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Regierungsberater hält Alkohol für gefährlicher als Cannabis

Regierungsberater hält Alkohol für gefährlicher als Cannabis Drogen wie Cannabis, Ecstasy oder LSD sind nach Ansicht des Chef-Drogenberaters der britischen Regierung weniger gefährlich als die legalen Suchtstoffe Alkohol und Tabak. In einem... zum Artikel 30.10.2009, 13:46Verstoß melden

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popChar Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

"...Haschisch ist lediglich ein Rauschmittel mit keinem gesteigerten Wert für die Gesellschaft. Damit sollte die Frage nach einer Legalisierung geklärt sein..."

Das blose Kultivieren einer Droge hat nichts mit deren Leaglität zu tun. In den Kreisen der Hasch-Konsumenten ist Cannabis längst kultiviert und wird in entsprechender Runde feierlich "genossen". Es gibt X verschiedene Sorten mit unterschiedlichem Geschmack und "Wirkung". Übrigens wird Cannabis auch erfolgreich zur Schmerztherapie eingesetzt. Immerhin ein tatsächlicher "Nutzen". Alkohol kann gut Klo´s vom Dreck befreien, mehr nicht.

TheGreatGoth666 Persönliche Nachricht schicken | 2649 Beiträge

Ich halte solche Ranglisten für gefährlich.
Es gibt keine ungefährlichen Drogen.
Jede Droge kann abhängig machen oder töten.

Es ist nur die Frage was einem wichtiger ist.
Seine Leber? (Alkohol). Seine Nieren (Ecstasy, Kokain, gestrecktes Cannabis) oder seine Lunge (Cannabis)

Und LSD ist zwar nicht toxisch. Aber wieviel Leute sind an Unfällen oder Selbtmorden unter Lsd gestorben.

Und auch so mancher Kiffer hat sich wegen Panikattacken oder Depressionen aufgehängt.

Entscheidend ist nicht die Art der Droge sondern wer sie konsumiert.
Viele Menschen trinken auch Alkohol ohne Alkoholiker zu sein.

Und Ecstasy ist ja wohl der grösste Dreck überhaupt.
Jedes Wochenende 2 Pillen und nach 6 Monaten wär ich fast daran gestorben.
Im UKE haben sie mir auf der Intensivstation gesagt, das dort viele junge Menschen schon am Ecstasy gestorben sind und das die Pillen Hochtoxisch sind.

Tokyo Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Früher wurde uns ja immer gesagt (im sinne des War on Drugs) "kiffen macht dumm", was wahrscheinlich auch der Grund ist, warum der Herr Clinton nie wirklich inhaliert hat :D. Nun zu einer neuen erstaunlichen schweizer Studie. Der Mensch hat seit seiner Geburt Canabinoid Rezeptoren im Hirn, nichts neues, doch wogegen andere Freizeitdrogen wie Alkohol, LSD, Ecstasy das Wachstum dieser Zellen hemmen, soll THC Konsum das Wachstum unserer grauer Zellen sogar anregen. Bei Ratten bis zu 40%. In anderen Worten: KIFFEN MACHT SCHLAU.

Das kleine spießige Deutschland hat eh eine Doppelmoral. Wo sich manche Leute jedes Wochenende zukippen lassen, bis zum erbrechen, wird man von den meisten als Gesindel bezeichnet wenn man sich mal nen Joint gönnt.
Guckt euch mal Kalifornien heutzutage an wie die sich weiterentwickelt haben in diesem Thema. Es gibt mittlerweile mehr Medical Cannabis Disepnsarys in Kalifornien, als Coffeshops in Holland. Dank geht an Herrn Schwarznegger! Deutschland will doch sonst immer alles von den USA kopieren, dann sollen sie da direkt mal weitermachen.

Andere lustige Seite: http://www.celebstoner.com/20080521720/celebstoner/celebstoner/top-celebstoners.html Selbst Obama war stoner Jungs.

Legalize It.

popChar Persönliche Nachricht schicken | 5 Beiträge

"...Und auch so mancher Kiffer hat sich wegen Panikattacken oder Depressionen aufgehängt..."
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Das passiert auch bei Alkohol, nur eben wesentlich häufiger.

Die Frage lautet eher, warum ist es legal die harte Droge Alkohol kaufen und konsumieren zu können, während eine weiche Droge illegal ist? Und das zwischen Alkohol und Cannabis ein immenser toxischer Unterschied besteht (zu Lasten des Alkohols), steht ausser Frage. Wer A sagt muss auch B sagen, oder eben beides lassen; soll heißen: entweder beides verbieten oder beides legalisieren.

Ich bezweifle, dass wenn Cannabis legal wäre, 80 Millionen Bundesbürger zu Kiffern mutieren würden, genauso wenig, wie wir 80 Millionen Alkoholiker haben.

Bwana Persönliche Nachricht schicken | 4 Beiträge

Es ist unsinnig Cannabis, Ecstasy und LSD nebeneinander zu stellen.
Natürlich können Psychosen und ähnliches durch Cannabisgebrauch induziert werden, jedoch nur wenn sie schon vorher latent vorhanden waren.
Ein Haupt-Grund für derartige Vorkommnisse ist die durch die Prohibition verhinderte Aufklärung (=´Gebrauchsanweisung´).

(Nicht nur ein Witz:) der einzige Weg durch Cannabis zu Tode zu kommen besteht darin, dass einem ein 50-Kilo Ballen aus dem 8.Stockwerk auf den Kopf fällt.

panther87 Persönliche Nachricht schicken | 31 Beiträge

Der Überschrift kann ich nur zustimmen....Ich finde persönlich Cannabis ist keine bösartige Droge, nur hier in Deutschland hat es einen schlechten Ruf, weil gewisse Klischees etc. hier ziemlich im Denken vieler Leute verankert sind.

Man sollte es wie in Kalifornien oder besser noch wie in Amsterdam legaliseren.

Und das beste ist doch man kann aus der Pflanze unglaublich viel herstellen---> Papier, Kleidung usw.

Und zum THC-Konsum: Ich hab seit ungefähr 13-14 Kontakt mit Cannabis aber nicht täglich...und dumm bin ich nicht, ganz im Gegenteil..ich hab das Gefühl das ich um einiges schlauer bin als meine Altersgenossen und ja kommt bestimmt auch auf den Typus darauf an und man muss wissen wie man damit umgehen sollte (Rausch) das ist für mich das größte "Problem" Aber man sollte immer bedenken das man nicht alleine ist auf dieser Welt..das hilft einem schon und der Gedanke das es ist illegal ist verschärft nur die Panik einwenig...naja legalize it 4 a better future

Augenzeuge Persönliche Nachricht schicken | 586 Beiträge

hallo guten morgen.kann es sein das diese Ansichten des Drogenberaters (vielleicht im Auftrag der Regierung)nur ein Vorwand sein könnte die Drogen staatlich zu legalisieren? um damit auch steuerlich bei einem Verkauf für die Öffendlichkeit mit zu verdienen....denn zur Zeit verdienen ja die Ganoven damit Geld.Ausserdem sieht ja der Staat wie man mit Viagra auch gut verdient.
Es kann ja so sein,wozu soll denn sonst diese Meldung gut sein als uns einzulullen...

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