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Bahngewerkschaft GDBA sieht Alkoholverbot in Zügen skeptisch

Bahngewerkschaft GDBA sieht Alkoholverbot in Zügen skeptisch Die Bahngewerkschaft GDBA sieht ein Teilverbot von Alkohol in Zügen und Bahnhöfen skeptisch. Es sei gut und richtig, dass man darüber nachdenke, wie die Sicherheit in Zügen verbessert... zum Artikel 20.10.2009, 12:00Verstoß melden

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schneeeule Persönliche Nachricht schicken | 375 Beiträge

"Zudem müsse kontrolliert werden, dass Fahrgäste keinen Alkohol mit in die Bahnen nähmen. "

Wenn das auch bedeutet, dass ich zu einem Besuch nicht einmal eine Flasche Wein mitnehmen darf - na dann gute Nacht, Bahn. Noch ein Argument für Auto oder Flieger, gegen ein eigentlich gutes und umweltfreundliches Verkehrsmittel, das sich durch Schickanieren seiner Kunden systematisch selbst kaputtmacht.
Nachdem mir auf dummdreiste und erpresserische Art ein Bahncardabo aufgenötigt wurde, das ich nie beauftragt habe (war mein Arbeitgeber), habe ich sowieso jede Lust am Bahnfahren verloren.

damien Persönliche Nachricht schicken | 387 Beiträge

... so werden wir in Zukunft den lieblichen Duft von Hasch und Marihuana genießen dürfen. Wer will schon, dass das Abteil und man selber nach "Alk" riecht.

;-)

lesespaten Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

In den Zügen darf man nicht mehr rauchen, nun eventuell keine alkoholischen Getränke zu sich nehmen. Als nächstes müssten alkoholfreie Getränke und natürlich das Essen verboten werden. Reisegepäck, sitzende oder gar schlafenende Fahrgäste sind auch Einschränkungen. Der Mensch ist eben der größte Störfaktor. Konsequent wäre es, die Züge leer fahren zu lassen, was sich über die Fahrpreise schnell erreichen ließe.

cb750 Persönliche Nachricht schicken | 88 Beiträge

Ein Verbot zum Verzehr von Alk (in der Bahn) würde ich begrüßen, nicht Rauchen find ich auch sehr angebracht! Allerdings das mitführen solcher Artikel darf nicht verboten werden.

Bapo1 1032 Beiträge

So gelacht habe ich lange nicht mehr.
Hier wird ja grade so getan als ob jemand ne Flasche Bier aufmacht,einen Schluck trinkt und sich dann in "Mr.Hyde" verwandelt...
Diejenigen die auffallen kommen doch schon angetrunken in die Züge und das ist nicht zu verhindern.
Wie auch schon angedacht,ist die Umsetzung eines solchen Verbotes nicht machbar und würde die Zugbegleiter nur in gefährliche Situationen bringen.
Die haben schon für weniger aufs "Maul" bekommen oder meint wirklich ernsthaft jemand,daß der ner Gruppe entsprechender Reisender den Alk wegnehmen würde?
Polizeiliche Unterstützung in Randbezirken oder auf dem Land dauert auch zu lange,man erinnere sich an den Toten in München...
In unserer Gesellschaft müssen wir halt mit Dingen leben,die uns nicht gefallen und mit unnützen Verboten erreicht man rein gar nichts...

Gnab Persönliche Nachricht schicken | 2 Beiträge

...das Hauptproblem ist fehlende, gegenseitige Rücksichtnahme und verlorengegangenes
Benehmen im öffentlichen Raum - denn dort
befindet man sich.
Das hat überhaupt nichts mit einer Einschränkung
der Freiheit oder des Spaßes zu tun.
Wenn solche "Freiheitseinschränkungen" dazu führen
das weniger zerstört wird dann nützt es allen. Der
grösste Anteilseigner der Bahn sind immer noch wir,
der Steuerzahler.
Wer sich die Kosten für die Beseitigung von Vandalismusschäden ansieht wird sicher weinen
weil er sieht wie mit seinem Miteigentum um-
gegangen wird. Auf der Deutschen Bahn pauschal
rumhacken ist natürlich einfacher. Schluss.

77777 Persönliche Nachricht schicken | 34 Beiträge

Es gibt für mich einen Unterschied zwischen jenen, die eben mal ein Bierchen trinken und denen, die sich haltlos besaufen. Neulich stieg ich in den EC und musste mich durch einige Waggons "vorarbeiten" um einen Platz zu finden - da waren 2 Waggons voll mit sturzbetrunkenen Leuten, es stank nach Alk und überall lagen Sekt- und Bierflaschen rum. Schön ist das sicher nicht, denn ich setze mich nicht gerne in so einen Waggon und die Schaffner müssen den Dreck auch wieder weg machen.

Von daher kann ich den Wunsch nach einem Alkoholverbot schon verstehen. Allerdings wird es wohl kaum umsetzbar sein, einige Gründe dafür wurden hier ja schon genannt. Manche Dinge sind eben nur schwer umsetzbar.

Wenn ich nicht Gefahr laufen möchte, auf die betrunkenen Mitfahrer zu stossen, muss ich wohl das Auto benutzen oder - wenn ich kein Auto nutzen kann/möchte - in den sauren Apfel beissen.

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