Forscher suchen nach der ultimativen Schlankheitsformel
Ich finde es aber auch schrecklich, wenn die Dicken sich auf ihrem Gewicht ausruhen...zum einen ist es niccht schön anzusehen, zum anderen furchtbar ungesund und desweiteren kostet es jede Menge geld und zeit, die folgeerkrankungen zu behandeln und zu bezahlen...und wenn dann kommt ´´ich habe eine stoffwechselstörung´´, dann ist das noch die krönung...
Ich finde, wenn man es ernsthaft in den Griff bekommen will, gibt es zwei Faktoren:
1. Was kann die Gesellschaft und die Politik tun?
2. Was kann das Individuum tun?
Zu1: Dieser Punkt wird leider oft ausser Acht gelassen.
Die moderne Lebensmittelindustrie arbeitet vielfach mit Stoffen die die Menschen krank machen.
Hierzu gehören Geschmacksverstärker (Glutamat), Konservierungsstoffe sowie Weichmacher in Verpackungen und anabole Substanzen in der Viehmast.
Der Staat hätte die Pflicht hier viel stärker einzugreifen und durch schärfere Gesetze den Verbraucher zu schützen. Auch wenn dadurch die Preise in der Lebensmittelerzeugung steigen.
Ausserdem werden die Verbraucher durch missverständliche Werbung oder glatte Lügen seitens der Lebensmittelindustrie zum Konsum von stark Zucker-und Fetthaltigen Produkten verführt. (Joghurette z.B. ist nicht leicht, sondern hat mehr Fett und Zucker als Vollmilchschokolade).
Solange in den Schulen Getränkeautomaten der Coca-Cola-Company aufgestellt werden, weil die Länder damit mehr Geld einnehmen, sehe ich die Verantwortlichkeit von staatlicher Seite nicht erfüllt. Das gleiche betrifft das Essen in den Ganztagesschulen.
zu2: Das Individuum trägt die Verantwortung für seine Gesundheit jenseits der Verbraucherschutzgesetze.
Wie allen bekannt ist, sollte man nicht zuviel essen und auch das Hungergefühl (das manche nicht mal kennen) muss nicht sofort durch Schokoriegel etc. "bekämpft" werden, sondern ist vollkommen normal.
Das manche Menschen junge Menschen beim heraufsteigen einer Treppe von "Unterzuckerung" sprechen ist ein Witz!
Viele wissen nicht mal was ihr Körper mit ein wenig Gewöhnung leisten kann.
Ein Bekannter von mir hat vor kurzem für 12 Tage gefastet. Das heisst er hat in dieser Zeit keine feste Nahrung zu sich genommen. Nur etwas Brühe und Tee. Zusätzlich ist er jeden Tag 30 Min. joggen gegangen. Das ist möglich. Zum Test habe ich mal 3 Tage nichts gegessen und mich dabei (nach anfänglicher überwindung) nicht schlecht gefühlt.
Das ist allerdings eine Frage von Selbstdisziplin.
Diese wird aber in der Wohlfühlgesellschaft nicht mehr gelehrt.
Also ich hab keine Probleme mit Übergewicht^^
Diäten etc. sind nur Geldmachereien meiner Meinung nach. Die beste Medizin gegen Übergewicht is immernoch Sport, gesunde Ernährung und keine Drogen (Rauchen, Alkohol, etc.)
Gruß
die beste Formel, ist einfach weniger in sich reinstopfen es heisst doch tagtäglich bei unseren Volksvertretern "wir müssen den Gürtel enger schnallen" und Viele jammern immer; wie schlechts ihnen finanziell geht usw. usf.!!! kann mir nicht vorstelln wie man HARTZ4 fett werden kann??? Fettleibigkeit is das Problem jeder Überflussgesellschaft nich nur bei uns!!! in diesem sinn pappisbester
Ich find es immer wieder faszinierend wie manche Leute hier über andere urteilen und ein blabla von wegen 50% der Leute sind fett, etc.
Habt ihr die Leute mal gefragt warum sie so sind wie sie sind?
Mal abgesehen von den Leutet bei denen ein Gendefekt die Fettleibigkeit auslöst, die können wirklich nichts dafür!
Ich nehme mich da gern als Beispiel...
Ich bin keinenswegs Fett, hab aber meine 4-5 Kilo übergewicht, die man auch in Form eines Bäuchleins sieht...
So, folgendes Problem:
Ich hab ne Hüftdysplasie, darf also keine Sportarten ausüben bei denen ich laufen oder springen muss. Schwimmen ist auch schlecht, weil ich Neurodermitis habe und auf Chlorwasser reagiere.
Ich gehe zwar ins Fitnessstudio aber alle Übungen die ich machen darf sind allein zum Muskelaufbau (vom Physiotherapeuten fest gelegt).
Mit Ernährungsumstellung komme ich mitlerweile nicht weiter, mein Arzt meinte auch, alles andere als meine jetztige Ernährung würde über kurz oder lang meinem Körper Schaden anrichten.
Was soll ich also tun?
Hier sind ja augenscheinlich genug spezialisten.
Ich sags daher noch einmal:
Nicht erst urteilen, bevor man nicht weiß was bei den Leuten dahinter steckt
Und noch was zum Thema Gesellschaft:
Gestern habe ich gelesen das gewisse Verbände verschärft gegen "gesellschaftliche Diskriminierung" von übergewichtigen vorgehen wollen.
Das heisst das Thema Übergewicht wandert vielleicht bald (genauso wie das Thema Migration, Behinderte etc.) unter den Schutzschirm der "political correctnes".
Bald muss man wahrscheinlich "Mensch mit stattlicher Erscheinung" o.ä. sagen.
Auf jeden Fall darf man dann in Hinsicht auf Übergewicht nicht von einem Problem reden. Denn das ist ja Diskriminierend!
Das "Gleichstellungsgesetz" machts möglich. Schöne neue Welt.
da es hier ja kaum darum geht, ernährung zu diskutieren, als mehr, bevölkerungsgruppen zu punchingbällen zu machen wegen angeblich entstehender Krankenkassenkosten, hier noch eine wichtige information, die eigentlich der breiten bevölkerung bekannt sein sollte, die aber meist ignoriert wird:
menschen mit kindern zahlen (in aller Regel) KEINEN Krankenkassenbeitrag.
Sie zahlen lediglich eine Art Aufwandsentschädigung, meist in Höhe von ca. 150 Euro, und das für eine beliebige Anzahl von Versicherten.
Ein riesiger Betrug an allen wirklich Versicherten, denn ein Single mit gutem Einkommen (gerade Frauen) zahlt schließlich, nur für sich, sprich, für EINEN einzigen Versicherten, bis zu 500 Euro Krankenkassenbeitrag.
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