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Migrantenkinder leiden öfter an Essstörungen

Migrantenkinder leiden öfter an Essstörungen Kinder mit ausländischen Wurzeln leiden doppelt so oft an Essstörungen wie ihre deutschen Altersgenossen. "Als möglicher Grund hierfür kann eine Überidentifikation mit westlichen Normen... zum Artikel 02.11.2009, 10:58Verstoß melden

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Sanna 24 Beiträge

Provokateur - Wie sähe Deiner Meinung nach denn ein besserer Artikel zu diesem Thema aus? Es stimmt das Web.de nicht gerade ein hohes Niveau hat, wenn es um Journalismus geht, aber dieser Artikel ist eine wortwörtlich übernommene DPA Meldung und ist genau so samt Überschrift in einigen Zeitungen erschienen (überigens soweit ich weiss nicht der BILD). Ich hätte mir mehr Zahlen gewünscht - z.B. wieviele Menschen in Deutschland insgesamt eine Essstörung haben, wie sich das zwischen den verschiedenen Essstörungen aufteilt, und wie Migrantenkinder von diesem Gesamtgesellschaftlichen Bild abweichen. Trotzdem - ich denke nicht, dass Du genau diesen Artikel kritisier hättest, wenn er in einer Zeitung/ auf einer Webseite mit einem besseren Ruf was Nachrichten betrifft erschienen wäre.

Netzblockierer Persönliche Nachricht schicken | 18 Beiträge

->Tja, woher kommt diese offensichtlich psychosomatische Störung?

Ich beziehe die Gesamtheit der quantitativ wie qualitativ schwerwiegenden Faktoren ein, welche individuell vorhanden sein können oder nicht oder start, oder kaum:

- Stress (Schule, ´´Freunde´´, Familie...)
- Depression infolge von mangelnder Unterstützung
- Schlechte Zukunftschancen
- Schlechte Qualifikation
- Keine regelmäßigen Esszeiten; kein gemeinsames Essen im Familienkreis
- Ideologie des Schlankheitswahns (hauptsächlich weibliches Geschlecht betreffend)
- Mangelndes Selbstbewusstsein
- Drogenkonsum (unabhägig der legalität; Biochemisch sind Alkohol und Nikotin in jeder Form Drogen!)
- Fehlende Integration
- Fehlender Integrationswille(!)

Ich muss dem amtierenden australischen Premier recht geben, auch wenn linkes Gesocks, welches hier sich rumtummelt, mich als Nazi bezeichnen wird, wenn ich sage, dass es nicht zuviel verlangt ist, wenn wir Deutsch als Amtssprache durchsetzen und von (erwachsenen & jugendlichen [!]) Immigranten als Bedingung der Aufenthaltsgenemigung ein entsprechendes Bekenntnis zu Deutschland, den Grundgesetz und der demokratischen Lebensform verlangen! Dies ist in den USA, Australien und vielen anderen Staaten normal.

Unsere Immigrationspolitik scheitert an mangelndem Selbstbewusstsein, was durch zwei verlorene Weltkriege verständlich ist, auf hohem Niveau!

Es ist nicht zuviel verlangt, wenn ähnlich den Niederlanden eine Kindergartenpflicht eingeführt würde; natürlich mit voller Kostenübernahme auch von (weiterführender) Schule und Erststudium! Wer der deuschen Sprache nicht mächtig ist, kann diese erlernen, dafür gibt es V.Hs. doch; aber die Teilnehmerzahlen solcher Kurse sind an den Fingern einer Hand abzählbar!

Eine überidentifikation findet nicht überall statt. Wer die Keupstraße in Köln-Mühlheim kennt, was gemeint ist; BMW M3 ja, Gleichberechtigung nein!

Über sachliche, nicht-polariserte comments würde ich mich freuden!

www.youtube.com/Netzblockierer

Netzblockierer Persönliche Nachricht schicken | 18 Beiträge

Ich danke Sanna für neutrale posts!

Ich selbst halte einen Familienamen türkischer Herkunft inne, welcher nach der Wien-Belagerung sich erhalten hat!

Dass man ohne Passbild auf der Bewerbung meist keine Rückantwort (nichtmals eine negative) erhält, bemerke ich bei der Suche nach einer Erstausbildungsstätte; und stößt mir sauer auf!

Ich bekenne mich zu Deutschland, denn meine Familie lebt seit sehr langer Zeit in Deutschland; Ich bekenne mich zur Demokratie, verurteile daher die Diktatur von 1933-1945; Ich bekenne mich zur deutschen Kultur und Geschichte, und fühle mich Verantwortlich, auch wenn ich selbst keinen Einfluss ausübe!


´´Ich heiße alle Einwanderer herzlich Willkomen! [...] Doch ich heiße alle, die sich nicht den Gepfliogenheiten des Landes anpassen wollen, willkommen, weiterzuziehen!´´
Zitat des australischen Premiers

JungeEltern Persönliche Nachricht schicken | 606 Beiträge

Habe zwar selbst nicht das problem, sehe es aber auch wie sanna. Die Menschen hier in Deutschland sind allesamt aus den verschiedensten Gründen frustriert,

und es trifft dann selten den richtigen!

kompressorin 336 Beiträge

;o))..ich habe mehr als die hälfte meines lebens in den USA verbracht..
Die FETTESTEN Typen waren "Amerikaner"
Die Schlanken kamen aus Puerto Rico, Cuba, Mexico usw. ;o))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))))
In Deutschland ist das ähnlich....
Die FETTESTEN Typen sind die Deutschen selbst !!!
....

Sanna 24 Beiträge

kompressorin: Erstens ist in dem Artikel aber nicht die Rede von dicken Kindern sondern von Kindern und Jugendlichen mit Essstörungen und Essstörungen lassen sich nicht am Gewicht alleine festmachen - nicht jeder dicke Mensch hat hat Binge Eating Disorder, nicht jeder dünne Mensch hat Magersucht und zusätzlich gibt es eine ganze Anzahl von "normalgewichtigen" Menschen, die eine Esstörung haben.

Zweitens möchte ich gerne zu Deiner Behauptung, dass in Amerika und in Deutschland die Einwanderer die dicksten Menschen sind mal die tatsächlichen Daten hören - soweit ich weiss haben in Deutschland und in den USA arme Menschen ein höheres Durchschnittsgewicht als reiche Menschen, aus welchem Grund auch immer (meines Erachtens liegt das nicht in erster Linie an fehlender Selbstbeherrschung, sondern an Faktoren wie höherem Stress, qualitativ schlechterer Nahrung, usw.).
Und Drittens trieft Dein Kommentar nur so von Vorverurteilung von dicken Menschen - und ja, als jemand die selbst dick ist und die denkt, dass alle Kulturen ihre guten und schlechten Seiten haben, nehme ich das persönlich.

Und

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