2010 könnte Rentnern wieder Nullrunde bringen
Klar - beim letzten Mal eine Rentenerhöhung um 1,50 €, jetzt eine Nullrunde - dafür erhöhen sich die Politker kräftig ihre Diäten!
Dieses Polit-Pack sollte berücksichtigen, dass es die Renter waren, die dieses Land wieder aufgebaut haben!
man sollte es mal festsetzen was die rentner kriegen mich stört es eigentlich nicht so wirklich weil diese unfreundlichkeit was kinder heutzutage angeht von seiten der rentnern (meine nicht alle) aber einge das ist traurig schliesslich sind das die die später zahlen dafür unfreundlichkeit mein ich dazu wohnung, spieklplätzeu.s.w. kitas schliessen weil ältere leute sich belästigt fühlen also mein mitleid haben die nicht
Und schon wieder ein Schlag in*s Gesicht des zahlenden Volkes. Man greift wie so oft da hin wo man eh schon kräftig hinlangt. Überall gibt es Sie ja wieder die großzügigen Bonizahlungen und und und auch wird fleißig für irgend welchen Unsinn gesponsort. Dieses Geld würde für Jahre ausreichen um die Renten sinnvoll an zu passen und Sie nicht mit ein paar Euro abspeisen und sich dann noch großzügig auf die Schulter klopfen und sagen "Schau lieber Rentner ich geb Dir was ab vom großen Kuchen" Sind zwahr nur die Krümel die runtergaffen sind aber so kannst Du nicht sagen Du hast nichts bekommen
Da die 20 Millionen Rentner ein Drittel der Wähler stellen, wurden im Jahr der Bundestagswahlen einige Versprechen wie die Rentengarantie gemacht. Ansonsten wird man sich bei der weiteren wirtschaftlichen Entwicklung auf weitere Jahre ohne steigende Renten einstellen. Dies ist jedoch gerade für sehr viele Menschen mit kleiner Rente durch die zu erwartende zunehmende Inflation ab nächstem Jahr mit einem weiteren Kaufkraftverlust verbunden, vor allem wenn man auch bedenkt, dass Kopfpauschalen viele Rentner zusätzlich stark belasten, da sie halt nicht wie junge, kinderlose und gut verdienende Leistungsträger in private Versicherungen mit deutlich niedrigeren Beiträgen wechseln können.
Die Ministerpensionen liegen bei 9000 - 10000 €, die der Abgeordnetet bei 4000 - 5000 €, die von Beamten bei durchschnittlich 2500 - 3000 €, die von Angestellten/Arbeitern bei 1050 €, wobei diese Durchschnittsrente weiter sinkt (und zudem weitere Zusatzbeiträge erhoben werden sollen), die Eckrente nur noch von jedem 14 Arbeitnehmer erreicht wird und das 65. Lebensjahr nur noch 6 % der Arbeitnehmer in einer sozialversicherungspflichtigen Beschäftigung erreichen. Da ist auch ein Vorschlag der Regierungsberater ernst zu nehmen, dass alle Rentner, die nicht 40 Jahre gearbeitet haben, nur noch Hartz IV-Bezüge erhalten sollen.
Wie die 7 Millionen Geringverdiener, 7,4 Millionen Hartz IV-Empfänger, die vielen Rentner mit 200 - 900 € monatlichen Einkünften dann die gleichen Beiträge wie Einkommensmillionäre und Politiker etc. aufbringen sollen, ist eine weitere Frage. Aber es soll ja einen sozialen Ausgleich geben. Dafür wird aber dann wieder jeder zum Bittsteller und das für weniger Leistungen als bisher.
Da fehlende Mindestlöhne zudem einen Druck auf die Löhne verursacht und Vermögen, Börsenumsätze, Erbschaften nur mit 0 - maximal 2 % (5 Mrd. € von 250 Mrd. €) nominell besteuert und nicht alle Einkommensgruppen und -arten zur Finanzierung der Sozialsysteme herangezogen werden, werden die Löhne auch in den nächsten Jahren nicht steigen und damit auch die Renten bei zunehmender Inflation kaum steigen, dagegen die Sozialabgaben erhöht werden. Dies führt unter dem Strich zu sinkendem Netto für die meisten Rentnerhaushalte.
Da die sonstigen bisher absehbaren Maßnahmen auch eher binnenkonjunktur- und arbeitnehmerunfreundlich sind, werden vor allem Kinder, Arbeitnehmer bis 60000 € und Familien in 4 Jahren nicht mehr netto haben, nur die Schulden werden größer sein.
Die neue Regierung mit der FDP entlastet nur Menschen über 60000 € (dafür die 7 Mrd. € Steuerentlastung, was einem Wachstumsimpuls von etwa 0,2 % entspräche, da jedoch gerade Gutverdienende ihr Geld wieder anlegen ist dieser noch kleiner ...). Die anderen 14 Mrd. € wurden schon von der großen Koalition beschlossen.
Dafür bleibt für die meisten Menschen bis 60000 € Jahreseinkommen durch höhere Pflegekosten, Gesundheitskosten/Kopfpauschale, Arbeitslosengeld, höhere Gemeinkosten, Schuldzinszahlungen, Zwei-Klassen-Bildung, keine Mindestlöhne, ... weniger Geld in der Tasche. Dies hat Folgen auf Binnenkonjunktur, Steuereinnahmen und Schulden, mit der Spaltung der Gesellschaft auch auf den sozialen Frieden, denn Finanzierungsmöglichkeiten gäbe es, um die Einkommenssteuer deutlich zu senken ohne die Sozialabgaben zu stark zu erhöhen (Vermögens-, Börsenumsatz-, Erbschaftssteuer, Subventionen reduzieren, Atomstromsteuer, 400 Mrd. € bei Steuerschlupflöchern/Finanzverwaltung, Flugbenzinsteuer, Mindestlohn, uvm.).
Auch die Gewinne, die die Banken im Investmentbanking mit den Staatsanleihen erwirtschaftet haben (diese wurden aufgenommen, um die sehr zinsgünstigen Kredite für die Banken zu finanzieren) und zu Eigenkapitalrenditen über 20 % führten. Zertifikate, die mit die Krise verursacht haben, werden heute in gleicher Höhe verkauft, wie vor der Krise, heißen nur Risikoschutzpapiere. Warum werden solche Papiere, wenn sie schon von unaufgeklärten Bankkunden gekauft werden, nicht mit einer Versicherungsprämie ausgegeben, so daß den wohl nächsten kommenden Crash nicht wieder der Steuerzahler finanziert und wie jetzt die Bankengewinne und Bonizahlungen bereits alte Stände erreicht haben, aber der Staat auf hohen Schulden und unsicheren Wertpapieren sowie HRE sitzt?
Die FDP sozial? 0,2 % der HartzIV-Antragssteller profitieren von dem höheren Schonvermögen, die jetzigen Hartz IV-Empfänger nicht. Die von der SPD vorgesehene Erhöhung des Schonvermögens wurde gerade von der FDP vor 4 Jahren abgelehnt.
Das Kindergeld für den Arbeitnehmer liegt ab 2010 bei 164 €, die Hartz IV-Sätze bei 219 und 259 € (über 14 Jahre) und die Kinderzulage für Gutverdiener beträgt etwa 250 € (42% von 7001 €), wobei die Besserverdienenden noch Bildungsausgaben für Privatschulen etc. zusätzlich absetzen können.
Die jährlich vorgesehene Erhöhung von 3 Mrd. € für Bildung wird für steuerliche Abschreibung von Bildungsausgaben, für höhere Lehrerpensionen, für 10 % Stipendiaten an Unis und wohl auch der ausbildenden Industrie steuerlich zu Gute kommen.
Da daher von den 3 Mrd. € nichts übrig bleibt, müssten die Länder höhere Bildungsausgaben tätigen. Diese haben jedoch durch die Steuererleichterungen/-geschenke noch weniger Geld zur Verfügung, wenn es nach den Plänen von FDP und CDU geht. Es kommt also wieder weniger bei fast allen Kindern an, außer bei Kindern auf Privatschulen und 10 % der Stipendiaten.
Die Kinder (und wir) zahlen dann die Schulden bei eingebauter Schuldenbremse und für die Atommüllentsorgung/-lagerung sowie die giftigen Wertpapiere und Staatsanleihen mit Westerwelle 1 statt Hartz IV, fehlendem Mindestlohn und durch den Abschied aus der Solidargemeinschaft mit Kopfpauschalen in der Sozialversicherung, während sich die Lobbyisten von privaten Versicherungen, Gutverdienern, Atomindustrie, Bankmanager, etc. auf den Golf- und Poloplätzen der Welt es sich gut gehen lassen und die neue Regierung in höchsten Tönen loben.
Die FDP, die Partei der "bürgerlichen" Mitte und des "Mittelstands" - alles eine Frage der Definition.
Und Westerwelle sieht sich als so sozial, wer das nicht erkennt, ist "hirnverbrannt"...
Ich finde, die Rentner von heute müssen da auch gar nicht auf die Barrikaden gehen, wenn es eine Nullrunde gibt.
Ich bin in der Generation u20, kriege ich überhaupt noch eine Rente? Wenn ich da so an die Altersverteilung denke, glaube ich wohl kaum, und wenn dann erst mit 80.
Das kann auch kein Staatshaushalt der Welt tragen, so wie die Rentenerhöhungen gefordert werden - und ich selbst hab nicht vor, noch deutlich mehr in die Rentenkasse zu zahlen, denn ich kriege ja am Schluss eh sehr viel weniger raus, als ich zahle.
Von dem her: Froh sein, so lange es keine Kürzungen gibt (geben kann), denn dank demographischem Wandel wird das schlimmer.
PS: @ Freddielein: Nur weil die Politiker sich mehr Geld nehmen, hat z.B. ein Rentner kein Anspruch auf dasselbe, ebenso wenig wie ein normaler Arbeitnehmer.
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