Nach Amoklauf kann Lehrer nun doch auf Entschädigung hoffen
LobolinoBenutzer gesperrt
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Typisch Staatsgewalt & Beamte !!
Bekannetr von mir hatte einen schweren Arbeitsunfall (hat hochgiftige chemische Substanzen bei der Arbeit eingeatmet) und hat seitdem schwere Lungenschäden und traumatische Störungen !!!!!
Bekommt aber. weder von der BG noch von der Firma bei der es passiert ist, Keinen Cent dafür !!!
Hat auch kein Geld um sich durch sämtliche Instanzen zu klagen, er ist ja auch nur Arbeiter gewesen und kein Beamter nicht wahr ?
thofeng 89
Ach übrigens Luna79(auf Seite1), ich habe mal einen Psychiater/Psychoterapeuten gefragt was denn Beamte eigentlich für Menschen wären - er sagte kurz und knapp: Feiglinge!
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Na, das ist ja ein Herzchen. Sorry, aber es spricht wenig für Deinen Psychiater/Psychotherapeuten, wenn er alle Beamte über einen Kamm schert.
Ich bin selbst seit 1985 im öffentlichen Dienst. Erst im Beamtenstatus, nach der Ausbildung (Vorbereitungsdienst) wurde ich ins Angestelltenverhältnis übernommen, weil ich chronisch krank bin.
Ich kenne genug Beamte, die motiviert sind und Spaß an der Arbeit haben, genau wie ich. Es gibt auch bei uns immer mehr Arbeit und immer weniger Kollegen, freie Stellen werden nicht besetzt, sondern müssen aufgefangen werden. Ich habe oft mehr Überstunden, als ich haben darf und bin froh, wenn sie mir nicht gestrichen werden. Letztes Jahr war ich lange krankgeschrieben, da mussten meine Kollegen zusehen, wie die Arbeit geschafft wird, bei uns gibt es keine Aushilfen.
Feigheit? Ich schließe jetzt mal den Unterschied zwischen Beamten und Angestellten aus, denn mittlerweile bin ich auch unkündbar - wäre ich feige, hätte ich mich hinter meiner Krankheit versteckt und würde von staatlicher Unterstützung leben. Und - ja, mir macht meine Arbeit Spaß. Ich habe mit Menschen zu tun, einige von ihnen an ihren schönsten Tagen im Leben begleiten; das ist eine wunderbare Aufgabe, die ich seit 1992 ausübe, und zwar mit Begeisterung.
Beamte sind auch nur ein bunter Querschnitt der gesamtdeutschen Bevölkerung und ich bin mir sicher, dass auch die meisten seiner Kollegen sein Verhalten nicht gutheissen. Warum also einen Berufsstand für das Verhalten einiger weniger piesacken? Ist nicht ok.
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