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Bahngewerkschaft GDBA sieht Alkoholverbot in Zügen skeptisch

Bahngewerkschaft GDBA sieht Alkoholverbot in Zügen skeptisch Die Bahngewerkschaft GDBA sieht ein Teilverbot von Alkohol in Zügen und Bahnhöfen skeptisch. Es sei gut und richtig, dass man darüber nachdenke, wie die Sicherheit in Zügen verbessert... zum Artikel 20.10.2009, 12:00Verstoß melden

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KMI Persönliche Nachricht schicken | 29 Beiträge

"Allerdings stehe nicht genügend Personal zur Verfügung, um ein Alkoholverbot zu kontrollieren."
Das ist das gleiche Lied wie mit dem Tonträgerverbot in Straßenbahnen. Oder wie mit den Ruhestörungen, gegen die wegen Personalmangels bei der Polizei nicht vorgegangen wird.
Wir haben Millionen Arbeitslose, die solche Kontrolldienste verrichten könnten. Stattdessen zieht man die Anarchie vor.

LasIhnDoch Persönliche Nachricht schicken | 274 Beiträge

- Zuerst warens die Raucher. - Absolutes Rauchverbot in Zügen.

- Jetzt sinds die, die auf einer langen Fahrt oder zum Essen auch mal ein Glas Bier trinken wollen.

- Als nächstes kommen die Dicken dran.

- Und danach DU.

Ja, so funktionierts auch im Großen, nicht nur bei der Bahn:

Man spielt alle gesellschaftlichen Gruppen und Schichten gegeneinander aus, vom Hartz IVler bis zum gut verdienenden Angestellten, Männer gegen Frauen, Dicke gegen Dünne, Ledige gegen Verheiratete, Junge gegen Alte, kinderlose Paare gegen Eltern, ...

Am ende aber, gewinnt kein anderer als die da oben, die dann mit dir machen was *sie* wollen.

blacky1989 Persönliche Nachricht schicken | 91 Beiträge

dann gibts eben kein alk an bahnhöfen.

finds net schlimm. soll ja unserer sicherheit dienen. die frage ist nur obs wirklich was taugt ;)

Sels 287 Beiträge

verbote, verordnungen, kontrolle

Wo bleibt das Leben und der Spaß?

manmanman

Gnab Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

Es stimmt - es gibt zuwenig Personal. Auch das Rauchverbot wird nicht stark genug durchgesetzt.
Trotzdem halte ich ein Alkoholverbot für richtig
und wichtig.
Als Pendler erlebe ich fast täglich irgendwelche
"Entgleisungen" durch Alkoholkonsum -
Tendenz steigend. Bahnfahren bedeutet für viele
auch in der Bahn saufen.
Das Ruhrgebiet und Essen steuern auf ihr Kultur-
hauptstadtjahr zu. Ich schäme mich schon jetzt für
das jämmerliche und z.T. abstoßende Bild das wir
unseren Gästen auf Bahnhöfen und in den Zügen
bieten werden wenn nicht geschieht.

oldboy56 Persönliche Nachricht schicken | 55 Beiträge

Die Leute, die diese Schnapsidee haben, sind wirklich noch nie zur Rushhour an einem Bahnhof gewesen. Sonst wüssten Sie dass eine flächendeckende Alkoholkontrolle zum Zusammenbruch mindestens des Nahverkehrs führen würde.
Die Analogie zum Rauchen ist quatsch, kein mensch kontrolliert, ob man im Zug Zigaretten, Zigarren oder Taback mit sich führt. Nur qualmen darf man halt nicht.
Während der eine arme Schaffner pro 1000 Fahrgäste das mit dem Qualmen gerde noch geregelt bekommt, auch weil die vom Qualm belästigten Mitfahrer da auch einschreiten würden, interessiert sich im Normalfall keine Sau dafür dass jemand sich ein Bier hinter die Binde kippt.
Noch grotesker wird der Vorschlag, wenn man bedenkt, dass die Bahn Alkohol in IC und ICE verkauft und der Vorrat im Bord Bistro für eine Massenbesäufnis nun wirklich überhaupt nicht ausreicht. -Weshalb in ICE nach meiner Wahrnehmung auch kein Alkoholproblem besteht-
Während in nahverkehrszügen von der Bahn überhaupt kein Alkohol verkauft wird. -Da würde ich das Problem aber am ehesten vermuten-
Ich denke, da hat ein Leiternder Bahnpolizist im Stau einen Hirnfug ausgebrütet und versucht jetzt damit, den Rest der Welt zu behelligen.
Endbewertung:
Nicht Praxistauglich
6
Setzen
Sanktion:
Abgabe des Dienstwagens und 3 Jahre Bahn fahren

Haderlump Persönliche Nachricht schicken | 10 Beiträge

Das Ganze erinnert mich an das Verkaufsverbot von Alkohol an Tankstellen nach 22 Uhr in Baden - Württemberg.

Da kriegen die es nicht in den Griff, dass sich Jugendliche an der Tanke besaufen, dann darf halt keiner mehr dort etwas kaufen.

Durch Fehlverhalten einer bestimmten Gruppe wird die Freiheit aller eingeschränkt. Davon abgesehen, dass man sich 5 vor 10 noch einen Sixpack kaufen kann..

So ist es doch auch beim diesem geplanten Verbot:
Weil einige austicken - was man nicht in den Griff kriegt - dürfen keine Reisenden bei Wartezeiten ein Bier trinken oder auf einer Reise zusammen sitzen und ein Pils trinken.

Wenn sich z.B. Fußballfans (oder um Diskriminierungen zu vermeiden sonst eine Gruppe) vor dem Bahnhof bereits trinkt sind die doch nachher im Zug nicht weniger betrunken und führen sich gleich auf.

Oder sollen Reisende erst mal ins Röhrchen pusten bevor Sie einsteigen? Gut, dann nehmen sie halt das Auto.

Lass fallen vor Lachen und kipp dabei noch um.

Typisch Deutsche Lösung.

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