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Frauen-Gleichstellung: Schlechtes Zeugnis für Wirtschaft

Frauen-Gleichstellung: Schlechtes Zeugnis für Wirtschaft Österreich nur auf Platz 103 von 134 erhobenen Staaten. Besonderer Nachholbedarf besteht bei Spitzenpositionen. zum Artikel 30.10.2009, 14:26Verstoß melden

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Autofan1 Persönliche Nachricht schicken | 4534 Beiträge

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,612997,00.html


Das sagt ja alles aus.

KirschblueteOG Persönliche Nachricht schicken | 73 Beiträge

Ach so........in Österreich..............das wundert mich nicht wirklich.

knallfrosch2 Persönliche Nachricht schicken | 815 Beiträge


Brombeere

Reaktionärer geht es wohl nicht mehr.
Historische Rollenbilder sind genau das...historisch.
Bei uns besteht kein Bedarf mehr nach Heimchen am Herd. Die Rolle der Kinderbetreuung kann ganz einfach geteilt werden.
Was machen denn Alleinerzieher (egal ob männlich oder weiblich in deinem Model?

Das historische Model der Großfamilie unter einem Dach gibt es auch nicht mehr...bist du jetzt unglücklich dass deine und ihre/seine Eltern nicht in deinem Haus wohnen?

Na bitte.
Meine Frau würde sich schön beschweren wenn sie jahrelang umsonst studiert hätte.
Stell dir mal vor du sitzt jahrelang zuhause und betreust Kinder, putzt und kochst für deinen Mann und vergisst dabei alles was du vorher gelernt hast.

Klar kann man das auch spielen...aber sicher nicht als alleiniges Erfolgsmodel für ALLE.

Gesetzlich kann man da natürlich eingreifen. Z.B. über eine Rechnung die die Durchschnittsgehälter der Mittarbeiter in/mit gleicher/ähnlicher Position/Qualfikation einer Firma w/m in Summe ausgleicht. Damit ermöglicht man auch Abweichungen in einer Gruppe.

Annanuki11 Persönliche Nachricht schicken | 588 Beiträge

Es war sicherlich richtig nach jahrhunderlanger Frauenunterdrückung das diese sich ihre Rechte erkämpft haben,weil sie ihnen natürlich genauso zustehen.

Emanzipation heute ist Unterdrückung nur des anderes Geschlechtes,was genau so falsch ist.

Männer und Frauen sind unterschiedlich und sollten das auch bleiben.

Wo kommen denn die hohe Scheidungsraten her? Überlegen sich die Emazipationsbefürworter einmal wer sich da von wem emazipiert,was das für die Familien bedeutet und wieviel Leid dadurch erzeugt wird?

Trennungsschmerz gehört mit zu den schlimmsten seelischen Schmerzen.

Bezeihung bedeutet freiwillig ein Stück seiner Unabhängigkeit aufzugeben und dieses nicht als Verlust anzusehen ,sondern als Gewinn.

Welcher Singel ist schon gern allein?

Emanzipation zerstört das was Familie eigentlich ausmacht und schafft unglückliche Menschen.Und wer unglücklich ist,der will sich trösten.Und wer sich trösten will,der tut das oft mit Äusserlichkeiten.Er konsumiert.Und nichts anderes soll mit Emanzipation erreicht werden.

Man sollte einfach mal nach der x-ten gescheiterten Beziehung überlegen, ob man sich da nicht vielleicht von einem falschen Leitbild beeinflussen lässt.

Schon unser gesamtes TV-Programm ist vermittelt unterschwellig Bilder das die Frauen sich durchsetzen sollen und die Männer eh die Lachnummern sind.

http://alles-schallundrauch.blogspot.com/2007/06/wie-tv-frauen-zerstrt.html

Autofan1 Persönliche Nachricht schicken | 4534 Beiträge

Nochmal was zum Thema.

http://tinyurl.com/yam7h47

DieErlkoenigin 496 Beiträge

Autofan

Deine Statistiken ändern nichts an der Tatsache, daß eine Geschlechter-Quote nur Sinn macht, wenn die Bewerber auch Schlange stehn.
Und das tun sie eben gerade nicht.

Werbung für den Berufsstand Lehrer wäre die sinnvolle Konsequenz.

Aber faßt euch mal an die eigene Nase, daß ihr in diesen elementaren gesellschaftlichen Bereiche aus purer Geringschätzung nicht mehr mitmischen könnt.

knallfrosch2 Persönliche Nachricht schicken | 815 Beiträge

Als ob an Scheidungen die Emanzipation oder Gender Bilder schuld wären...
Es ist immer noch jeder selbst für sein Handeln verantwortlich...

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