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asmodaeus 68 Beiträge

Israel dreht Palästina den Wasserhahn zu

Die Menschenrechtsgruppe Amnesty International wirft Israel vor, den Palästinensern in den besetzten Gebieten den Zugang zu ausreichenden Mengen Trinkwasser zu verwehren.

Der tägliche Pro-Kopf-Verbrauch an Wasser sei in Israel mit 300 Litern gut viermal so hoch wie im Westjordanland und dem Gazastreifen, heisst es in einem Bericht.

Im Westjordanland seien die Palästinenser von Wasser aus Tanklastwagen abhängig, die wegen israelischer Strassensperren und Einschränkungen der Bewegungsfreiheit lange Umwege fahren müssten. Dadurch seien die Wasserpreise drastisch gestiegen.

"Wasser ist ein Grundbedürfnis und ein Recht", sagte Amnesty-Vertreterin Donatella Rovera. Für viele Palästinenser sei es aber ein kaum bezahlbarer Luxus geworden, selbst die nötigsten Mengen von Wasser minderer Qualität zu bekommen.

Ein Sprecher des israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu bezeichnete es als "absurd" zu behaupten, Israel enthalte den Palästinensern Wasser vor.

Das Land gebe den Palästinensern mehr davon, als es gemäss dem Oslo-Friedensabkommen von 1993 müsse. Die israelische Wasserbehörde nannte den Bericht voreingenommen und falsch. Der Unterschied im Wasserverbrauch sei nicht so gross wie von Amnesty angegeben.

Israel kontrolliert grosse Teile der Wasservorräte des Westjordanlands und verkauft den Palästinensern Teile davon. Menschenrechtler kritisieren, die dafür in den Oslo-Abkommen festgelegten Mengen seien nicht entsprechend dem Bevölkerungswachstum angepasst worden.

27.10.2009, 07:24Verstoß melden

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Sperrstunde Persönliche Nachricht schicken | 951 Beiträge

"Für heute ist Schluß!
Soviel gequirlten Müll, der hier wieder von einschlägiger Seite angeboten wurde, da fragt man sich ,wo da der Unterschied zwischen nationalzionistischen Pamphleten
und neonazistischen Flugblättern der NPD besteht."

nur noch dumpfe Parolen von Wattläufer.

Wenns ne Therapiegeschichte ist, dann ok, aber sonst ist das echt ne Belästigung.

nichtzuhause43 Persönliche Nachricht schicken | 1279 Beiträge

martinez
auch vor 1948 lebten bereits menschen dort wo dann israel geschaffen wurde. diese grenzen sollten alle anerkennen. mehr aber auch nicht.

Fume Persönliche Nachricht schicken | 60 Beiträge

Hallo FreeFilastin

Du wolltest wissen ,wer solchen Braunschmutz von sich gibt?

Bitteschön:
Nutzer: Xypher
Datum:02.10.09
Threadseite: 35
Topic: Muslimin in Graz von Mitschülerin attackiert:
Kopftuch angesengt.

Thread ist verständlicherweise inzwischen gesperrt
weil mehrere Arier ihre braune Soße dort ausgekübelt haben.
Am besten Xypher anklicken, dann kannst Du seinen
braungerösteten Beitrag komplett lesen.

FreeFilastin Persönliche Nachricht schicken | 1333 Beiträge

@fume:

vielen dank dir!

naja, dass von der type nichts gescheites kommen kann ist mir klar, der ist auf dem rechten auge ziemlich blind, weswegen er ja auch die rechtsnationale regierung in isr. so toll findet....

Xypher 928 Beiträge

"auch vor 1948 lebten bereits menschen dort wo dann israel geschaffen wurde. diese grenzen sollten alle anerkennen. mehr aber auch nicht."


Ein paar vereinzelte Nomaden zogen auf ihren Kamelen durch die Wüste und schlugen Abends die Zelte auf.

"Wohnen" kann man das ja wohl schlecht nennen.

Martinez Persönliche Nachricht schicken | 2411 Beiträge

Xypher,
na ja, es gab vor 1948 schon Städte im sog. Palästina wie Jerusalem, Haifa, etc.

Martinez Persönliche Nachricht schicken | 2411 Beiträge

nichtzuhause,
Sie drücken sich unpräzise aus. Wer soll welche Grenzen anerkennen? Die arabischen Palästinenser erkennen doch Israel gar nicht an, egal in welchen Grenzen. Dazu gibt´s einen separaten Thread. Es wird nur von Israel immer irgend etwas gefordert. Wie wär´s, wenn mal jemand den Palästinensern zur Abwechslung auf die Finger klopft? Ich habe noch nie von einem palästinensischen Anführer gehört: Wir akzeptieren den Staat Israel in den Grenzen der UN-Resolution von 1947. Ich denke, damit sollte das Thema Grenzen von 1947 erledigt sein.

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