine Anwesenheit vorgesehen hat. Etwa auch in einer Leihmutter, falls die Frau auf die Idee kommt.
Über sein Erbgut darf nur der Besitzer entscheiden, sonst asolut niemand.

11Top
l4m3 Persönliche Nachricht schicken | 1434 Beiträge

Finde das Urteil in Ordnung.

Ausserdem ist es nicht gut ein Kind auf die Welt zu setzen, nur weil der Ehemann einem fehlt und ein kind braucht Mama und Papa

10Top
einlochistimeim Persönliche Nachricht schicken | 140 Beiträge

tot ist tot
ein Toter kann kein Erzeuger sein
realistisches Urteil

Vermeer Persönliche Nachricht schicken | 94 Beiträge

Das Urteil ist so schwachsinnig und hirnverbrannt, dass aus Deutschland kommen könnte. Die beiden waren doch verheiratet warum soll also die Frau nicht das Sperma bekommen um Mutter zu werden. Der Vater hat es doch einfrieren lassen damit sein Erbgut durch die Chemothermapie nicht geschädigt wird. Also war der Kinderwunsch bereits da. *kopfschüttel*

19Top
Klonschaf Persönliche Nachricht schicken | 3 Beiträge

Es war eine gute Idee das Sperma einzufrieren -
aber nur für den Fall dass der Mann lebt
aber keine Kinder mehr zeugen kann.
So war es ja geplant.
Die Frau täte jetzt gut daran zu akzeptieren wie das Leben spielt - warum braucht sie dazu ein Gericht?

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