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BenGurion 459 Beiträge

Die andere Seite des Che Guevara und seiner AnhängerINNEN

Ernesto "Che" Guevara wurde nach dem Sieg der Revolution auf Kuba zum Kommandanten des berüchtigten Gefängnisses La Cabana in Havana. Er verfolgte häufig die von ihm mit besonderem Eifer angeordneten Exekutionen politischer Häftlinge , entspannt auf dem Rücken liegend und eine Zigarre rauchend, wenn er nicht gerade selbst persönlich Häftlinge exekutierte. Vor den Vereinten Nationen rechtfertigte er diese Morde mit den Worten "Wir haben Erschießungen vorgenommen, wir nehmen Erschießungen vor und wir werden auch weiter Erschießungen vornehmen". Später ergänzte er: "Die Hinrichtungen durch die Erschießungskommandos sind nicht nur eine Notwendigkeit für das Volk von Kuba, sondern auch eine vom Volk auferlegte Verpflichtung".
Er lud auch gerne europäische Intellektuelle dazu ein, sich mit ihm bei diesen Exekutionen zu entspannen. Der rumänische Dichter Stefan Baciu durfte deas Schauspiel genießen; er war davon allerdings nicht sonderlich erbaut. Als bekennender Stalinist (man erinnere sich an Wagenknecht und Ragnar Lüttke) sprach er den Arbeitern nicht nur jegliche Selbstbestimmung ab - von Streiks ganz zu schweigen - sondern errichtete das erste Arbeits- und Umerziehungslager nach dem Vorbild des sowjetischen Gulag auf der Halbinsel Guanahacabibes.
Nebenbei bemerkt war Che kein richtiger Arzt; er hatte in Argentinien zwar ein paar Semester Medizin studiert, jedoch fanden sich nie Examenszeugnisse an seiner Universität. Er hätte eh mit dem Hippokratischen Eid ein Problem gehabt, da er ja lieber Menschenleben auslöschte, statt sie zu retten.
Literatur: Jacobo Machover: Che Guevara - die andere Seite

Wes Geistes Kind sind dann seine AnhängerINNEN?

18.10.2009, 11:03Verstoß melden

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BenGurionBenutzer gesperrt

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Ernst54 817 Beiträge

Man ihr habt Sorgen,tut lieber was und jault nicht in schwachsinnigen Foren rum.Da lachen sich die kriminellen Ausbeuter und ihre Knechte die Politiker tot.

29Top

BenGurionBenutzer gesperrt

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Ramses Persönliche Nachricht schicken | 1794 Beiträge

Che Guevara hatte eine Seite als Arzt. Eine andere Seite als Kämpfer für eine utopische Revolution aber keine für die Durchsetzung von Bürokratie, weswegen er zum bewaffneten Kampf für seine Mitmenschen zurückkehrte.... nicht ahnend, was seine Kampfgefährten zB. auf Kuba aus den Idealen ihrer Kampfgenossen gemacht haben....

20Top
Imperius Persönliche Nachricht schicken | 754 Beiträge

So ist das immer. Wenn du deine Revolution gewinnst, kannst du noch so bestialisch sein, du bist ein Held. Wenn du verlierst, bist du ein Hochverräter, egal wie gesittet und professionell dein Kampf war.

31Top

BenGurionBenutzer gesperrt

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Meran Persönliche Nachricht schicken | 175 Beiträge

Es gibt 100 Bücher über Che Guevara. In jedem steht etwas anderes.
Jeder kann sich da was rauspicken was ihm gefällt. Unser reaktionärer Freund Ben Gurion (Sein Name ist Programm) möchte hier mit Hilfe einer geschichtlichen Figur aus einer anderen Zeit ( der kannte noch nix von Boni, Bankenpleiten usw) unbedingt eine Verbindung zur Gegenwart herstellen und uns weismachen das die Geschichte sich wiederholt.
Tut sie aber nicht! Nur in Ben Gurions Kopf wiederholt sich die Geschichte. Er ist ein armer Mensch der in der Vergangenheit hängen geblieben ist. Man muss sich nur seine Beiträge ansehen.
Da könnte man schön eine Doktorarbeit drüber schreiben:
"Das Psychogram eines..........."

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