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Zehntausende bei Schwulenparade in Taiwan

Zehntausende bei Schwulenparade in Taiwan Zehntausende Lesben und Schwule haben in Taiwan für die Gleichberechtigung von Homosexuellen und für gleichgeschlechtliche Ehen demonstriert. An der siebten jährlichen Schwulen- und... zum Artikel 31.10.2009, 12:11Verstoß melden

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Fridozzge Persönliche Nachricht schicken | 1202 Beiträge

Ich kann die Meinung von Weisserstein12 garnicht sehen. Die Kommentare fangen an mit California123, heute um 14:13 Uhr und es wird bereits auf den Kommentar von Weisserstein12 eingegangen. Versteh ich nicht.

In der Sache hat dieser weise Stein wohl irgendwie was gesagt, das Schwulsein eine Strafe Gottes sein soll. Dann müsste ich auch schwul sein, denn Gott hätte allen Grund mich zu strafen. Ich behaupte nämlich, dass es ihn nicht gibt bzw. dass es angesichts des Elends und der Ungerechtigkeit, die es in der Welt gibt, ein Lump sein müsste, wenn es ihn denn doch gäbe.

EVREH Persönliche Nachricht schicken | 156 Beiträge

@ Fridozzge:

So sieht es aus. Die Unterdrückung aller Minderheiten, auch die mit einer anderen sexuellen Orientierung, diente seit jeher als Instrument, um Macht auszuüben. Und da sind monotheistische Religionen oder solche, die sich dafür halten, die besten Paradebeispiele.

Bolle77 Persönliche Nachricht schicken | 15 Beiträge

Ist schon lustig, wie sich die Schreiber hier an einem Kommentar aufhängen - da wäre dann wohl eine eigene Runde nötig ;-)

Zum Thema:
Homosexualität ist weder Krankheit noch Verbrechen und ich wäre der Letzte, der die Leute dessen bezichtigt, aber eins muss klar sein: Es ist nicht normal und weder von einem Schöpfer (Theisten) noch von der Natur (Atheisten) gewollt.

Das Problem bei dieser ganzen Diskussion ist nicht, dass man den Homosexuellen das Existenzrecht absprechen will, sondrn dass verhindert werden soll, dass es als normal angesehen wird. Es zieht nämlich einiges nach sich, wenn dieser Stand einmal erreicht werden sollte. Darüber denken die wenigsten nach, wenn sie rufen gleiches Recht für alle (hier sei nur Ehe und Adoption genannt).

EVREH Persönliche Nachricht schicken | 156 Beiträge

@ Bolle77:

Was würde es denn nach sich ziehen? Dass zwei gleichgeschlechtliche Menschen, die sich lieben, endlich genau so abgesicherte Partnerschaften haben würden wie Heterosexuelle. Dass Kinder die Möglichkeit haben, in einem Haushalt aufzuwachsen, in dem sie mit Liebe großgezogen werden. Und was wäre daran verkehrt?

Das Einzige, wovor Heterosexisten Angst haben, ist doch die, irgend welche liebgewonnenen Pfründe in Gefahr zu sehen, aus welchem Vorwänden auch immer. Rational ist diese Angst nämlich in keinerlei Hinsicht.

Fridozzge Persönliche Nachricht schicken | 1202 Beiträge

@Bolle77

Bezüglich der "Normalität" würde ich hier mal widersprechen. Normal ist vielleicht, dass die Menschheit zu ca. 90 % aus Hetereos und zu 10 % aus Homos und Bisexuellen besteht, eben so wie es sich tatsächlich ungefähr darstellt. Wäre das Verhältnis umgekehrt, dann wäre es wahrscheinlich abnormal, denn die Gattung Mensch wäre wahrscheinlich zum Aussterben verurteilt. Also alles okay.

Poltergeist7 Persönliche Nachricht schicken | 82 Beiträge

California123

"was können sie dafür dass sie so sind wie sie sind?"

Dafür können sie nichts, aber sie können sehr wohl etwas dafür, dass sie die nicht-homosexuelle Restbevölkerung ständig mit aufgesetztem Getue und widerlichen Pornoparaden nerven!

bunyan Persönliche Nachricht schicken | 1 Beitrag

Ich empfinde Homosexualität als pervers, eckelig und als der Dekadenz von Volk und Familie nützend.
bunyan

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